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SUMMARY:Navid Kermani / Natan Sznaider: Israel. Eine Korrespondenz. Lesung mit Edgar M-Boehlke und Claudio Vilardo
DESCRIPTION:Musik: Marcus Rölz\, Klarinette\nPublikumsgespräch mit Dr. Dr. Peter Noss vom Zentrum Ökumene \nWegen des angekündigten Eisregens verschieben wir unsere für den 17. Januar in Büdingen geplante Lesung auf Mittwoch\, 7. Februar. Uhrzeit und Veranstaltungsort bleiben: 19.30 Uhr im Kulturzentrum Oberhof (Pferdestall). \nDie Schauspieler Edgar M. Böhlke und Claudio Vilardo lesen aus dem Buch „Israel. Eine Korrespondenz“\, ein E-Mail-Schriftwechsel des deutsch-iranischen Schriftstellers und Orientalisten Navid Kermani mit dem israelischen Soziologen Natan Sznaider\, der im Jahr 2002 erstmals erschienen ist. Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel im Oktober vergangenen Jahres hat der Hanser Verlag das rund 60 Seiten starke Buch neu aufgelegt. Vielleicht kann Kermanis und Sznaiders Beispiel\, ein freundschaftlicher Austausch trotz gegensätzlicher Perspektiven\, uns helfen\, die Gegenwart im Nahen Osten besser zu verstehen. \nBegleitet wird die szenische Lesung am 7. Februar von dem Klarinettisten Markus Rölz. Pfarrer Dr. Dr. Peter Noss\, Referent für interreligiösen Dialog mit dem Schwerpunkt Judentum und Naher Osten am Zentrum Oekumene der EKHN und EKKW in Frankfurt\, führt in die Thematik ein und moderiert im Anschluss an die Lesung das Gespräch mit dem Publikum. \nDer Eintritt ist frei. \nEine Veranstaltung auf Anregung der Initiative 9. November und gefördert mit Mitteln der Erwachsenenbildung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). \nNavid Kermani\, Natan Sznaider\, Israel. Eine Korrespondenz\n© 2023 Carl Hanser Verlag GmbH & Co. GK\, München
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LOCATION:Kulturzentrum Oberhof\, Obergasse 23d\, Büdingen\, Hessen\, 63654\, Deutschland
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SUMMARY:Michael Quast und Barbara Englert lesen aus "Israel - eine Korrespondenz"
DESCRIPTION:GASTVERANSTALTUNG\nANSCHLIESSEND PODIUMSDISKUSSION MIT DR. NOGA HARTMANN (LICHTIGFELDSCHULE) UND BERTAN TUFAN (CARLO-MIERENDORFF-SCHULE\nMODERATION: BÜRGERMEISTERIN DR. NARGESS ESKANDARI-GRÜNBERG\n\n„Israel. Eine Korrespondenz“ von Navid Kermani und Natan Sznaider „Wir suchten nach Worten und empfanden beide das Schweigen\, in Tel Aviv und in Köln\, ein Israeli und ein Deutscher\, ein Deutscher und ein Iraner\, ein Jude und ein Muslim.“ Mit Sätzen wie diesem beginnt das Buch „Israel. Eine Korrespondenz“ (2023 im Carl Hanser Verlag erschienen)\, ein Wortwechsel zwischen den Autoren Navid Kermani und Natan Sznaider\, den die beiden nach über 20 Jahren fortsetzen. Aus dem beeindruckenden Buch ist in Frankfurt eine Lesereihe entstanden\, angeregt von der Initiative 9. November. \n\n  \nSchauspielerinnen und Schauspieler tragen Auszüge aus der Korrespondenz an verschiedenen Orten vor. Im Literaturhaus lesen Theatermacher Michael Quast und Schauspielerin und Regisseurin Barbara Englert. Im Anschluss wird diskutiert – Noga Hartmann\, Leiterin der Lichtigfeldschule\, und Bertan Tufan von der Carlo-Mierendorff-Schule werden ihre Sicht der Dinge schildern und ihre ganz persönlichen Erfahrungen mitbringen. Die Moderation übernimmt Nargess Eskandari-Grünberg\, die als Frankfurter Bürgermeisterin für Diversität\, Antidiskriminierung und gesellschaftlichen Zusammenhalt zuständig ist. \nEine Gastveranstaltung der Stadt Frankfurt\, Dezernat II. \nEintritt frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nNavid Kermani\, Natan Sznaider\, Israel. Eine Korrespondenz\n© 2023 Carl Hanser Verlag GmbH & Co. GK\, München
