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SUMMARY:Julius Meyer. November 1938
DESCRIPTION:Filmvorführung mit Lesung und anschließendem Gespräch mit dem Regisseur Heiko Arendt \nDer Film thematisiert die Verhaftung des Frankfurter jüdischen Rechtsanwalts und Notars Julius Meyer während des November-Pogroms 1938. In diesen Tagen wurden rund 3000 Frankfurter Juden – unter ihnen Julius Meyer – festgenommen und in die Festhalle getrieben\, bevor sie dann von dort in die Konzentrationslager Buchenwald und Dachau transportiert wurden. Julius Meyer überstand die Haftzeit in Buchenwald und konnte nach seiner Freilassung mit seiner Familie nach England fliehen. Dort schrieb er 1940 über die Ereignisse dieser Tage und die Vorfälle in der Frankfurter Festhalle. \nDer Schauspieler Jochen Nix liest im Film aus den Tagebuchaufzeichnungen des Julius Meyer. Die Lesung wird unterstützt durch Bilder der Festhalle. \nVor dem 40-minütigen Film liest Heiko Arendt aus Texten zum Novemberpogrom und der Zerstörung der Synagogen in Frankfurt. Er steht danach für ein Gespräch mit dem Publikum bereit. \nDer Eintritt ist frei. Über Spenden freuen wir uns natürlich. Bitte warme Kleidung mitbringen\, der Bunker ist recht kühl.
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SUMMARY:Erinnern an den 9. November
DESCRIPTION:Vor 87 Jahren\, am 9. November 1938\,\nbrannten in Deutschland die Synagogen. \n Auch die Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft\nhier in Frankfurt an der Friedberger Anlage\nwurde im Pogrom 1938 von den Nazis zerstört. \nIn der Zeit\, in der in Deutschland eine faschistische Partei\nimmer stärker wird\, laden wir Sie alle am Sonntag\, den\n9. November um 17 Uhr ein\, um der Zerstörung der Synagogen\nund der Ermordung der Frankfurter Juden zu gedenken. \nAuf der Außenfassade wird die virtuelle Rekonstruktion\nder Synagoge (TU Darmstadt\, FB Digitales Gestalten) projiziert. \nWir eröffnen an diesem Abend eine kleine Ausstellung\nzur Zerstörung der Synagoge. \nMusikalische Begleitung: Pablo Olvera Salvador (Klarinette). \nUnsere Ausstellungen sind am Abend geöffnet.
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SUMMARY:Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAnmeldung unter besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
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