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Heute

Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel

Hochbunker Friedberger Anlage 5-6, Frankfurt am Main

Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der

Führung: „Synagogen in Deutschland – Eine virtuelle Rekonstruktion“ mit Dr. Marc Grellert

Hochbunker Friedberger Anlage 5-6, Frankfurt am Main

Anlässlich der Wiedereröffnung am 24. April wird der Kurator Dr. Mark Grellert durch die Ausstellung führen. Die Ausstellung wurde vom Institut für Auslandsbeziehungen in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt – Fachgebiet Digitales Gestalten entwickelt. Sie zeigt mit digitalen Technologien die virtuelle Rekonstruktion von mehr als 25 Synagogen, die zusammen mit vielen anderen 1938 im

Führung: „Musik als Form geistigen Widerstands“ mit Judith Freise

Hochbunker Friedberger Anlage 5-6, Frankfurt am Main

Anlässlich der Wiedereröffnung am 24. April wird die Kuratorin Judith Freise durch die Ausstellung führen. Mit umfangreichem Bild- und Textmaterial aus in- und ausländischen Archiven zeichnen Martini und Freise die Geschichte der jüdischen Musikerinnen und Musiker und ihrer In­stitutionen in Frankfurt am Main und ihrer Entrechtung in der NS-Zeit nach­. Nicht weniger werden aber auch

Führung: „Jüdisches Leben heute“ mit Rafael Herlich

Hochbunker Friedberger Anlage 5-6, Frankfurt am Main

Anlässlich der Wiedereröffnung am 24. April wird der Fotograf Rafael Herlich durch die Ausstellung führen. Rafael Herlich erzählt in seinen Fotografien seine eigene Geschichte und die von Jüdinnen und Juden aus ganz Deutschland. Rafael Herlich lebt und arbeitet seit 44 Jahren als Fotograf in Frankfurt. In die Stadt am Main kam er, nachdem er im

Abgesagt Dialog-Führung – Eine Stadt macht mit

Historisches Musem Frankfurt Saalhof 1, Frankfurt am Main, Hessen

Zur Ausstellung Frankfurt und der NS eine Stadt macht mit bietet das historische Museum Dialogführungen an, bei denen zusätzlich eine Initiative beteiligt ist. Die Entstehung der Ausstellungen begleiteten bürgerschaftliche Initiativen kritisch-konstruktiv. Mit einigen davon begeben sich die Kurator*innen auf einen gemeinsamen Rundgang durch „Eine Stadt macht mit“. Am 30.4. wird Max Apel von der Initiative

Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel

Hochbunker Friedberger Anlage 5-6, Frankfurt am Main

Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der

Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel

Hochbunker Friedberger Anlage 5-6, Frankfurt am Main

Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der

Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel

Hochbunker Friedberger Anlage 5-6, Frankfurt am Main

Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der

Führung: Jüdisches Leben in Deutschland heute

Hochbunker Friedberger Anlage 5-6, Frankfurt am Main

Führung mit Rafael Herlich: Am Sonntag, den 12.06.2022 führe ich Sie durch meine besondere Foto-Ausstellung im Hochbunker in Frankfurt am Main. Erleben Sie persönliche Einblicke und spannende Geschichten, die hinter den Bildern stecken. Der Eintritt ist frei. Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel

Hochbunker Friedberger Anlage 5-6, Frankfurt am Main

Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der

Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel

Hochbunker Friedberger Anlage 5-6, Frankfurt am Main

Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen, Suppenküchen, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der