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SUMMARY:Führung: Hochbunker & Gedenkstätte - Ein Ort des Gedenkens Jüdischen Lebens in Frankfurt
DESCRIPTION:Führung mit: Sascha Stefan Ruehlow\n\nDer Hochbunker Friedberger Anlage steht inmitten der Grünanlage\, die sich um die Frankfurter Innenstadt zieht. Als eins der markantesten Gebäude an der vielbefahrenen Verkehrsstraße\, auf der täglich zehntausende Menschen vorbeikommen\, wird er oft als bauliches Kuriosum empfunden. Fast niemand weiß\, dass er als Gebäude für die Schrecken der Naziherrschaft in Frankfurt\, die verheerenden Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg & als Gedenkstätte für die Novemberprogrome 1938 steht. Der Charakter der Gedenkstätte soll bei der Führung gewahrt werden. Begleitet werden sie von Sascha Stefan Ruehlow auf dem 90 minütigen Rundgang.\n\n\nDIE VERANSTALTUNG\n\nDer Bunker beinhaltet verschiedene begehbare Ausstellungen zum jüdischen Leben speziell in Frankfurt. Es gibt neben einer Ausstellung zum jüdischen Leben im Stadtteil Ostend\, die vom Jüdischen Museum untergebracht ist\, weitere auf drei Etagen\, die sich beispielshalber mit den jüdischen DPs\, den Displaced Persons nach 1945 beschäftigt\, die im Lager Föhrenwald unterkamen & sich nach den Schrecken der Shoa zum Teil wieder in Frankfurt niederließen. Eine virtuelle Ausstellung beschäftigt sich zudem mit zerstörten Synagogen in ganz Deutschland vor 1938. Diese werden mittels Beamer in virtuellen Rekonstruktionen an die Innenwände des Bunkers geworfen\, sodass man den Eindruck erhält\, durch das noch nicht zerstörte Gebäude zu laufen. Hinzu kommen Ausstellungen zu jüdischen Musikern\, die deportiert und ermordet wurden\, sowie (Stand 2023) eine Fotoausstellung zu aktuellem jüdischen Leben in der Bundesrepublik Deutschland. \nDer Standort der ehemaligen Synagoge Friedberger Anlage war darüber hinaus der Wirkort von Rabbi Samson Raphael Hirsch\, der aufgrund seiner orthodoxen Ausrichtung ins Frankfurter Ostend in der Mitte des 19. Jahrhunderts berufen wurde. Er gilt als Erneuerer und Reformator des orthodoxen Judentums\, welches die Traditionen und die Moderne miteinander vereint\, und ist somit einer der wichtigsten jüdischen Theologen Deutschlands. \nBitte beachten: \nIn den kalten Monaten Winterkleidung anziehen\, da der Bunker nicht beheizt ist. \n\n\n\nINFOS\nDauer: 1\,5 Std.\nTreffpunkt: Gedenkstätte Bunker Friedberger Anlage\, Friedberger Anlage 5-6\, 60314 Frankfurt\nRollstuhl- und/oder Kinderwagengerecht: Nein\nMindestalter: keine Altersbegrenzung \n\n\nTickets und Anmeldung
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SUMMARY:Navid Kermani / Natan Sznaider: Israel. Eine Korrespondenz. Lesung mit Petra Scheschonka und Petra Fehrmann
DESCRIPTION:Lesung in der Henry und Emma Budge Stiftung mit Petra Fehrmann (Moderatorin HR2-Kultur) und Petra Scheschonka (Studio Sprecherin) \nPublikumsgespräch: mit Rabbi Andy Steiman \n„Ich wollte gerne ein aufgeklärter Europäer im Nahen Osten sein\, wollte lieber in einem gerechten liberalen Ort leben….