Filmvorführung: Hannah
Ein Film von und mit Hana Frejkova
Die Filmvorführung ist eingebettet in einen vorangestellten Kurzvortrag zum historischen Kontext sowie ein sich anschließendes, moderiertes Gespräch mit Hana Frejkova.
Ein Film von und mit Hana Frejkova
Die Filmvorführung ist eingebettet in einen vorangestellten Kurzvortrag zum historischen Kontext sowie ein sich anschließendes, moderiertes Gespräch mit Hana Frejkova.
Die Erinnerung an die Shoah und die Verbrechen des Nationalsozialismus bleibt eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung auch hier in Frankfurt: Wie kann das Gedenken im digitalen Zeitalter und in einer sich diversifizierenden Gesellschaft aufrecht erhalten werden? Wie kann hierzu die Verknüpfung gesamtgesellschaftlicher Institutionen, über Schulen, Universitäten, Museen und Bewegungen gelingen? Mit diesen Frage beschäftigen wir uns in …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
KonzertLesung von Monika Held und Gregor Praml „Bald wird es keine Überlebenden des Holocaust mehr geben – und wer erzählt dann?“ Das haben sich die Autorin Monika Held und der Kontrabassist Gregor Praml gefragt und haben sich dafür entschieden, selbst zu Erzählenden zu werden. Aus Helds Roman „Der Schrecken verliert sich vor Ort“ haben sie …
Wir laden alle ein, am Gedenken an die Pogrome 1938 zu erinnern. Am 9. November werden wir, wie jedes Jahr, am Ort der zerstörten Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft um 17 Uhr Kerzen anzünden. Unser Mitglied Diwi Dreysse wird eine kurze Ansprache halten. Mit Beginn der Dämmerung wird der World Jewish Congress eine Fassadenprojektion mit der …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Anlässlich der Wiedereröffnung am 30. April wird der Fotograf Rafael Herlich durch die Ausstellung führen. Rafael Herlich erzählt in seinen Fotografien seine eigene Geschichte und die von Jüdinnen und Juden aus ganz Deutschland. Rafael Herlich lebt und arbeitet seit 44 Jahren als Fotograf in Frankfurt. In die Stadt am Main kam er, nachdem er im …
Die Winterpause ist vorbei und wir öffnen wieder regelmäßig den Bunker für den Besuch unserer Ausstellungen. Anlässlich unserer Wiedereröffnung am 30. April bieten wir zu jeder unserer fünf Ausstellungen eine eigene Führung an. Besonders freuen wir uns das erneut unser Ehrenmitglied und Zeitzeuge Majer Szanckower durch unsere Ausstellung zu Displaced Persons im Lager Föhrenwald und die …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Anlässlich der Wiedereröffnung am 30. April wird die Kuratorin Judith Freise durch die Ausstellung führen. Mit umfangreichem Bild- und Textmaterial aus in- und ausländischen Archiven zeichnen Martini und Freise die Geschichte der jüdischen Musikerinnen und Musiker und ihrer Institutionen in Frankfurt am Main und ihrer Entrechtung in der NS-Zeit nach. Nicht weniger werden aber auch …
Anlässlich der Wiedereröffnung am 30. April wird der Kurator Dr. Marc Grellert durch die Ausstellung führen. Die Ausstellung wurde vom Institut für Auslandsbeziehungen in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt – Fachgebiet Digitales Gestalten entwickelt. Sie zeigt mit digitalen Technologien die virtuelle Rekonstruktion von mehr als 25 Synagogen, die zusammen mit vielen anderen 1938 im …
Anlässlich der Wiedereröffnung am 30. April wird unser Ehrenmitglied und Zeitzeuge Majer Szanckower durch unsere Ausstellung DP-Lager Föhrenwald führen. Die Ausstellung nähert sich der Geschichte jüdischer Familien in Frankfurt in der Nachkriegszeit gewissermaßen »von unten«, ist also wesentlich aus Berichten, Familienfotos und -dokumenten der Zeitzeug*innen der zweiten Generation hervorgegangen. Die Ausstellung zeigt, wie neu gekommene …
Die Ausstellung wird am 9. Mai, 19 Uhr, dem Vorabend des 90. Jahrestags der Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten, mit einem Vortrag der Kuratorin Ulrike Ladnar eröffnet, in dem sie vor allem über die Menschen, die hinter den Exlibris stehen, sprechen will. Exlibris von Ephraim Moshe Lilien für Leo Winz, Journalist, Zionist Exlibris von Max Stern …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Die Kuratorin Ulrike Ladnar führt persönlich durch die Ausstellung Jüdische Exlibriskultur im 20. Jahrhundert Eine Anmeldung ist erforderlich, die Führung findet ab 6 TeilnehmerInnen statt. Seit vielen Jahrhunderten gibt es den Brauch mit einer schlichten, kleinen, auf den Innendeckel eines Buches montierten Grafik, auf der auch der eigene Name oder das Familienwappen und das Wort …
Podiumsdiskussion Do., 22. Juni 2023, 18:00 – 20:00 Uhr Gallus Theater | Frankfurt Zum Thema: Genug erinnert? Perspektiven der Erinnerungskultur in Hessen Das Verschwinden von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die wachsende zeitliche Distanz zum »Dritten Reich« und eine pluralistischer werdende Gesellschaft regen immer wieder Diskussionen um die Neuausrichtung der Erinnerung an die Opfer des NS-Regimes …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Die Initiative 9. November lädt ein zu einer Vorführung des Films im Hochbunker an der Friedberger Anlage. Im Anschluss daran wird ein Gespräch mit Daniel Cohn-Bendit und Meron Mendel stattfinden, die beide anwesend sein werden. Daniel Cohn-Bendit, der deutsch-französische Politiker und Publizist, begibt sich in dieser Dokumentation auf die Suche nach seiner persönlichen jüdischen …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Die Kuratorin Ulrike Ladnar führt persönlich durch die Ausstellung Jüdische Exlibriskultur im 20. Jahrhundert Eine Anmeldung ist erforderlich, die Führung findet ab 6 TeilnehmerInnen statt. Seit vielen Jahrhunderten gibt es den Brauch mit einer schlichten, kleinen, auf den Innendeckel eines Buches montierten Grafik, auf der auch der eigene Name oder das Familienwappen und das Wort …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Die Kuratorin Ulrike Ladnar führt persönlich durch die Ausstellung Jüdische Exlibriskultur im 20. Jahrhundert Eine Anmeldung ist erforderlich, die Führung findet ab 6 TeilnehmerInnen statt. Seit vielen Jahrhunderten gibt es den Brauch mit einer schlichten, kleinen, auf den Innendeckel eines Buches montierten Grafik, auf der auch der eigene Name oder das Familienwappen und das Wort …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Die Kuratorin Ulrike Ladnar führt persönlich durch die Ausstellung Jüdische Exlibriskultur im 20. Jahrhundert Seit vielen Jahrhunderten gibt es den Brauch mit einer schlichten, kleinen, auf den Innendeckel eines Buches montierten Grafik, auf der auch der eigene Name oder das Familienwappen und das Wort Exlibris (dt. aus den Büchern) festgehalten wird, ein Buch als seinen …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Die Initiative 9. November lädt zu einer öffentlichen Feier am 20. September anlässlich der Neuaufstellung des Heine-Denkmals in der neu gestalteten Friedberger Anlage ein. An diesem Tag kehrt das Heine-Denkmal in die Nähe seines ursprünglichen Standortes zurück. Sein neuer / alter Platz wird in der Friedberger Anlage schräg gegenüber dem Hochbunker sein, der 1942 von …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
https://www.youtube.com/watch?v=BNEWKghoBSo In Deutschland haben sich eine Vielzahl an Erinnerungsorten herausgebildet, die sich bemühen, die Erinnerung an die NS-Zeit als wichtige gesellschaftliche Aufgabe gestalterisch ansprechend und didaktisch adäquat umzusetzen. Diese Orte haben unterschiedliche Geschichten und Intentionen, vielfältigen Erfahrung in der Vermittlung. Die Veranstaltungsreihe soll wichtige Orte vorstellen und aktuelle Ansätze der ortsgebundenen Erinnerungsarbeit thematisieren. Sie wirft …
Die Kuratorin Ulrike Ladnar führt persönlich durch die Ausstellung Jüdische Exlibriskultur im 20. Jahrhundert Eine Anmeldung ist erforderlich, die Führung findet ab 6 TeilnehmerInnen statt. Seit vielen Jahrhunderten gibt es den Brauch mit einer schlichten, kleinen, auf den Innendeckel eines Buches montierten Grafik, auf der auch der eigene Name oder das Familienwappen und das Wort …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Wir freuen uns eine Veranstaltung des Instituts für Stadtgeschichte ankündigen zu können. Sie haben Björn WIssenbach eingeladen über das Heine Denkmal zu sprechen. Wir sind vor Ort und bringen mehrere Exemplare des Buchs mit. Der Einweihung des Heine-Denkmals in der Friedberger Anlage 1913 ging eine 30jährige Schlammschlacht in der Presse voraus. 1933 stürzten die Nationalsozialisten …
Die Novemberpogrome, verharmlosend auch als „Reichskristallnacht“ bezeichnet, werden in der dominierenden öffentlichen Erinnerung meist mit den brennenden Synagogen verbunden. Der Terror richtete sich aber auch gegen die jüdische Bevölkerung, ihre Wohnungen und Geschäfte. Systematisch wurden jüdische Wohnungen zerstört, die Betten aufgeschlitzt und mit Geschirr und Mobiliar durch die Fenster auf die Straße geworfen und die …
Wir laden alle ein, am Gedenken an die Pogrome 1938 teilzunehmen. Am 9. November werden wir, wie jedes Jahr, am Ort der zerstörten Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft um 17 Uhr Kerzen anzünden. Wir werden eine kurze Ansprache halten. Mit Beginn der Dämmerung wird der World Jewish Congress eine Fassadenprojektion mit der virtuellen Rekonstruktion (TU Darmstadt, …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
https://youtu.be/IP9Ijn8NbP8 In Deutschland existieren eine Vielzahl an Erinnerungsorten, die sich bemühen, die Erinnerung an die NS-Zeit als wichtige gesellschaftliche Aufgabe didaktisch adäquat umzusetzen. Die Veranstaltungsreihe stellt wichtige Orte vor und thematisiert aktuelle Ansätze ihrer Erinnerungsarbeit. Sie wirft die Fragestellung auf, wie mit der baulichen Substanz dieser Orte sinnvoll umzugehen ist, welche Bedeutung eine institutionelle Verstetigung …
Am Samstag, den 18. November, organisiert das Frankfurter Netzwerk Erinnerungskultur einen ganztägigen Studientag zum Thema „Leben als Verfolgte in der Stadt der Täter Tausende Frankfurter Bürger:innen litten unter der Verfolgung durch den Nationalsozialismus, sei es aus rassistischen, politischen, religiösen oder sonstigen Gründen. Die ehemals Verfolgten sahen sich oft auch nach dem Ende offiziellen Verfolgung weiterhin …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
In Deutschland existieren eine Vielzahl an Erinnerungsorten, die sich bemühen, die Erinnerung an die NS-Zeit als wichtige gesellschaftliche Aufgabe didaktisch adäquat umzusetzen. Die Veranstaltungsreihe stellt wichtige Orte vor und thematisiert aktuelle Ansätze ihrer Erinnerungsarbeit. Sie wirft die Fragestellung auf, wie mit der baulichen Substanz dieser Orte sinnvoll umzugehen ist, welche Bedeutung eine institutionelle Verstetigung der …
Am Sonntag 10.12. werden wir zwischen Eisernem Steg und Ignatz-Bubis-Brücke eine Lichterkette gegen Antisemitismus bilden (nördliches Mainufer).
anschließend Bericht und Gespräch mit Katja Maurer, Autorin und Journalistin Zur Lese-Reihe „Ich wollte gerne ein aufgeklärter Europäer im Nahen Osten sein, wollte lieber in einem gerechten liberalen Ort leben….“ Navid Kermani und Natan Sznaider führten im Frühjahr 2002, ein halbes Jahr nach 9/11 und während der sogenannten zweiten Intifada, eine auf persönlicher Freundschaft gründende …
Eine E-Mail-Korrespondenz zwischen Navid Kermani und Natan Sznaider Lesung mit Sarah Baumann und Musik mit Roman Kuperschmidt die aktuelle Lage in Israel/Palästina und der Umgang der Menschen in Deutschland mit diesen grausamen Ereignissen haben einige Kulturschaffende in Frankfurt veranlasst, die Lesung eines Dialoges zwischen Navid Kermani und Natan Sznaider an vielen Orten in Frankfurt zu …
„Ich wollte gerne ein aufgeklärter Europäer im Nahen Osten sein, wollte lieber in einem gerechten liberalen Ort leben….“ Navid Kermani und Natan Sznaider führten im Frühjahr 2002, ein halbes Jahr nach 9/11 und während der sogenannten zweiten Intifada, eine auf persönlicher Freundschaft gründende Korrespondenz mit sehr gegensätzlichen Perspektiven auf den israelisch-palästinensischen Konflikt. Angesichts der hier …
Führung mit: Sascha Stefan Ruehlow Der Hochbunker Friedberger Anlage steht inmitten der Grünanlage, die sich um die Frankfurter Innenstadt zieht. Als eins der markantesten Gebäude an der vielbefahrenen Verkehrsstraße, auf der täglich zehntausende Menschen vorbeikommen, wird er oft als bauliches Kuriosum empfunden. Fast niemand weiß, dass er als Gebäude für die Schrecken der Naziherrschaft in …
Historische Erläuterungen: Gottfried Kößler „Ich wollte gerne ein aufgeklärter Europäer im Nahen Osten sein, wollte lieber in einem gerechten liberalen Ort leben….“ Navid Kermani und Natan Sznaider führten im Frühjahr 2002, ein halbes Jahr nach 9/11 und während der sogenannten zweiten Intifada, eine auf persönlicher Freundschaft gründende Korrespondenz mit sehr gegensätzlichen Perspektiven auf den israelisch-palästinensischen …
Lesung von Vertreter*innen der Börsenvereinsgruppe Peter Kraus vom Cleff und Torsten Casimir der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Sprecher der Frankfurter Buchmesse und Nachwuchskräfte der Buchbranche Zeit: Mittwoch, 24. Januar 2024, 18.30 Uhr Ort: Haus des Buches, Braubachstraße 16, Frankfurt am Main, Lounge Eintritt frei. Anmeldung erforderlich per E-Mail an nachreiner@boev.de (begrenzte Zahl an …
„Ich wollte gerne ein aufgeklärter Europäer im Nahen Osten sein, wollte lieber in einem gerechten liberalen Ort leben….“ Navid Kermani und Natan Sznaider führten im Frühjahr 2002, ein halbes Jahr nach 9/11 und während der sogenannten zweiten Intifada, eine auf persönlicher Freundschaft gründende Korrespondenz mit sehr gegensätzlichen Perspektiven auf den israelisch-palästinensischen Konflikt. Angesichts der hier …
Musik: Marcus Rölz, Klarinette Publikumsgespräch mit Dr. Dr. Peter Noss vom Zentrum Ökumene Wegen des angekündigten Eisregens verschieben wir unsere für den 17. Januar in Büdingen geplante Lesung auf Mittwoch, 7. Februar. Uhrzeit und Veranstaltungsort bleiben: 19.30 Uhr im Kulturzentrum Oberhof (Pferdestall). Die Schauspieler Edgar M. Böhlke und Claudio Vilardo lesen aus dem Buch „Israel. Eine …
GASTVERANSTALTUNG ANSCHLIESSEND PODIUMSDISKUSSION MIT DR. NOGA HARTMANN (LICHTIGFELDSCHULE) UND BERTAN TUFAN (CARLO-MIERENDORFF-SCHULE MODERATION: BÜRGERMEISTERIN DR. NARGESS ESKANDARI-GRÜNBERG „Israel. Eine Korrespondenz“ von Navid Kermani und Natan Sznaider „Wir suchten nach Worten und empfanden beide das Schweigen, in Tel Aviv und in Köln, ein Israeli und ein Deutscher, ein Deutscher und ein Iraner, ein Jude und ein …
Führung mit: Sascha Stefan Ruehlow Der Hochbunker Friedberger Anlage steht inmitten der Grünanlage, die sich um die Frankfurter Innenstadt zieht. Als eins der markantesten Gebäude an der vielbefahrenen Verkehrsstraße, auf der täglich zehntausende Menschen vorbeikommen, wird er oft als bauliches Kuriosum empfunden. Fast niemand weiß, dass er als Gebäude für die Schrecken der Naziherrschaft in …
Lesung in der Henry und Emma Budge Stiftung mit Petra Fehrmann (Moderatorin HR2-Kultur) und Petra Scheschonka (Studio Sprecherin) Publikumsgespräch: mit Rabbi Andy Steiman „Ich wollte gerne ein aufgeklärter Europäer im Nahen Osten sein, wollte lieber in einem gerechten liberalen Ort leben….“ Navid Kermani und Natan Sznaider führten im Frühjahr 2002, ein halbes Jahr nach 9/11 und …
Israel. Eine Korrespondenz Dialog-Lesung mit musikalischer Begleitung. Im Gespräch Ahmad Mansour und Esther Schapira Am 7. Oktober 2023 wachte der israelische Soziologe Natan Sznaider in einer anderen Welt auf. Entsetzt und verzweifelt waren unzureichende Worte, um das Massaker der Hamas zu fassen. Aus der Ferne erkannte der Kölner Schriftsteller Navid Kermani den Schrecken wieder, der in den vergangenen …
Demonstration “Gemeinsam gegen alle Formen des Rassismus, gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit! Gemeinsam gegen den Aufstieg des Faschismus” am Samstag, 16. März 2024 mit Auftaktkundgebung um 13 Uhr an der Ignatz-Bubis-Brücke (Frankfurter Seite) und Abschlusskundgebung um 14 Uhr am Römerberg. Gemeinsam auf die Straße für eine Welt ohne Rassismus und Faschismus Anfeindungen und Übergriffe sind Alltag für Geflüchtete …
Führung mit: Sascha Stefan Ruehlow Der Hochbunker Friedberger Anlage steht inmitten der Grünanlage, die sich um die Frankfurter Innenstadt zieht. Als eins der markantesten Gebäude an der vielbefahrenen Verkehrsstraße, auf der täglich zehntausende Menschen vorbeikommen, wird er oft als bauliches Kuriosum empfunden. Fast niemand weiß, dass er als Gebäude für die Schrecken der Naziherrschaft in …
Der deutsch-iranische Schriftsteller Navid Kermani und der israelische Soziologe Natan Sznaider führten im Frühjahr 2002, ein halbes Jahr nach 9/11 und während der sogenannten zweiten Intifada, eine auf persönlicher Freundschaft gründende Korrespondenz mit sehr gegensätzlichen Perspektiven auf den israelisch-palästinensischen Konflikt. Angesichts der hier und weltweit bestürzenden und empörenden antisemitischen Diskurse und Demonstrationen nach dem barbarischen …
Die aktuelle Lage in Israel/Palästina und der Umgang der Menschen in Deutschland mit diesen grausamen Ereignissen haben einige Kulturschaffende in Frankfurt/Offenbach veranlasst, die Lesung eines Dialoges zwischen Navid Kermani und Natan Sznaider an verschiedenen Orten in Frankfurt und Umgebung zu ermöglichen. In diesem Rahmen laden die Stiftung Ostwestpassagen in Kooperation mit dem Theater im t-raum …
Führung mit: Sascha Stefan Ruehlow Der Hochbunker Friedberger Anlage steht inmitten der Grünanlage, die sich um die Frankfurter Innenstadt zieht. Als eins der markantesten Gebäude an der vielbefahrenen Verkehrsstraße, auf der täglich zehntausende Menschen vorbeikommen, wird er oft als bauliches Kuriosum empfunden. Fast niemand weiß, dass er als Gebäude für die Schrecken der Naziherrschaft in …
Die Winterpause ist vorbei und wir öffnen wieder regelmäßig den Bunker für den Besuch unserer Ausstellungen. Anlässlich unserer Wiedereröffnung am 28. April bieten wir zu unseren Ausstellungen eine eigene Führung an. 11:30 „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ Führung mit Gabriela Schlick-Bamberger 12:00 „Displaced Persons – Vom DP-Lager Föhrenwald nach Frankfurt am Main“ 12:30 …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Die Initiative 9. November zeigt ab Mai 2024 im Bunker an der Friedberger Anlage drei neue Ausstellungen: Die Ausstellung „Frankfurt – Auschwitz“ des Förderverein Roma dokumentiert die Verfolgung und Vernichtung von Roma und Sinti im Nationalsozialismus und deren Wirkungsgeschichte bis in die Gegenwart. Dokumentiert wird der Prozess der Vernichtung in Frankfurt am Main, beginnend mit …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Am 7. Oktober 2023 wachte der israelische Soziologe Natan Sznaider in einer anderen Welt auf. Entsetzt und verzweifelt waren unzureichende Worte, um das Massaker der Hamas zu fassen. Aus der Ferne erkannte der Kölner Schriftsteller Navid Kermani den Schrecken wieder, der in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits über so viele Völker im Nahen Osten gekommen …
Führung mit: Sascha Stefan Ruehlow Der Hochbunker Friedberger Anlage steht inmitten der Grünanlage, die sich um die Frankfurter Innenstadt zieht. Als eins der markantesten Gebäude an der vielbefahrenen Verkehrsstraße, auf der täglich zehntausende Menschen vorbeikommen, wird er oft als bauliches Kuriosum empfunden. Fast niemand weiß, dass er als Gebäude für die Schrecken der Naziherrschaft in …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Kindertransporte aus Frankfurt Lebenswege von geretteten Kindern in der Zeit von 1938 – 1940 Lesung von Mitherausgeberin und Autorin Till Lieberz-Groß The Cedar Boys mit Lilly Steinhardt 1944 in Waddesdon. UK (Quelle: Helga Brown, geb.Steinhardt) Viele jüdische Familien versuchten, der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entfliehen. Mit den Kindertransporten ins Ausland bot sich den verzweifelten Eltern …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Führung mit: Sascha Stefan Ruehlow Der Hochbunker Friedberger Anlage steht inmitten der Grünanlage, die sich um die Frankfurter Innenstadt zieht. Als eins der markantesten Gebäude an der vielbefahrenen Verkehrsstraße, auf der täglich zehntausende Menschen vorbeikommen, wird er oft als bauliches Kuriosum empfunden. Fast niemand weiß, dass er als Gebäude für die Schrecken der Naziherrschaft in …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
In der Ausstellung O = Frankfurt. Eine Zeitzeugendokumentation ohne Zeitzeugen stellt die Künstlerin Margarete Rabow die Deportation des Polen Janusz Garlicki dar, der während des Warschauer Aufstandes 1944 in das KZ Buchenwald bei Weimar und von dort in das KZ-Außenlager „Katzbach“ in den Adlerwerken in Frankfurt verschleppt wurde. 1945 wurde er bei der Auflösung des …
Die von der Soziologin Petra Bonavita kuratierte Ausstellung Zivilcourage und Widerstand. Ein Bockenheimer Netzwerk stellt die couragierte Tätigkeit eines Netzwerks um den Frankfurter Pfarrer Heinz Welke, das Ehepaar Kahl und Bürgerinnen und Bürgern aus Frankfurt-Bockenheim dar, die in den Jahren des 2. Weltkrieges Jüdinnen und Juden versteckten und ihre für die Verfolgten wie auch für …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Führung mit: Sascha Stefan Ruehlow Der Hochbunker Friedberger Anlage steht inmitten der Grünanlage, die sich um die Frankfurter Innenstadt zieht. Als eins der markantesten Gebäude an der vielbefahrenen Verkehrsstraße, auf der täglich zehntausende Menschen vorbeikommen, wird er oft als bauliches Kuriosum empfunden. Fast niemand weiß, dass er als Gebäude für die Schrecken der Naziherrschaft in …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Führung mit: Sascha Stefan Ruehlow Der Hochbunker Friedberger Anlage steht inmitten der Grünanlage, die sich um die Frankfurter Innenstadt zieht. Als eins der markantesten Gebäude an der vielbefahrenen Verkehrsstraße, auf der täglich zehntausende Menschen vorbeikommen, wird er oft als bauliches Kuriosum empfunden. Fast niemand weiß, dass er als Gebäude für die Schrecken der Naziherrschaft in …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
ACHTUNG: Veranstaltung vom 26.9. auf 19.9 verlegt. An diesem Abend wird zuerst Majer Szanckower, einer der Zeitzeugen und Hauptpersonen des Films, durch unsere Ausstellung "Displaced Persons – Vom DP-Lager Föhrenwald nach Frankfurt am Main" führen und von seinem Leben berichten. Anschließend zeigen wir den Film "LE CHAIM! Auf das Leben unserer Eltern", und haben dazu …
