Pressestimmen zur Wiedereröffnung

Am 28.4. haben wir nach der Winterpause wieder die Ausstellungen und den Hochbunker geöffnet. Die Presse berichtete ausführlich zu unserer neuen Synagogen Ausstellung und den neun Bildern von Rafael Herlich.

MIXED vom 2.5.: VR & jüdische Kultur: Zerstörte Synagogen virtuell rekonstruiert
https://mixed.de/vr-juedische-kultur-zerstoerte-synagogen-virtuell-rekonstruiert/

FAUST KULTUR vom 27.4.: Synagogen in Deutschland – Eine virtuelle Ausstellung im Frankfurter Bunker
https://faustkultur.de/kunst-ausstellungen/synagogen-in-deutschland/

FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 25.4.: Frankfurt Jüdisches Leben entdecken
https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-juedisches-leben-entdecken-91498615.html

FRANKFURTER NEUE PRESSE vom 22.4.: Was einmal war und nicht mehr ist – Die Synagogen Ausstellung im Bunker öffnet wieder

FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 21.4.: Frankfurter Hochbunker öffnet wieder – Fünf Ausstellungen zeigen Vergangenheit und Gegenwart jüdischen Lebens in Frankfurt. Zur Wiedereröffnung am Sonntag finden Führungen statt.
https://www.fr.de/frankfurt/frankfurter-hochbunker-oeffnet-wieder-91492750.html

SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT vom 13.4.: Digital wieder aufgerichtet – Die digitale Rekonstruktion der Plauener Synagoge zeigt beispielhaft, welchen kulturellen und architektonischen Reichtum die Nazis in Deutschland zerstörten. Von diesem Gotteshaus blieben nur Fragmente übrig.
https://www.spektrum.de/alias/bilder-der-woche/synagoge-von-plauen-digital-wieder-aufgerichtet/2008723

FRANKFURTER NEUE PRESSE vom 26.3.: „Jüdisches Leben im Dialog“ – Alte und neue Fotografien Rafael Herlichs sind im Hochbunker zu sehen

BILD vom 24.1.: Starke Fotos von jüdischem Leben in Deutschland – Rafael Herlich (67) ist seit 40 Jahren selbstständiger Fotograf in Frankfurt. Aktuell sichtet er haufenweise Fotos für seine Jubiläums-Ausstellung im Hochbunker Friedberger Anlage (ab Mitte März).
https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/rafael-herlichs-schau-starke-fotos-von-juedischem-leben-in-deutschland-78927798.bild.html

Forderung: U-Bahn Haltestelle für den Neuen Jüdischen Friedhof

Seit der Modernisierung der U5 Linie im Jahr 2016 gibt es keine eigene Haltestelle mehr für den Neuen Jüdischen Friedhof. 2017 wurde in einer Petition für eine eigene Haltestelle aufgerufen und diese 2018 erfolgreich eingereicht. Die Haltestelle sollte daraufhin 2022 stehen. Noch ist gar nichts passiert.
Allerdings gibt es nun eine neue Zusage vom Verkehrsdezernat, die Haltestelle am Neuen Jüdischen Friedhof soll bis 2025 wieder errichtet werden. Dazu auch die Frankfurter Rundschau vom 2.Februar [zum Artikel]

Zwei Jahre nach dem rassistischen Terroranschlag von Hanau

Am Samstag, den 19. Februar jährt sich zum zweiten Mal der schreckliche, rechtsextreme, rassistische Terroranschlag und Mord in Hanau. Der Mörder erschoss Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtovic, Vili Viorel Paun, Fatih Saracoglu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov. Sie alle waren Hanauer Bürger, waren Söhne, Töchter, Freunde, Bekannte, haben hier gearbeitet, gelebt, geliebt, gefeiert, gelernt, waren so wie wir alle – mit einem Unterschied: sie kamen aus anderen Ländern, oder ihre Eltern kamen aus anderen Ländern. Sie wurden von einem Rassisten ermordet, der ihr Leben als nichts wert angesehen hatte.

Noch immer ist nicht geklärt, welche Versäumnisse es bei der Polizei gab. Auch hier hieß es zuerst, es handle sich um „eine Schießerei“, auch hier gab es Versäumnisse der Polizei, die wahrscheinlich das Leben einiger Toten gekostet hat. Auch hier hat sich die Polizei gesetzwidrig und menschenverachtend gegenüber den Angehörigen der Ermordeten verhalten.

Die Familien fordern eine vollständige Aufklärung der Geschehnisse vom 19. Februar 2020!

Am Samstag finden in Hanau eine Gedenk-Kundgebung und Demonstration statt, kommt alle hin! Kein Vergeben! Kein Vergessen!

27. Januar – Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Wir möchten auf die wichtige Mitteilung der Lagergemeinschaft Auschwitz hinweisen:

Lagergemeinschaft AUSCHWITZ VERURTEILT NS-GLEICHSETZUNGEN BEI PANDEMIE-PROTESTEN

In einer Erklärung aus Anlass des 80. Jahrestags der sog. „Wannsee-Konferenz“ und des bevorstehenden Holocaust-Gedenktages am 27. Januar hat sich die Lagergemeinschaft Auschwitz – Freundeskreis der Auschwitzer e.V. (LGA) scharf gegen Gleichsetzungen zwischen der gegenwärtigen Pandemie-Politik von Bund, Ländern und Kommunen einerseits und der nationalsozialistischen Terrorherrschaft andererseits gewandt.

mehr …