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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellungen 'Einige waren Nachbarn' und 'Verbrannte Orte'
DESCRIPTION:Im 1. Stock zeigen wir in diesem Jahr die zwei Ausstellungen ‚Einige waren Nachbarn‘ und ‚Verbrannte Orte‘. \nNach der Annexion Österreichs sehen Anwohner zu\, wie österreichische Nationalsozialisten Juden zwingen\, den Bürgersteig zu schrubben. Wien\, März 1938. Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes\nDie Ausstellung „Einige waren Nachbarn“ zeigt\, wie sich die einzelnen Menschen während der Zeit des Nationalsozialismus gegenüber ihren verfolgten Nachbarn\, Freunden\, Arbeitskollegen\, Klassenkameraden verhalten haben. Haben sie diese unterstützt oder verraten? Die zentrale Rolle Adolf Hitlers und anderer nationalsozialistischer Führer ist unbestreitbar\, aber sie waren auf unzählige andere angewiesen. Welche Rolle spielten die gewöhnlichen Menschen? Warum nahmen einige mit größtem Eifer an der Verfolgung von Juden teil\, während andere Mitläufer waren oder sich aus anderen Gründen anschlossen? Warum haben so wenige den Opfern geholfen? \nDie Ausstellung des United States Holocaust Memorial Museums zeigt\, welche Motive und Zwänge die Entscheidungen und Verhaltensweisen von Individuen während des Holocaust beeinflussten. Die Ausstellung haben wir um die Situation in der Stadt Frankfurt ergänzt: wer hat gerettet? Wer hat denunziert? Wer hat profitiert? \nWie haben die städtischen Beamten der vormals „jüdischsten“ deutschen Stadt agiert\, haben sie „nur Befehle ausgeführt“ oder haben sie persönlich – zusätzlich – mehr getan. Oder umgekehrt – dank ihrer Position Menschen gerettet? \n„Nur dort wo man Bücher verbrennt\, verbrennt man am Ende auch Menschen“Gedenkplakette auf dem Römerberg Frankfurt am Main\nDie Ausstellung mit dem Titel „Verbrannte Orte“ behandelt die Bücherverbrennungen durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933 mit dem Höhepunkt am 10. Mai 1933. \nDie Ausstellung ist Teil eines Gedenkprojektes des Fotografen Jan Schenck und des Vereins „Verbrannte Orte e.V.“. Sie behandelt die umfassende Kampagne gegen missliebige Schriftsteller:innen und Publizist:innen\, deren Bücher in öffentlich inszenierten Aktionen an mehr als 160 Orten verbrannt wurden\, und zeigt mit Fotografien den heutigen Zustand einiger Orte\, an denen diese Verbrennungen stattfanden. \nWir haben für die Präsentation der Ausstellung im Bunker neue Aspekte hinzugefügt. Zu den damaligen Ereignissen speziell in Frankfurt und Offenbach und zu den Repressalien gegen andere Bereiche der Kultur in den dreißiger Jahren.
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SUMMARY:Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAnmeldung unter besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
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