Führung mit: Sascha Stefan Ruehlow Der Hochbunker Friedberger Anlage steht inmitten der Grünanlage, die sich um die Frankfurter Innenstadt zieht. Als eins der markantesten Gebäude an der vielbefahrenen Verkehrsstraße, auf der täglich zehntausende Menschen vorbeikommen, wird er oft als bauliches Kuriosum empfunden. Fast niemand weiß, dass er als Gebäude für die Schrecken der Naziherrschaft in …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Janusz Garlicki zur Ausstellung 0=Frankfurt von Margarete Rabow. Es liest Ulrich Sonnenschein, Autor und Moderator in der Kulturredaktion des HR. Mit ihm im Gespräch ist die Künstlerin Margarete Rabow. Janusz Garlicki wird 1944 als 21-jähriger während des Warschauer Aufstandes festgenommen, verschleppt, und auf langen Wegen als Häftling in …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Wir laden alle ein, am Gedenken an die Pogrome 1938 teilzunehmen. Am 9. November werden wir, wie jedes Jahr, am Ort der zerstörten Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft um 17 Uhr Kerzen anzünden. Wir werden eine kurze Ansprache halten. Mit Beginn der Dämmerung wird der World Jewish Congress eine Fassadenprojektion mit der virtuellen Rekonstruktion (TU Darmstadt, FG Digitales …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Führung mit: Sascha Stefan Ruehlow Der Hochbunker Friedberger Anlage steht inmitten der Grünanlage, die sich um die Frankfurter Innenstadt zieht. Als eins der markantesten Gebäude an der vielbefahrenen Verkehrsstraße, auf der täglich zehntausende Menschen vorbeikommen, wird er oft als bauliches Kuriosum empfunden. Fast niemand weiß, dass er als Gebäude für die Schrecken der Naziherrschaft in …
Führung mit: Sascha Stefan Ruehlow Der Hochbunker Friedberger Anlage steht inmitten der Grünanlage, die sich um die Frankfurter Innenstadt zieht. Als eins der markantesten Gebäude an der vielbefahrenen Verkehrsstraße, auf der täglich zehntausende Menschen vorbeikommen, wird er oft als bauliches Kuriosum empfunden. Fast niemand weiß, dass er als Gebäude für die Schrecken der Naziherrschaft in …
Führung mit: Sascha Stefan Ruehlow Der Hochbunker Friedberger Anlage steht inmitten der Grünanlage, die sich um die Frankfurter Innenstadt zieht. Als eins der markantesten Gebäude an der vielbefahrenen Verkehrsstraße, auf der täglich zehntausende Menschen vorbeikommen, wird er oft als bauliches Kuriosum empfunden. Fast niemand weiß, dass er als Gebäude für die Schrecken der Naziherrschaft in …
Die Winterpause ist vorbei und wir öffnen wieder regelmäßig den Bunker für den Besuch unserer Ausstellungen. Am Eröffnungstag wird es zu folgenden Ausstellungen eine Führung geben, eine Anmeldung ist nicht erforderlich: 11:30 Führung Ostend - Blick in ein Jüdisches Viertel mit Gabriela Schlick-Bamberger 12:30 Führung Displaced Persons – Vom DP-Lager Föhrenwald nach Frankfurt am Main …
Im 1. Stock zeigen wir in diesem Jahr die zwei Ausstellungen 'Einige waren Nachbarn' und 'Verbrannte Orte'. Nach der Annexion Österreichs sehen Anwohner zu, wie österreichische Nationalsozialisten Juden zwingen, den Bürgersteig zu schrubben. Wien, März 1938. Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes Die Ausstellung „Einige waren Nachbarn“ zeigt, wie sich die einzelnen Menschen während der Zeit des …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Führung mit: Sascha Stefan Ruehlow Der Hochbunker Friedberger Anlage steht inmitten der Grünanlage, die sich um die Frankfurter Innenstadt zieht. Als eins der markantesten Gebäude an der vielbefahrenen Verkehrsstraße, auf der täglich zehntausende Menschen vorbeikommen, wird er oft als bauliches Kuriosum empfunden. Fast niemand weiß, dass er als Gebäude für die Schrecken der Naziherrschaft in …
