Die Ausstellungen und der Bunker sind von Dezember bis Ende April geschlossen. Der Bunker ist unbeheizt.
Wir öffnen wieder am Sonntag den 27. April.
am Ort der zerstörten Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft
Die Ausstellungen und der Bunker sind von Dezember bis Ende April geschlossen. Der Bunker ist unbeheizt.
Wir öffnen wieder am Sonntag den 27. April.
Auch die Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft hier in Frankfurt
an der Friedberger Anlage wurde im Pogrom 1938
von den Nazis zerstört.
In der Zeit, in der in Deutschland eine faschistische Partei
immer stärker wird, laden wir Sie alle
am Samstag, den 9. November um 18 Uhr ein,
um der Zerstörung der Synagogen und
der Ermordung der Frankfurter Juden zu gedenken.
Auf der Außenfassade zeigt das World Jewish Congress
die virtuelle Rekonstruktion der Synagoge
(TU Darmstadt, FB Digitales Gestalten).
Unsere Ausstellungen sind am Abend geöffnet.
Die Schauspielerin Carmen-Renate Köper ist am Dienstag, 1. Oktober, wenige Wochen nach dem Tod ihres Mannes Peter Eschberg, mit dem sie seit 1967 verheiratet war, im Alter von 97 Jahren verstorben. Kultur- und Wissenschaftsdezernentin Ina Hartwig kondoliert den Angehörigen im Namen der Stadt Frankfurt: „Wir sind traurig zu erfahren, dass Carmen-Renate Köper so kurz nach ihrem Mann verstorben ist und trauern mit ihrer Familie. Carmen-Renate Köper war eine leidenschaftliche, geradlinige Künstlerin, die in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit ihrer Persönlichkeit und ihrer großen Ausstrahlung als Schauspielerin das Frankfurter Theaterleben prägte. Ihre künstlerische Präsenz und Beliebtheit beim Publikum nutzte sie, um gegen das Vergessen der jüdischen Vergangenheit Frankfurts einzustehen. So wurde sie Mitglied der Initiative 9. November und realisierte während ihrer Frankfurter Zeit Filmportraits etwa über Bertha Pappenheim, Trude Simonsohn und Arno Lustiger. Mit diesem Bekenntnis zeigte sie ganz selbstverständlich, wie Künstlerinnen über die Bühne hinaus politische Wirkung entfalten können. Mit dieser Haltung ist Carmen-Renate Köper ein Vorbild für uns, das wir nicht vergessen werden.“
Ihren Weg auf die Bühne ging Köper ganz bewusst und auch gegen Widerstände. So musste sie während ihrer Zeit an der Schauspielschule Bochum als Hausangestellte arbeiten um diese Ausbildung finanzieren zu können. Als Schauspielerin verbrachte sie lange erfolgreiche Jahre an den Theatern in Köln und Bonn und wirkte etwa in den 1980er Jahren in der Uraufführung von Elfriede Jelineks „Clara S.“ und in der deutschen Erstaufführung von Edward Bonds „Der große Frieden“ mit. In dieser Zeit begann sie die Arbeit an Drehbüchern für Fernsehserien.
Köper kam 1991 mit ihrem Mann Peter Eschberg ans Schauspiel Frankfurt. Hier verkörperte sie unter anderen 1995 Claire Zachanassian in „Besuch der alten Dame“ und 1998 die Titelrolle in „Wassa Schelesnowa“ von Maxim Gorki. Für ihr Engagement wurde die Künstlerin 1999 mit der Ehrenplakette der Stadt Frankfurt und der Wilhelm-Leuschner-Medaille des Landes Hessen ausgezeichnet. Auch nach ihrer Frankfurter Zeit kehrte sie gelegentlich an den Main zurück etwa für Lesungen im Literaturhaus und im Palmengarten.
(Quelle: Pressenewsletter Stadt Frankfurt am Main vom 09.10.2024)
Lesung am 23. Oktober um 19:00

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Janusz Garlicki zur Ausstellung 0=Frankfurt von Margarete Rabow.
Es liest Ulrich Sonnenschein, Autor und Moderator in der Kulturredaktion des HR. Mit ihm im Gespräch ist die Künstlerin Margarete Rabow.
mehr …19.09., 19:00 Uhr: Filmvorführung mit Führung und anschließendem Gespräch
An diesem Abend wird zuerst Majer Szanckower, einer der Zeitzeugen und Hauptpersonen des Films, durch unsere Ausstellung “Displaced Persons – Vom DP-Lager Föhrenwald nach Frankfurt am Main” führen und von seinem Leben berichten.
Anschließend zeigen wir den Film “LE CHAIM! Auf das Leben unserer Eltern”, und haben dazu die Autoren Ilana Goldschmidt und Adrian Oeser eingeladen, die mit Majer Szanckower sprechen werden.
ACHTUNG: Veranstaltung vom 26.9. auf 19.9 verlegt.
mehr …Sonntag 14. Juli, 12:00 Uhr
Die von der Soziologin Petra Bonavita kuratierte Ausstellung Zivilcourage und Widerstand. Ein Bockenheimer Netzwerk stellt die couragierte Tätigkeit eines Netzwerks um den Frankfurter Pfarrer Heinz Welke, das Ehepaar Kahl und Bürgerinnen und Bürgern aus Frankfurt-Bockenheim dar, die in den Jahren des 2. Weltkrieges Jüdinnen und Juden versteckten und ihre für die Verfolgten wie auch für ihre Helfer lebensgefährliche Flucht über die Grenze in die Schweiz organisierten.
Petra Bonavita sichtet gerade den Nachlass von Erica Ludolph, die Margarete Knewitz, eine der Verfolgten, gerettet hat. In der Führung wird sie ihre neuesten Recherchen dazu vorstellen.
Die Führung ist kostenlos, wir freuen uns über eine Spende. Bitte melden Sie sich vorher an, falls noch freie Plätze da sind, können Sie auch spontan teilnehmen.
Bitte warme Kleidung mitbringen, der Bunker ist auch im Sommer recht kühl.
Sonntag 7. Juli um 12:30
In der Ausstellung O = Frankfurt. Eine Zeitzeugendokumentation ohne Zeitzeugen stellt die Künstlerin Margarete Rabow die Deportation des Polen Janusz Garlicki dar, der während des Warschauer Aufstandes 1944 in das KZ Buchenwald bei Weimar und von dort in das KZ-Außenlager „Katzbach“ in den Adlerwerken in Frankfurt verschleppt wurde. 1945 wurde er bei der Auflösung des Lagers mit hunderten anderen, vor allem polnischen Häftlingen zu einem Todesmarsch zurück nach Buchenwald und weiter zum KZ Dachau gezwungen, während dem er fliehen konnte. Als einer von wenigen Teilnehmern des Marsches überlebte er. Die Ausstellung nennt die Namen der Opfer aus Katzbach und vermittelt einen beklemmenden Eindruck vom bürokratischen Perfektionismus, der das Vernichtungswerk der Nazis begleitete.
Die Führung ist kostenlos, wir freuen uns über eine Spende. Bitte melden Sie sich vorher an, falls noch freie Plätze da sind, können Sie auch spontan teilnehmen.
Bitte warme Kleidung mitbringen, der Bunker ist auch im Sommer recht kühl.

Viele jüdische Familien versuchten, der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entfliehen. Mit den Kindertransporten ins Ausland bot sich den verzweifelten Eltern eine Möglichkeit, wenigstens ihre Kinder in Sicherheit zu bringen. Viele Kinder sahen ihre Familie nie wieder.
Till Lieberz-Groß präsentiert von ihr recherchierte Lebenswege von geretteten Kindern am Beispiel der Waisenhaus-Gruppe Ebersheimstr. 5, begleitet von der Waisenhausleitung Hugo und Lilly Steinhardt und deren Töchtern Helga und Lore; sie konnten mit Unterstützung von James Armand und Dorothy de Rothschild 1939 nach England/UK ausreisen.
Die Lesung mit Powerpoint-Präsentation findet statt am:
Mittwoch, 19. Juni 2024 um 19 Uhr
im Hochbunker/Gedenkstätte, Friedberger Anlage 5-6
Eine Veranstaltung der Initiative 9. November in Kooperation mit Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. RAG Frankfurt
mehr …
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG vom 22.05.: Erinnerung an 528 Ermordete – Die Initiative 9. November zeigt drei neue Ausstellungen im Hochbunker an der Friedberger Anlage
https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/frankfurter-initiative-9-november-zeigt-drei-neue-ausstellungen-19734207.html
FRANKFURTER NEUE PRESSE vom 10.05.: Flucht mit Befruchtung und falschem Verband – OSTEND Drei Ausstellungen widmen sich dem NS-Grauen in Frankfurt und dem Widerstand
FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 26.04.: „O = Frankfurt“, ein Todesurteil – Die Initiative 9. November lädt zu einer Reihe von Ausstellungen in die Gedenkstätte ein. Der Hochbunker am Ort der ehemaligen Synagoge öffnet wieder.
https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-ein-todesurteil-93036575.html
JOURNAL FRANKFURT vom 27.04.: Hochbunker an der Friedberger Anlage öffnet wieder – Am Sonntag eröffnet der Hochbunker an der Friedberger Anlage in Frankfurt für den Sommer. Ab Mai gibt es auch drei neue Ausstellungen zu besichtigen.
https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/Initiative-9-November-Hochbunker-an-der-Friedberger-Anlage-oeffnet-wieder-42304.html
LE CHAIM, eine Doku über Frankfurter Juden, zum großen Teil Föhrenwäldler, wie Majer Szanckower, Esther Alexander-Ihme, Alfred Gerczikow:
Im Frankfurter Bahnhofsviertel pulsiert in den 50er Jahren das Leben. Amerikanische Soldaten werfen mit Geld um sich, in Bars und Nachtclubs wird getrunken, getanzt, gefeiert. Mittendrin einige Juden, die den Schrecken der Shoah überlebt, aber alles verloren haben. Hier bauen sie sich ein neues Leben auf – Bars und Handel florieren dank ihrer Tatkraft. Andere sind von der Verfolgung gebrochen, müssen von Fürsorge leben. Alle Hoffnung legen sie in die nächste Generation. Esther und Yuval Rozenberg, Majer Szanckower und ihre Freunde treffen sich heute in der Bar Shuka im Bahnhofsviertel und feiern das Leben. Ihr Motto ist ein jüdisches Sprichwort: „Sie wollten uns töten. Wir haben überlebt. Lasst uns essen.“ So haben es die Eltern an sie weitergegeben. Es ist immer noch aktuell.
https://www.ardmediathek.de/video/NTBiZDI0MzktMzNiZi00YWVjLWIzYmItY2RjN2ZhZTM3ZjIw
Die Initiative 9. November zeigt ab Mai 2024 im Bunker an der Friedberger Anlage drei neue Ausstellungen:
Die Ausstellung „Frankfurt – Auschwitz“ des Förderverein Roma dokumentiert die Verfolgung und Vernichtung von Roma und Sinti im Nationalsozialismus und deren Wirkungsgeschichte bis in die Gegenwart. Dokumentiert wird der Prozess der Vernichtung in Frankfurt am Main, beginnend mit der Internierung der Familien in den dreißiger Jahren, der Rolle der Rassenbiologischen Institute in Frankfurt – später in Berlin – und ihrem Personal, spezialisiert auf die Erfasssung, Vermessung und Kategorisierung der Minderheit. Dies war die Grundlage für die Deportation der Familien und ihrer Ermordung in den Vernichtungslagern.
