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SUMMARY:Weltweiter Aktionstag gegen Rassismus und Faschismus
DESCRIPTION:Demonstration “Gemeinsam gegen alle Formen des Rassismus\, gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit! Gemeinsam gegen den Aufstieg des Faschismus” am Samstag\, 16. März 2024 mit Auftaktkundgebung um 13 Uhr an der Ignatz-Bubis-Brücke (Frankfurter Seite) und Abschlusskundgebung um 14 Uhr am Römerberg.\nGemeinsam auf die Straße für eine Welt ohne Rassismus und Faschismus\nAnfeindungen und Übergriffe sind Alltag für Geflüchtete und von Rassismus Betroffene. Ausgrenzung\, Unterdrückung und Polizeigewalt bestimmen das Leben nicht-weißer Menschen. \nGemeinsam mit internationalen Partner*innen rufen wir dazu auf\, am 16. März\, dem Internationalen Aktionstag gegen Rassismus und Faschismus\, unseren Protest auf die Straße zu tragen. Gemeinsam demonstrieren wir gegen Ausgrenzung\, Stigmatisierung\, Islamfeindlichkeit\, Antisemitismus\, Antiziganismus und jede Form von Rassismus. \nGeflüchtete sterben zu Tausenden im Meer und auf den Landrouten\, die in Europa durch FRONTEX blockiert werden. Abschottung und „Pushbacks“ bedeuten\, dass das Recht auf Asyl und ein sicherer Aufenthalt für Geflüchtete durch die Regierungen verwehrt wird. Diese Situation hat sich durch das gemeinsame Asyl-System der EU (GEAS) noch verschlimmert. Es erlaubt den Staaten\, gegen Geld ihre Verpflichtungen aus den internationalen Flüchtlings- und Menschenrechtsbestimmungen zu verletzen.  \nWir fordern sichere Fluchtrouten\, Asyl und Papiere für Geflüchtete und Migrant*innen. Dabei verbinden wir den Kampf gegen Rassismus mit dem Kampf gegen Faschismus und stellen uns gegen das drohende Erstarken der extremen Rechten bei den Wahlen zum Europäischen Parlament im Juni 2024. Extrem rechte Parteien stellen in vielen Ländern eine ernsthafte Bedrohung dar. Immer mehr terroristische Strukturen werden offenbar – oft mit Verbindung zu staatlichen Institutionen wie Polizei und Militär. \nIn Deutschland richtet sich unser Protest am 16. März deshalb auch gegen die AfD. Die Recherchen von correctiv haben eindringlich deutlich gemacht\, dass die AfD nicht nur in Kategorien von Rassismus\, Deportation und Umsturz denkt\, sondern bereits Pläne dafür macht. Umso wichtiger\, dass Hundertausende seit den ersten Wochen des Jahres gegen die AfD demonstrieren. Sie ist der parlamentarische Arm des rechten und rassistischen Terrors. \nMit der AfD besteht zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik die Gefahr der dauerhaften Etablierung einer faschistischen Massenpartei. Die Partei ist brandgefährlich\, sie nutzt die aktuellen multiplen Krisen für ihre Mobilisierungen. Die AfD gesellschaftlich zu isolieren und zu stoppen\, ist unser Ziel. Mit der AfD darf es keine Zusammenarbeit geben!  \nDer staatliche Rassismus hilft der faschistischen Rechten zu wachsen. Wer Thesen der AfD aufgreift und selbst Stimmung gegen Geflüchtete und Migrant*innen schürt\, ist mitverantwortlich für das Erstarken der AfD. \nFür die rassistische\, völkisch-nationale\, antidemokratische Politik der AfD darf es keine Bühne geben – nicht auf den Straßen und Plätzen\, nicht in Talkshows und Parlamenten! \nUnsere Alternative heißt Solidarität! \n———\nDie Vereinten Nationen haben 1966 den 21. März als „Internationalen Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung“ ausgerufen. Damit soll an die blutige Niederschlagung einer friedlichen Demonstration in Sharpeville in Südafrika gegen die Apartheid am 21. März 1960 erinnert werden. In Deutschland organisiert die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 11. – 24. 2024 die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ unter dem Motto „alle! für Menschenrechte – Menschenrechte für alle!“\nAufstehen gegen Rassismus beteiligt sich überdies an der internationalen Initiative World against Racism – Gemeinsam für eine Welt ohne Rassismus\, die sich in den beteiligten Ländern auf den 16. März 2024 als „Internationalen Aktionstag gegen Rassismus und Faschismus“ verständigt hat.
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SUMMARY:Führung: Hochbunker & Gedenkstätte - Ein Ort des Gedenkens Jüdischen Lebens in Frankfurt
DESCRIPTION:Führung mit: Sascha Stefan Ruehlow\n\nDer Hochbunker Friedberger Anlage steht inmitten der Grünanlage\, die sich um die Frankfurter Innenstadt zieht. Als eins der markantesten Gebäude an der vielbefahrenen Verkehrsstraße\, auf der täglich zehntausende Menschen vorbeikommen\, wird er oft als bauliches Kuriosum empfunden. Fast niemand weiß\, dass er als Gebäude für die Schrecken der Naziherrschaft in Frankfurt\, die verheerenden Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg & als Gedenkstätte für die Novemberprogrome 1938 steht. Der Charakter der Gedenkstätte soll bei der Führung gewahrt werden. Begleitet werden sie von Sascha Stefan Ruehlow auf dem 90 minütigen Rundgang.\n\n\nDIE VERANSTALTUNG\n\nDer Bunker beinhaltet verschiedene begehbare Ausstellungen zum jüdischen Leben speziell in Frankfurt. Es gibt neben einer Ausstellung zum jüdischen Leben im Stadtteil Ostend\, die vom Jüdischen Museum untergebracht ist\, weitere auf drei Etagen\, die sich beispielshalber mit den jüdischen DPs\, den Displaced Persons nach 1945 beschäftigt\, die im Lager Föhrenwald unterkamen & sich nach den Schrecken der Shoa zum Teil wieder in Frankfurt niederließen. Eine virtuelle Ausstellung beschäftigt sich zudem mit zerstörten Synagogen in ganz Deutschland vor 1938. Diese werden mittels Beamer in virtuellen Rekonstruktionen an die Innenwände des Bunkers geworfen\, sodass man den Eindruck erhält\, durch das noch nicht zerstörte Gebäude zu laufen. Hinzu kommen Ausstellungen zu jüdischen Musikern\, die deportiert und ermordet wurden\, sowie (Stand 2023) eine Fotoausstellung zu aktuellem jüdischen Leben in der Bundesrepublik Deutschland. \nDer Standort der ehemaligen Synagoge Friedberger Anlage war darüber hinaus der Wirkort von Rabbi Samson Raphael Hirsch\, der aufgrund seiner orthodoxen Ausrichtung ins Frankfurter Ostend in der Mitte des 19. Jahrhunderts berufen wurde. Er gilt als Erneuerer und Reformator des orthodoxen Judentums\, welches die Traditionen und die Moderne miteinander vereint\, und ist somit einer der wichtigsten jüdischen Theologen Deutschlands. \nBitte beachten: \nIn den kalten Monaten Winterkleidung anziehen\, da der Bunker nicht beheizt ist. \n\n\n\nINFOS\nDauer: 1\,5 Std.\nTreffpunkt: Gedenkstätte Bunker Friedberger Anlage\, Friedberger Anlage 5-6\, 60314 Frankfurt\nRollstuhl- und/oder Kinderwagengerecht: Nein\nMindestalter: keine Altersbegrenzung \n\n\nTickets und Anmeldung
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