BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Initiative 9. November e.V. - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://initiative-neunter-november.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Initiative 9. November e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240428T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240428T123000
DTSTAMP:20260423T131156
CREATED:20240605T192436Z
LAST-MODIFIED:20240605T192605Z
UID:3376-1714303800-1714307400@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAnmeldung unter besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-17/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung,Führungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241023T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241023T190000
DTSTAMP:20260423T131156
CREATED:20240719T095921Z
LAST-MODIFIED:20240820T140107Z
UID:3445-1729710000-1729710000@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Von der Wahrscheinlichkeit zu Überleben
DESCRIPTION:Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Janusz Garlicki zur Ausstellung 0=Frankfurt von Margarete Rabow. \nEs liest Ulrich Sonnenschein\, Autor und Moderator in der Kulturredaktion des HR. Mit ihm im Gespräch ist die Künstlerin Margarete Rabow. \n  \nJanusz Garlicki wird 1944 als 21-jähriger während des Warschauer Aufstandes festgenommen\, verschleppt\, und auf langen Wegen als Häftling in das KZ Katzbach in Frankfurt verbracht. Die ehemaligen Adlerwerke ge- und ver-brauchen Menschen in der Arbeit für die Rüstungsindustrie. \nDer spätere Journalist Garlicki beschreibt rückblickend die Erniedrigungen\, Verzweiflung\, Entmenschlichung hautnah und berührend\, aber auch die Sehnsüchte und Zweifel\, und seinen Willen zum Überleben mit immer wieder nachdenklichem Innehalten. Er beobachtet sich und sein Umgebendes genau\, stellt in die Tiefe gehenden Betrachtungen über Menschsein und Handeln an. \nWie ist überleben möglich?\nWie möglich ist überleben?\nWas kommt danach?\nWas bleibt? \n  \nDie Lesung ist kostenlos\, wir freuen uns über eine Spende. Bitte warme Kleidung mitbringen\, der Bunker ist recht kühl.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/von-der-wahrscheinlichkeit-zu-ueberleben/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/IMG_5702.jpeg
ORGANIZER;CN="Initiative 9. November e.V.":MAILTO:info@initiative-neunter-november.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240428T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240428T123000
DTSTAMP:20260423T131156
CREATED:20240605T192436Z
LAST-MODIFIED:20240605T192605Z
UID:3376-1714303800-1714307400@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAnmeldung unter besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-17/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung,Führungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR