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Konzert mit Werken verfolgter Frankfurter jüdischer Musiker:innen

10. Mai @ 18:00

Dieses Konzert findet im Rahmen einer Kooperation von Goethe-Universität, HfMDK, Initiative 9. November e.V., Musica Judaica e.V. und der Frankfurter Gesellschaft für neue Musik e.V. statt. Ziel ist es, die vergessenen Frankfurter jüdischen Musiker und Musikerinnen wieder sichtbar und hörbar zu machen.

Dazu wurde 2025 an der Universität ein Seminar zum Thema „Jüdische Musiker:innen in Frankfurt bis zum Nationalsozialismus“ veranstaltet. Die dort recherchierten Biografien finden Niederschlag in einer kleinen Wanderausstellung. In Konzerten erklingt die Musik des widerentdeckten Notenmaterials. Wir laden Sie ein, dem ersten Konzert des Projekts „Gegen das Vergessen“ beizuwohnen.

Bernhard Sekles (1872-1934)
Sonate für Klavier und Violine Op.44

Ernst Toch (1887-1964)
„Ideas“ Op. 69 für Klavier

Max Kowalski (1882-1956)
„Japanischer Frühling“ 10 Lieder auf Nachdichtungen japanischer Gedichte
Frankfurter Erstaufführung

Erich Itor Kahn (1905-1956)
Aus dem Divertimento per il Flauto e Violino con accompagnamento del Cembalo (1927)

Lieder von Rosy Geiger-Kullmann (1872-1964) und Willy Salomon (1891-1958)

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Details

  • Datum: 10. Mai
  • Zeit:
    18:00
  • Veranstaltungskategorie:

Veranstalter

  • Initiative 9. November e.V.
  • Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • HfMDK
  • Musica Judaica e.V.
  • Frankfurter Gesellschaft für neue Musik e.V.

Veranstaltungsort