Gezeigt wird die Kontinuität in der deutschen Nachkriegsgesellschaft. Überlebende Roma und Sinti waren nach 1945 in Frankfurt mit den TäterInnen konfrontiert, die bei der Stadt untergekommen waren – sie entschieden auch über ihre Entschädigungsanträge.
Die von der Soziologin Petra Bonavita kuratierte Ausstellung „Zivilcourage und Widerstand. Ein Bockenheimer Netzwerk“ stellt die couragierte Tätigkeit des Frankfurter Pfarrers Heinz Welke und eines Netzwerkes von Bürgerinnen und Bürgern aus Frankfurt-Bockenheim und anderen Orten vor, die in den Jahren des 2. Weltkrieges Jüdinnen und Juden versteckten und ihre für die Verfolgten wie auch für ihre Helfer lebensgefährliche Flucht über die Grenze in die Schweiz organisierten.
In der Ausstellung „O = Frankfurt. Eine Zeitzeugendokumentation ohne Zeitzeugen“ stellt die Künstlerin Margarete Rabow die Deportation des Polen Janusz Garlicki dar, der während des Warschauer Aufstandes 1944 in das KZ Buchenwald bei Weimar und von dort in das KZ-Außenlager „Katzbach“ in den Adlerwerken in Frankfurt verschleppt wurde. 1945 wurde er bei der Auflösung des Lagers mit hunderten anderen, vor allem polnischen Häftlingen zu einem Todesmarsch zurück nach Buchenwald und weiter zum KZ Dachau gezwungen, während dem er fliehen konnte. Als einer von wenigen Teilnehmern des Marsches überlebte er. Die Ausstellung nennt die Namen der Opfer aus Katzbach und vermittelt einen beklemmenden Eindruck vom bürokratischen Perfektionismus, der das Vernichtungswerk der Nazis begleitete.
Die Ausstellungen widmen sich mit ihren Schrift- und Bildtafeln, teilweise auch mit Video- und Audiodateien, jeweils einem eigenen, gut abgegrenzten Thema. Alle drei haben eine Verbindung zu Frankfurt und beziehen sich auf das gemeinsame große Rahmenthema: den ideologisch begründeten Hass der Nationalsozialisten gegen angeblich minderwertige und schädliche Minderheiten und deren politisch gewollte und bürokratisch organisierte Vernichtung.
Eröffnung der Ausstellungen am Dienstag, dem 7. Mai, ab 18.00 Uhr.
Joachim Brenner vom Förderverein Roma e. V. wird in die Ausstellung Frankfurt – Auschwitz einführen, Margarete Rabow wird in die Ausstellung über Janusz Garlicki einführen.
Am 7. Oktober überwanden Terrorkommandos der Hamas die israelischen Sicherheitsanlagen. Sie ermordeten über tausend Menschen, verübten gezielt sexualisierte Gewalt und entführten Hunderte als Geiseln. Seither steht der seit Jahrzehnten unbefriedete Nahostkonflikt wieder ganz oben auf der internationalen Agenda. Als Reaktion auf diese Aggression begann die israelische Armee einen Bodenkrieg gegen die Hamas, mit der Folge, dass im Gaza-Streifen schon Zehntausende von Opfern zu beklagen sind. Vertreibung, Elend, Hunger, das Fehlen jeglicher medizinischer und humanitärer Grundversorgung haben Verzweiflung, Hass und Perspektivlosigkeit in der palästinensischen Bevölkerung anwachsen lassen, aber auch weltweit Kritik und Entrüstung ausgelöst. Die totale Polarisierung in diesem Krieg entfaltet einen Sog, für die eine oder die andere Seite Partei zu ergreifen, wie zahlreiche Appelle und Stellungnahmen von amerikanischen Universitäten bis nach Berlin bezeugen.
Das ist vor dem Hintergrund des Holocaust in Deutschland von besonderer politischer und moralischer Brisanz. In dieser fatalen Polarisierung bleiben dringend nötige Differenzierungen auf der Strecke. Diesem Sog wollen wir mit unserer Tagung entgegenwirken. Sie soll historische Sachkenntnisse vermitteln, kaum aufzulösende Widersprüche thematisieren und Raum gewinnen für informierte Reflexion und politische, auch kontroverse Diskussionen.
mehr …Ein Teil der bei uns im letzten Jahr ausgestellten Exlibris von Ulrike Ladnar werden künftig im Pedell-Häuschen in Frankfurt Seckbach ausgestellt.

Demonstration “Gemeinsam gegen alle Formen des Rassismus, gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit! Gemeinsam gegen den Aufstieg des Faschismus” am Samstag, 16. März 2024 mit Auftaktkundgebung um 13 Uhr an der Ignatz-Bubis-Brücke (Frankfurter Seite) und Abschlusskundgebung um 14 Uhr am Römerberg.
Anfeindungen und Übergriffe sind Alltag für Geflüchtete und von Rassismus Betroffene. Ausgrenzung, Unterdrückung und Polizeigewalt bestimmen das Leben nicht-weißer Menschen.
Gemeinsam mit internationalen Partner*innen rufen wir dazu auf, am 16. März, dem Internationalen Aktionstag gegen Rassismus und Faschismus, unseren Protest auf die Straße zu tragen. Gemeinsam demonstrieren wir gegen Ausgrenzung, Stigmatisierung, Islamfeindlichkeit, Antisemitismus, Antiziganismus und jede Form von Rassismus.
mehr …FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 1.2.2024: Nahostkonflikt im Fokus – Büdingen – Wie ist ein respektvoller Dialog über den Nahostkonflikt möglich? Das evangelische Dekanat Büdinger Land widmet sich mit einer Veranstaltung dieser komplexen Frage. Am kommenden Mittwoch, 7. Februar, lesen die beiden Schauspieler Edgar M. Böhlke und Claudio Vilardo aus dem Buch „Israel. Eine Korrespondenz“, ein E-Mail-Schriftwechsel des deutsch-iranischen Schriftstellers und Orientalisten Navid Kermani mit dem israelischen Soziologen Natan Sznaider.
https://www.fr.de/rhein-main/wetterau/nahostkonflikt-im-fokus-92809593.html
FNP vom 30.1.2024: Für ein friedliches Miteinander – ISRAEL. EINE KORRESPONDENZ – Lesung mit dem Theater Willy Praml in der Hugenottenhalle
FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 20.12.2023: „Wir müssen Gesprächsräume offenhalten“ – Drei Lesungen widmen sich der kontroversen aber respektvollen Korrespondenz des Israelis Natan Sznaider und des Deutsch-Iraners Navid Kermani.
https://www.fr.de/frankfurt/wir-muessen-gespraechsraeume-offenhalten-92737660.html
FAZ vom 14.12.2023: Gegen das Verstummen – Initiative 9. November will Dialog über Israel und Gaza
JOURNAL FRANKFURT vom 12. 12.2023: Lese-Reihe gegen Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit in Frankfurt – Die Initiative 9. November organisiert an verschiedenen Orten in Frankfurt Lesungen des Buches „Israel. Eine Korrespondenz“. Den Anfang machen Willy Praml und Michael Weber in der Naxoshalle.
https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/Initiative-9-November-Lese-Reihe-gegen-Antisemitismus-und-Muslimfeindlichkeit-in-Frankfurt-41711.html
FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 7.12.2023: Frankfurt: Lesen gegen den Terror – Eine Veranstaltungsreihe gegen Hass und Antisemitismus soll helfen, einander zu verstehen. Drei Termine stehen, weitere sind erwünscht.
https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-lesen-gegen-den-terror-92717214.html