BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Initiative 9. November e.V. - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://initiative-neunter-november.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Initiative 9. November e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260503T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260503T123000
DTSTAMP:20260418T095630
CREATED:20260302T111747Z
LAST-MODIFIED:20260302T112626Z
UID:3948-1777807800-1777811400@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-23/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260503T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260503T170000
DTSTAMP:20260418T095630
CREATED:20260203T152005Z
LAST-MODIFIED:20260416T075653Z
UID:3856-1777827600-1777827600@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Ausstellungseröffnungen: "Die Synagoge in der Unterlindau 23" und „Ich will sprechen über die Wahrheit\, die dort war"
DESCRIPTION:Jüdische Geschichte Sichtbar machen – Die Synagoge in der Unterlindau 23\nEin Projekt mit Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelisch-reformierten Gemeinde Frankfurt 2024-2025 \n \nDie Ausstellung zeigt die Ergebnisse eines Projekts von Konfirmandinnen und Konfirmanden\, die sich mit der fast vergessenen Synagoge in der Unterlindau 23 beschäftigt haben. Geforscht wurde sowohl zum Gebäude selbst als auch zu Menschen\, die mit der Synagoge verbunden waren. Auf 9 Roll-Ups und mit einigen Exponaten der Rekonstruktionen werden die beeindruckenden Ergebnisse präsentiert. Vor allem die maßstabsgetreuen analogen und digitalen Rekonstruktionen ermöglichen ein lebendiges Bild\, wie die Synagoge ausgesehen haben kann\, von der leider keine Fotografien mehr existieren. Gearbeitet wurde unter anderem mit Klemmbausteinen\, aber auch digitalen Hilfsmitteln (z.B. Minecraft oder Architektursoftware). Neben allgemeinen Informationen zur Synagoge werden in der Ausstellung auch Ausschnitte aus einem Rundgang durch das Westend gezeigt\, der unter anderem den Rabbiner Dr. Jakob Horovitz den Blick nimmt. \n1893 war die Synagoge als erste Synagoge im Westend als Teil der israelitischen Religionsschule gebaut worden. 1926 wurde sie dann durch ihre intensive Nutzung erweitert und durch den Weltkrieg komplett zerstört. Heute erinnert nur noch eine Gedenktafel an den ursprünglichen Standort. \nEine Konfirmandin sagt im Rückblick: „Die Synagoge zu rekonstruieren war\, als würde man ihr ein neues Leben geben. Das Thema hat mich wirklich berührt und ich finde es immer noch unglaublich\, dass man jeden Tag einfach so an der Gedenktafel vorbeigelaufen ist\, ohne sich Gedanken über die Geschichte dahinter zu machen. Umso mehr bin ich froh\, diese Synagoge noch einmal zum Leben zu erwecken und über sie Bescheid zu wissen.“ \nEine Publikation zum Projekt ist erhältlich. \nUnterstützt und gefördert wurde das Projekt u.a. durch die Jüdische Gemeinde Frankfurt\, das Buber-Rosenzweig-Institut (Synagogengedenkbuch Hessen)\, den Ortsbeirat 2 und das Kulturdezernat der Stadt Frankfurt am Main. \n  \n  \n „Ich will sprechen über die Wahrheit\, die dort war“\nDie Ausstellung „Ich will sprechen über die Wahrheit\, die dort war. Der Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963–1965“ zeichnet die Geschichte des Gerichtsverfahrens nach – von den Vorermittlungen über die Hauptverhandlung bis hin zu den gesellschaftlichen und kulturellen Nachwirkungen. Anhand von Archivdokumenten\, Fotografien\, Tonaufnahmen sowie Videos mit Zeitzeug:innen-Interviews wird rekonstruiert\, wie es zu dem Prozess kam\, welche Motive die beteiligten Akteur:innen verfolgten und welche Folgen der Prozess für die Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Verbrechen hatte. \nAusgangspunkt der Ausstellung war ein bei einer Recherche gefundener Brief des Frankfurter