“  \nNavid Kermani und Natan Sznaider führten im Frühjahr 2002\, ein halbes Jahr nach 9/11 und während der sogenannten zweiten Intifada\, eine auf persönlicher Freundschaft gründende Korres­pondenz mit sehr gegensätzlichen Perspektiven auf den israelisch-palästinensischen Konflikt. \nAngesichts der hier und weltweit bestürzenden und empörenden antisemitischen Diskurse und Demonstrationen nach dem barbari­schen Terror-Überfall der Hamas vom 7. Oktober und angesichts des unermesslichen Leidens der Zivilbevölkerung im Krieg in Gaza kann dieser Brief­wechsel helfen\, die Gegenwart besser zu verstehen. \n„Wir lernten von­einander\, dass jeder von uns vielleicht auch denken würde wie der andere\, wenn ihn dessen Erlebnisse und Erfahrungen geprägt hätten“ \nAuf Anregung der Initiative 9. November lesen Schauspielerinnen und Schauspieler Auszüge aus der Israel-Korrespondenz von Kermani / Sznaider in Kultur-Einrichtungen\, Orten des bürgerschaftlichen Aus­tauschs\, Schulen und Bildungseinrichtungen. \nNavid Kermani\, Natan Sznaider\, Israel. Eine Korrespondenz\n© 2023 Carl Hanser Verlag GmbH & Co. GK\, München \nAnmeldung und Platzreservierung erbeten bis zum 13.2.24 unter:\nveranstaltungsmanagement@budge-stiftung.de
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LOCATION:Henry und Emma Budge Stiftung\, Wilhelmshöher Straße 279\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60389\, Deutschland
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SUMMARY:Israel. Eine Korrespondenz Dialog-Lesung mit musikalischer Begleitung. Im Gespräch Ahmad Mansour und Esther Schapira
DESCRIPTION:Israel. Eine Korrespondenz\n\n\n\nDialog-Lesung mit musikalischer Begleitung. Im Gespräch Ahmad Mansour und Esther Schapira\n\nAm 7. Oktober 2023 wachte der israelische Soziologe Natan Sznaider in einer anderen Welt auf. Entsetzt und verzweifelt waren unzureichende Worte\, um das Massaker der Hamas zu fassen. Aus der Ferne erkannte der Kölner Schriftsteller Navid Kermani den Schrecken wieder\, der in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits über so viele Völker im Nahen Osten gekommen war. Die beiden Freunde erinnerten sich eines leidenschaftlichen Mailwechsels\, den sie 2002 nach ihrer ersten Begegnung in Haifa geführt hatten. Dasselbe gespenstische Gefühl beschlich sie\, weil sich alle Befürchtungen bewahrheitet hatten. 21 Jahre später hilft ihre Korrespondenz die Gegenwart im Nahen Osten zu verstehen. \nEs lesen Christoph Pütthoff und Peter Schröder vom Schauspiel Frankfurt in musikalischer Begleitung durch Gregor Praml. \nAhmad Mansour\, geboren 1976\, ist arabischer Israeli. Er ist Diplom-Psychologe und arbeitet für Projekte gegen Extremismus und Antisemitismus. 2015 erschien sein Bestseller »Generation Allah. Warum wir im Kampf gegen religiösen Extremismus umdenken müssen«. Zum Thema Salafismus und Antisemitismus hat er zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt und in vielen Talkshows mitdiskutiert. Für seine Arbeit erhielt er zahlreiche Auszeichnungen\, u. a. den Moses-Mendelssohn-Preis zur Förderung der Toleranz sowie 2022 das Bundesverdienstkreuz am Bande. \nEsther Schapira\, geboren 1961 in Frankfurt am Main\, ist Journalistin und Filmemacherin. Sie studierte Germanistik\, Anglistik sowie Theater- Film und Fernsehwissenschaft und ist seit 1995 Redakteurin für Politik und Gesellschaft und Ressortleiterin der Abteilung Zeitgeschichte beim Fernsehen des Hessischen Rundfunks. 2021 wurde Schapira\, gemeinsam mit dem österreichischen Journalisten und Autoren Christian Ultsch\, als erste Preisträgerin des neu geschaffenen Arik-Brauer-Publizistikpreis ausgezeichnet. \nEine Kooperationsveranstaltung des Zentralrats der Juden in Deutschland und Kinder- und-Jugend-Aliyah mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main \n\n\n\nNavid Kermani\, Natan Sznaider\, Israel. Eine Korrespondenz\n© 2023 Carl Hanser Verlag GmbH & Co. GK\, München
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LOCATION:Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main\, Westendstrasse 43\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Deutschland
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