Wir nehmen teil an Deutschlands größtem Kulturevent. Über 5.000 Denkmaltüren öffnen immer am 2. Sonntag im September deutschlandweit für Sie, Ihre Freunde und die ganze Familie. Entdecken Sie sonst nicht zugängliche Orte, lassen Sie sich von historischen Handwerkstechniken begeistern oder blicken Sie Experten bei Restaurierungsmaßnahmen exklusiv über die Schulter – am 14. September beim Tag …
Jodean Ator offers an English-language tour of the World War II bunker and our current exhibitions with Jewish Ostend and Virtual Reality Reconstructed Synagogues. This guided tour is part of Germany's largest cultural event. Over 5,000 historic buildings open their doors to you, your friends, and the whole family on the second Sunday in September …
Jodean Ator offers an English-language tour of the World War II bunker and our current exhibitions with Jewish Ostend and Virtual Reality Reconstructed Synagogues. This guided tour is part of Germany's largest cultural event. Over 5,000 historic buildings open their doors to you, your friends, and the whole family on the second Sunday in September …
Jodean Ator offers an English-language tour of the World War II bunker and our current exhibitions with Jewish Ostend and Virtual Reality Reconstructed Synagogues. This guided tour is part of Germany's largest cultural event. Over 5,000 historic buildings open their doors to you, your friends, and the whole family on the second Sunday in September …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Vortrag von Christine Hartwig-Thürmer (Studienkreis Widerstand 1933-1945), Norbert Saßmannshausen und Wilhelm Breder (Freunde Bockenheims e.V.) Rabbiner Dr. Jakob Horovitz In Bockenheim gab es ab 1822 ein gleichberechtigtes Zusammenleben jüdischer und christlicher Deutscher mit völliger Gewerbefreiheit, einem Stadtrat sowie einem Bürgerausschuss. Ab 1933 wurden die Mitglieder der jüdischen Gemeinde ins Exil gedrängt oder ermordet. Während der …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Filmvorführung mit Lesung und anschließendem Gespräch mit dem Regisseur Heiko Arendt Der Film thematisiert die Verhaftung des Frankfurter jüdischen Rechtsanwalts und Notars Julius Meyer während des November-Pogroms 1938. In diesen Tagen wurden rund 3000 Frankfurter Juden – unter ihnen Julius Meyer - festgenommen und in die Festhalle getrieben, bevor sie dann von dort in die …
Vor 87 Jahren, am 9. November 1938, brannten in Deutschland die Synagogen. Auch die Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft hier in Frankfurt an der Friedberger Anlage wurde im Pogrom 1938 von den Nazis zerstört. In der Zeit, in der in Deutschland eine faschistische Partei immer stärker wird, laden wir Sie alle am Sonntag, den 9. November …
Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der …
Die Winterpause ist vorbei und wir öffnen wieder regelmäßig den Bunker für den Besuch unserer Ausstellungen. Für den Eröffnungstag am 26.4. haben wir ein besonderes Programm vorbereitet mit Führungen zu den folgenden Ausstellungen: 11:30 Uhr: Ostend Ausstellung, Führung mit Gabriela Schlick-Bamberger 12:00 Uhr: Synagogen Ausstellung, Führung mit dem Kurator Marc Grellert 12:30 Uhr: Displaced Persons, …
Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden, in religiöse Strömungen, Kultur, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der …
Jüdische Geschichte Sichtbar machen - Die Synagoge in der Unterlindau 23 Ein Projekt mit Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelisch-reformierten Gemeinde Frankfurt 2024-2025 Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse eines Projekts von Konfirmandinnen und Konfirmanden, die sich mit der fast vergessenen Synagoge in der Unterlindau 23 beschäftigt haben. Geforscht wurde sowohl zum Gebäude selbst als auch zu …