Spendenaufruf Synagogen Ausstellung

Liebe Freundinnen und Freunde der Initiative,

heute wenden wir uns direkt an Sie. Unser großes Projekt, die Erweiterung der Ausstellungsflächen im Hochbunker um zunächst eine Etage sowie die Eröffnung einer weiteren Ausstellung stehen kurz vor dem Abschluss. Aktuell werden neue Brandschutztüren installiert. Noch in dieser Woche wird die 2 Meter dicke Aussenwand des Bunkers in beiden Treppenhäusern für Entrauchungsanlagen im vierten Stock durchbrochen. Damit erfüllen wir dann die komplexen Brandschutzauflagen und können endlich das leerstehende 2.Obergeschoss nutzen.

Unsere neue Ausstellung wirft einen neuen Blick auf den 9. November. Computer-Rekonstruktionen zeigen 20 zerstörte Synagogen. Wir zeigen nicht nur die Geschichte der Zerstörung, sondern ermöglichen mit Projektionen und Virtual-Reality eine ganz neue Perspektive auf die Blütezeit der Synagogen in Deutschland.

Dieses Projekt geht über die Mittel unseres gemeinnützigen Vereins hinaus und wir sind auf die Unterstützung Dritter angewiesen. Augenblicklich fehlen uns noch 25.626 €, daher möchten wir auf unseren Spendenaufruf auf der Spendenplattform Betterrplace hinweisen und Sie freundlichst um Mithilfe bitten. Als Dank „zerteilen“ wir den Bunker. Die 2 Meter langen Bohrkerne der Wanddurchbrüche schneiden wir in Scheiben. Für jede Spende über 100 € kann zum Dank ein „Spendenthaler“ im Bunker abgeholt werden.

Synagogen in Deutschland – eine virtuelle Rekonstruktion

Anlässlich der Feierlichkeiten zu „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ möchten wir ab November 2021 die Ausstellung „Synagogen in Deutschland – Eine virtuelle Rekonstruktion“ zeigen, ursprünglich ein Projekt der TU Darmstadt FG Digitales Gestalten. Sie zeigt mit digitalen Technologien die virtuelle Rekonstruktion von mehr als 20 Synagogen, die zusammen mit vielen anderen 1938 von Nationalsozialisten zerstört wurden. Diese weltweit gezeigte Ausstellung wird zukünftig auf Dauer in unserer Erinnerungs- und Begegnungsstätte beheimatet sein.

Ziel der Ausstellung ist es, mit der Visualisierung der Synagogen den kulturellen Verlust und die städtebauliche Bedeutung der zerstörten Bauwerke zu veranschaulichen und die kulturelle Blüte jüdischer Gemeinden zu zeigen. Die Ausstellung führt die Besucher unweigerlich zu der Frage, warum es diese Bauwerke und ihre Gemeinden nicht mehr gibt. Geschichte wird durch emotionale Momente nähergebracht. Die digitalen Bilder vermögen Barrieren des Kennenlernens jüdischer Kultur abzubauen – der meist unbekannte Raum einer Synagoge kann auf diese Weise mit Virtual-Reality erkundet werden.

Im ersten Teil der Ausstellung werden der damalige gesellschaftliche und politische Kontext sowie das Ausmaß der Zerstörung gezeigt. Im zweiten Teil vermitteln Projektionen, Animationen und Virtual-Reality die zerstörte Pracht der Gotteshäuser. Ihre Architektur und Geschichte können Besucher:innen zusätzlich an Bildschirm-Arbeitsplätzen selbst erkunden.

Die Ausstellung versteht sich als Beitrag gegen aktuellen Antisemitismus und Baustein der Erinnerung der Shoa.

Projektablauf und Zeitplan

Seit dem Jahr 2010 setzen wir uns dafür ein, weitere Stockwerke des Hochbunkers nutzen zu können. Wir konnten nun gemeinsam mit der Stadt Frankfurt, dem Vermieter, uns auf einen raschen Ausbau für die Ausstellung einigen. Im April 2021 wurde ein Bauantrag eingereicht, um das 2.OG als Ausstellungsfläche nutzen zu können. Baumaßnahmen, um die Brandschutzauflagen zu erfüllen, laufen bereits und werden voraussichtlich bis Ende Oktober andauern.
Die Ausstellung Synagogen in Deutschland – Eine virtuelle Rekonstruktion“ soll mit Deiner Hilfe bis November 2021 aufgebaut werden.

Wofür Spenden?

Augenblicklich fehlen uns noch 25.626 €. Wir benötigen Mittel für den Aufbau und den Betrieb der Ausstellung unter anderem für: 11 LED-Projektoren, um Bilder der rekonstruierten Synagogen zu zeigen 4 Monitore die Filme zu dem Projekt sowie der Geschichte zeigen 11 Arbeitsstationen mit Rechner und Bildschirm, an denen Besucher*innen Hintergründe zu den Synagogen erkunden können Den Druck von Schautafeln für die Ausstellung Den Aufbau der Ausstellung, dazu müssen Fachkräfte bezahlt werden sowie ein Gabelstapler angemietet werden Mit Ihrer Hilfe möchten wir die Ausstellung schon am 7. November 2021 eröffnen.

Liebe Freundinnen und Freunde der Initiative,

heute wenden wir uns direkt an Sie. Unser großes Projekt, die Erweiterung der Ausstellungsflächen im Hochbunker um zunächst eine Etage sowie die Eröffnung einer weiteren Ausstellung stehen kurz vor dem Abschluss. Aktuell werden neue Brandschutztüren installiert. Noch in dieser Woche wird die 2 Meter dicke Aussenwand des Bunkers in beiden Treppenhäusern für Entrauchungsanlagen im vierten Stock durchbrochen. Damit erfüllen wir dann die komplexen Brandschutzauflagen und können endlich das leerstehende 2.Obergeschoss nutzen.

Unsere neue Ausstellung wirft einen neuen Blick auf den 9. November. Computer-Rekonstruktionen zeigen 20 zerstörte Synagogen. Wir zeigen nicht nur die Geschichte der Zerstörung, sondern ermöglichen mit Projektionen und Virtual-Reality eine ganz neue Perspektive auf die Blütezeit der Synagogen in Deutschland.

Dieses Projekt geht über die Mittel unseres gemeinnützigen Vereins hinaus und wir sind auf die Unterstützung Dritter angewiesen. Augenblicklich fehlen uns noch 25.626 €, daher möchten wir auf unseren Spendenaufruf auf der Spendenplattform Betterrplace hinweisen und Sie freundlichst um Mithilfe bitten. Als Dank „zerteilen“ wir den Bunker. Die 2 Meter langen Bohrkerne der Wanddurchbrüche schneiden wir in Scheiben. Für jede Spende über 100 € kann zum Dank ein „Spendenthaler“ im Bunker abgeholt werden.

Synagogen in Deutschland – eine virtuelle Rekonstruktion

Anlässlich der Feierlichkeiten zu „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ möchten wir ab November 2021 die Ausstellung „Synagogen in Deutschland – Eine virtuelle Rekonstruktion“ zeigen, ursprünglich ein Projekt der TU Darmstadt FG Digitales Gestalten. Sie zeigt mit digitalen Technologien die virtuelle Rekonstruktion von mehr als 20 Synagogen, die zusammen mit vielen anderen 1938 von Nationalsozialisten zerstört wurden. Diese weltweit gezeigte Ausstellung wird zukünftig auf Dauer in unserer Erinnerungs- und Begegnungsstätte beheimatet sein.

Ziel der Ausstellung ist es, mit der Visualisierung der Synagogen den kulturellen Verlust und die städtebauliche Bedeutung der zerstörten Bauwerke zu veranschaulichen und die kulturelle Blüte jüdischer Gemeinden zu zeigen. Die Ausstellung führt die Besucher unweigerlich zu der Frage, warum es diese Bauwerke und ihre Gemeinden nicht mehr gibt. Geschichte wird durch emotionale Momente nähergebracht. Die digitalen Bilder vermögen Barrieren des Kennenlernens jüdischer Kultur abzubauen – der meist unbekannte Raum einer Synagoge kann auf diese Weise mit Virtual-Reality erkundet werden.

Im ersten Teil der Ausstellung werden der damalige gesellschaftliche und politische Kontext sowie das Ausmaß der Zerstörung gezeigt. Im zweiten Teil vermitteln Projektionen, Animationen und Virtual-Reality die zerstörte Pracht der Gotteshäuser. Ihre Architektur und Geschichte können Besucher:innen zusätzlich an Bildschirm-Arbeitsplätzen selbst erkunden.

Die Ausstellung versteht sich als Beitrag gegen aktuellen Antisemitismus und Baustein der Erinnerung der Shoa.

Projektablauf und Zeitplan

Seit dem Jahr 2010 setzen wir uns dafür ein, weitere Stockwerke des Hochbunkers nutzen zu können. Wir konnten nun gemeinsam mit der Stadt Frankfurt, dem Vermieter, uns auf einen raschen Ausbau für die Ausstellung einigen. Im April 2021 wurde ein Bauantrag eingereicht, um das 2.OG als Ausstellungsfläche nutzen zu können. Baumaßnahmen, um die Brandschutzauflagen zu erfüllen, laufen bereits und werden voraussichtlich bis Ende Oktober andauern.
Die Ausstellung Synagogen in Deutschland – Eine virtuelle Rekonstruktion“ soll mit Deiner Hilfe bis November 2021 aufgebaut werden.

Wofür Spenden?

Augenblicklich fehlen uns noch 25.626 €. Wir benötigen Mittel für den Aufbau und den Betrieb der Ausstellung unter anderem für: 11 LED-Projektoren, um Bilder der rekonstruierten Synagogen zu zeigen 4 Monitore die Filme zu dem Projekt sowie der Geschichte zeigen 11 Arbeitsstationen mit Rechner und Bildschirm, an denen Besucher*innen Hintergründe zu den Synagogen erkunden können Den Druck von Schautafeln für die Ausstellung Den Aufbau der Ausstellung, dazu müssen Fachkräfte bezahlt werden sowie ein Gabelstapler angemietet werden Mit Ihrer Hilfe möchten wir die Ausstellung schon am 7. November 2021 eröffnen.