Juristen Henry Ormond an seinen polnischen Kollegen Jan Sehn aus dem Januar 1963. Darin beschreibt Ormond Überlegungen\, das Material\, das nicht im Prozess verwendet wurde\, gemeinsam mit Fritz Bauer in einer Ausstellung im Frankfurter Studierendenhaus zu zeigen – ein Vorhaben\, das damals nicht realisiert wurde. \nAnlässlich des 60. Jahrestages der Prozesseröffnung griff ein fünfköpfiges Kollektiv die Idee auf und entwickelte erstmals 2023 eine Ausstellung über den Auschwitz-Prozess\, die sich auf die Perspektive der Opfer und Überlebenden fokussiert und hervorhebt\, wie Zeug:innen oder Jurist:innen entscheidend dazu beitrugen\, dass die Wahrheit über Auschwitz ans Licht kommen konnte. \nDie Kurator:innen der Ausstellung arbeiten oder studieren in der Holocaustforschung\, der Rechtswissenschaft\, im Sammlungs- und im künstlerischen Bereich. Die Ausstellung war zunächst im Studierendenhaus Frankfurt\, ein Jahr später im Rathaus Römer zu sehen und wird nun erneut gezeigt. \nEine Ausstellung des Ausstellungskollektivs\, des Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V. und der Initiative 9. November e.V. \n  \nEröffnung der Ausstellungen: Sonntag 3. Mai 2026 um 17:00 Uhr. \nBunker Friedberger Anlage 5-6\, 60314 Frankfurt \nDie beiden Ausstellungen sind bis Ende November 2026 zu sehen.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/ausstellungseroeffnung-juedische-geschichte-sichtbar-machen-die-synagoge-in-der-unterlindau-23/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/Ausstellungstafeln-Unterlindau-Fritz-Bauer-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Initiative 9. November e.V.":MAILTO:info@initiative-neunter-november.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260510T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260510T180000
DTSTAMP:20260418T095630
CREATED:20260401T125628Z
LAST-MODIFIED:20260416T075738Z
UID:3968-1778436000-1778436000@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Konzert mit Werken verfolgter Frankfurter jüdischer Musiker:innen
DESCRIPTION:Dieses Konzert findet im Rahmen einer Kooperation von Goethe-Universität\, HfMDK\, Initiative 9. November e.V.\, Musica Judaica e.V. und der Frankfurter Gesellschaft für neue Musik e.V. statt. Ziel ist es\, die vergessenen Frankfurter jüdischen Musiker und Musikerinnen wieder sichtbar und hörbar zu machen. \nDazu wurde 2025 an der Universität ein Seminar zum Thema „Jüdische Musiker:innen in Frankfurt bis zum Nationalsozialismus“ veranstaltet. Die dort recherchierten Biografien finden Niederschlag in einer kleinen Wanderausstellung. In Konzerten erklingt die Musik des wiederentdeckten Notenmaterials. Wir laden Sie ein\, dem ersten Konzert des Projekts „Gegen das Vergessen“ beizuwohnen. \nBernhard Sekles (1872-1934)\nSonate für Klavier und Violine Op.44 \nErnst Toch (1887-1964)\n„Ideas“ Op. 69 für Klavier \nMax Kowalski (1882-1956)\n„Japanischer Frühling“ 10 Lieder auf Nachdichtungen japanischer Gedichte\nFrankfurter Erstaufführung \nErich Itor Kahn (1905-1956)\nAus dem Divertimento per il Flauto e Violino con accompagnamento del Cembalo (1927) \nLieder von Rosy Geiger-Kullmann (1872-1964) und Willy Salomon (1891-1958) \nWir freuen uns auf Ihr Kommen!
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/konzert-mit-werken-verfolgter-frankfurter-juedischer-musikerinnen/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/Musiker.jpg
ORGANIZER;CN="Initiative 9. November e.V.":MAILTO:info@initiative-neunter-november.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260517T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260517T123000
DTSTAMP:20260418T095630
CREATED:20260302T114407Z
LAST-MODIFIED:20260302T115556Z
UID:3952-1779017400-1779021000@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-24/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR