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SUMMARY:Willy Praml und Michael Weber lesen Navid Kermani / Natan Sznaider Israel. Eine Korrespondenz.
DESCRIPTION:Der deutsch-iranische Schriftsteller Navid Kermani und der israelische Soziologe Natan Sznaider führten im Frühjahr 2002\, ein halbes Jahr nach 9/11 und während der sogenannten zweiten Intifada\, eine auf persönlicher Freundschaft gründende Korres­pondenz mit sehr gegensätzlichen Perspektiven auf den israelisch-palästinensischen Konflikt. \nAngesichts der hier und weltweit bestürzenden und empörenden antisemitischen Diskurse und Demonstrationen nach dem barbari­schen Terror-Überfall der Hamas vom 7. Oktober und angesichts des unermesslichen Leidens der Zivilbevölkerung im Krieg in Gaza kann dieser Brief­wechsel helfen\, die Gegenwart besser zu verstehen. \n„Wir lernten von­einander\, dass jeder von uns vielleicht auch denken würde wie der andere\, wenn ihn dessen Erlebnisse und Erfahrungen geprägt hätten“ \nAuf Anregung der Initiative 9. November lesen Schauspielerinnen und Schauspieler Auszüge aus der Israel-Korrespondenz von Kermani / Sznaider in Kultur-Einrichtungen\, Orten des bürgerschaftlichen Aus­tauschs\, Schulen und Bildungseinrichtungen. \nNavid Kermani\, Natan Sznaider\, Israel. Eine Korrespondenz © 2023 Carl Hanser Verlag GmbH & Co. GK\, München \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Ausländerbeirat Dreieich. \nEintritt frei (Spenden erwünscht). Bitte melden Sie sich über das Ticketformular an. \n\n\nKünstlerwebseite: https://www.theater-willypraml.de/
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CATEGORIES:Externe Veranstaltung,Lese-Reihe: Israel. eine Korrespondenz,Lesung
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SUMMARY:Respektvoller Dialog statt Verstummen angesichts des Grauens: Israel – eine Korrespondenz
DESCRIPTION:Die aktuelle Lage in Israel/Palästina und der Umgang der Menschen in Deutschland mit diesen grausamen Ereignissen haben einige Kulturschaffende in Frankfurt/Offenbach veranlasst\, die Lesung eines Dialoges zwischen Navid Kermani und Natan Sznaider an verschiedenen Orten in Frankfurt und Umgebung zu ermöglichen.\nIn diesem Rahmen laden die Stiftung Ostwestpassagen in Kooperation mit dem Theater im t-raum und der Stadtbibliothek Offenbach ein: \nRespektvoller Dialog statt Verstummen angesichts des Grauens\nIsrael – eine Korrespondenz \nLesung mit Sarah Baumann (Text) und Musik mit Roman Kuperschmidt (Klarinette) \nEin E-Mail-Dialog\, in dem Navid Kermani und Natan Sznaider aus verschiedenen Perspektiven den Nahostkonflikt betrachten und trotz ihrer sehr kontroversen Positionen wertschätzend miteinander umgehen und eine Verständigung anstreben. \nMittwoch\, 24. April 2024 um 19:00 Uhr\nStadtbibliothek Offenbach (Herrnstraße 84)\nEintritt frei\, freiwillige Spenden erwünscht\nPlatzreservierung über info@of-t-raum.de oder 069-80108983
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LOCATION:Stadtbibiothek Offenbach\, Herrnstraße 84\, Offenbach\, Hessen\, 63065\, Deutschland
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SUMMARY:Führung: Hochbunker & Gedenkstätte - Ein Ort des Gedenkens Jüdischen Lebens in Frankfurt
DESCRIPTION:Führung mit: Sascha Stefan Ruehlow\n\nDer Hochbunker Friedberger Anlage steht inmitten der Grünanlage\, die sich um die Frankfurter Innenstadt zieht. Als eins der markantesten Gebäude an der vielbefahrenen Verkehrsstraße\, auf der täglich zehntausende Menschen vorbeikommen\, wird er oft als bauliches Kuriosum empfunden. Fast niemand weiß\, dass er als Gebäude für die Schrecken der Naziherrschaft in Frankfurt\, die verheerenden Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg & als Gedenkstätte für die Novemberprogrome 1938 steht. Der Charakter der Gedenkstätte soll bei der Führung gewahrt werden. Begleitet werden sie von Sascha Stefan Ruehlow auf dem 90 minütigen Rundgang.\n\n\nDIE VERANSTALTUNG\n\nDer Bunker beinhaltet verschiedene begehbare Ausstellungen zum jüdischen Leben speziell in Frankfurt. Es gibt neben einer Ausstellung zum jüdischen Leben im Stadtteil Ostend\, die vom Jüdischen Museum untergebracht ist\, weitere auf drei Etagen\, die sich beispielshalber mit den jüdischen DPs\, den Displaced Persons nach 1945 beschäftigt\, die im Lager Föhrenwald unterkamen & sich nach den Schrecken der Shoa zum Teil wieder in Frankfurt niederließen. Eine virtuelle Ausstellung beschäftigt sich zudem mit zerstörten Synagogen in ganz Deutschland vor 1938. Diese werden mittels Beamer in virtuellen Rekonstruktionen an die Innenwände des Bunkers geworfen\, sodass man den Eindruck erhält\, durch das noch nicht zerstörte Gebäude zu laufen. Hinzu kommen Ausstellungen zu jüdischen Musikern\, die deportiert und ermordet wurden\, sowie (Stand 2023) eine Fotoausstellung zu aktuellem jüdischen Leben in der Bundesrepublik Deutschland. \nDer Standort der ehemaligen Synagoge Friedberger Anlage war darüber hinaus der Wirkort von Rabbi Samson Raphael Hirsch\, der aufgrund seiner orthodoxen Ausrichtung ins Frankfurter Ostend in der Mitte des 19. Jahrhunderts berufen wurde. Er gilt als Erneuerer und Reformator des orthodoxen Judentums\, welches die Traditionen und die Moderne miteinander vereint\, und ist somit einer der wichtigsten jüdischen Theologen Deutschlands. \nBitte beachten: \nIn den kalten Monaten Winterkleidung anziehen\, da der Bunker nicht beheizt ist. \n\n\n\nINFOS\nDauer: 1\,5 Std.\nTreffpunkt: Gedenkstätte Bunker Friedberger Anlage\, Friedberger Anlage 5-6\, 60314 Frankfurt\nRollstuhl- und/oder Kinderwagengerecht: Nein\nMindestalter: keine Altersbegrenzung \n\n\nTickets und Anmeldung
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SUMMARY:Wiedereröffnung der Ausstellungen
DESCRIPTION:Die Winterpause ist vorbei und wir öffnen wieder regelmäßig den Bunker für den Besuch unserer Ausstellungen. \nAnlässlich unserer Wiedereröffnung am 28. April bieten wir zu unseren  Ausstellungen eine eigene Führung an. \n11:30 „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ Führung mit Gabriela Schlick-Bamberger \n12:00 „Displaced Persons – Vom DP-Lager Föhrenwald nach Frankfurt am Main“ \n12:30 „Synagogen in Deutschland – Eine virtuelle Rekonstruktion“ mit dem Kurator Dr. Marc Grellert \nAb dem 28. April bis Ende November haben wir jeden Mittwoch von 17-19 Uhr und jeden Sonntag von 11-14 Uhr geöffnet. Alle zwei Wochen findet eine Führung durch die Ostend Ausstellung statt.
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SUMMARY:Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAnmeldung unter besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
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