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SUMMARY:Navid Kermani / Natan Sznaider: Israel. Eine Korrespondenz. Lesung mit Katharina Bach und Alexander Brill. Diskussion mit Dany Cohn-Bendit. AUSGEBUCHT
DESCRIPTION:„Ich wollte gerne ein aufgeklärter Europäer im Nahen Osten sein\, wollte lieber in einem gerechten liberalen Ort leben….“  \nNavid Kermani und Natan Sznaider führten im Frühjahr 2002\, ein halbes Jahr nach 9/11 und während der sogenannten zweiten Intifada\, eine auf persönlicher Freundschaft gründende Korres­pondenz mit sehr gegensätzlichen Perspektiven auf den israelisch-palästinensischen Konflikt. \nAngesichts der hier und weltweit bestürzenden und empörenden antisemitischen Diskurse und Demonstrationen nach dem barbari­schen Terror-Überfall der Hamas vom 7. Oktober und angesichts des unermesslichen Leidens der Zivilbevölkerung im Krieg in Gaza kann dieser Brief­wechsel helfen\, die Gegenwart besser zu verstehen. \n„Wir lernten von­einander\, dass jeder von uns vielleicht auch denken würde wie der andere\, wenn ihn dessen Erlebnisse und Erfahrungen geprägt hätten“ \nAuf Anregung der Initiative 9. November lesen Schauspielerinnen und Schauspieler Auszüge aus der Israel-Korrespondenz von Kermani / Sznaider in Kultur-Einrichtungen\, Orten des bürgerschaftlichen Aus­tauschs\, Schulen und Bildungseinrichtungen. \n(c) Detlef Kinsler\nDie Schauspielerin Katharina Bach war von 2014 – 2020 Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt; seit 2020 spielt sie an den Münchner  Kammerspielen. Unvergessen und immer noch Kult ihre grandiose Nick-Cave-Show mit ihrer Band „bitchboy“. In Frankfurt weiterhin präsent mit Lesungen\, Performances und Auftritten z.B. mit Gregor Praml\, Vassili Dück und Musik-Ensembles in der FABRIK\, im Mousonturm und weiteren Locations. \n  \nAlexander Brill arbeitete als Schauspieler und Regisseur an zahlreichen Bühnen in Deutschland. In Frankfurt ist er bekannt als Gründer und Regisseur von „Schülerclub“ (1984) und „Laiensclub“ (2001) am Schauspiel Frankfurt mit außerordentlich erfolgreichen\, häufig zu internationalen Festivals eingeladenen und mit Theaterpreisen ausgezeichneten Inszenierungen\, für die er häufig literarische Vorlagen bearbeitete. 2007 gründete er „theaterperipherie“\, das er bis 2014 leitete. 2019 veröffentlichte er ein autobiografisches szenisches Memoir „Vaterseelenallein“ \n  \nDaniel Cohn-Bendit war im Mai 1968 ein prominenter Sprecher der Studenten in Paris. In den 1970er Jahren gehörte er zur Sponti-Szene in Frankfurt am Main und engagierte sich ab 1978 für die damals entstehende Partei der Grünen. 1989 bis 1997 war er der erste Dezernent des neu eingerichteten Amts für multikulturelle Angelegenheiten in Frankfurt am Main. Von 1994 bis 2014 war er Mitglied im Europäischen Parlament. \n  \nNavid Kermani\, Natan Sznaider\, Israel. Eine Korrespondenz\n© 2023 Carl Hanser Verlag GmbH & Co. GK\, München \nTicket Reservierung \nLeider haben wir keine freien Plätze mehr zu vergeben. Gegebenenfalls gibt es am Veranstaltungsabend noch Plätze aufgrund Nichterscheinens der BesucherInnen.
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SUMMARY:Führung: Hochbunker & Gedenkstätte - Ein Ort des Gedenkens Jüdischen Lebens in Frankfurt
DESCRIPTION:Führung mit: Sascha Stefan Ruehlow\n\nDer Hochbunker Friedberger Anlage steht inmitten der Grünanlage\, die sich um die Frankfurter Innenstadt zieht. Als eins der markantesten Gebäude an der vielbefahrenen Verkehrsstraße\, auf der täglich zehntausende Menschen vorbeikommen\, wird er oft als bauliches Kuriosum empfunden. Fast niemand weiß\, dass er als Gebäude für die Schrecken der Naziherrschaft in Frankfurt\, die verheerenden Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg & als Gedenkstätte für die Novemberprogrome 1938 steht. Der Charakter der Gedenkstätte soll bei der Führung gewahrt werden. Begleitet werden sie von Sascha Stefan Ruehlow auf dem 90 minütigen Rundgang.\n\nDIE VERANSTALTUNG\n\nDer Bunker beinhaltet verschiedene begehbare Ausstellungen zum jüdischen Leben speziell in Frankfurt. Es gibt neben einer Ausstellung zum jüdischen Leben im Stadtteil Ostend\, die vom Jüdischen Museum untergebracht ist\, weitere auf drei Etagen\, die sich beispielshalber mit den jüdischen DPs\, den Displaced Persons nach 1945 beschäftigt\, die im Lager Föhrenwald unterkamen & sich nach den Schrecken der Shoa zum Teil wieder in Frankfurt niederließen. Eine virtuelle Ausstellung beschäftigt sich zudem mit zerstörten Synagogen in ganz Deutschland vor 1938. Diese werden mittels Beamer in virtuellen Rekonstruktionen an die Innenwände des Bunkers geworfen\, sodass man den Eindruck erhält\, durch das noch nicht zerstörte Gebäude zu laufen. Hinzu kommen Ausstellungen zu jüdischen Musikern\, die deportiert und ermordet wurden\, sowie (Stand 2023) eine Fotoausstellung zu aktuellem jüdischen Leben in der Bundesrepublik Deutschland. \nDer Standort der ehemaligen Synagoge Friedberger Anlage war darüber hinaus der Wirkort von Rabbi Samson Raphael Hirsch\, der aufgrund seiner orthodoxen Ausrichtung ins Frankfurter Ostend in der Mitte des 19. Jahrhunderts berufen wurde. Er gilt als Erneuerer und Reformator des orthodoxen Judentums\, welches die Traditionen und die Moderne miteinander vereint\, und ist somit einer der wichtigsten jüdischen Theologen Deutschlands. \nBitte beachten: \nIn den kalten Monaten Winterkleidung anziehen\, da der Bunker nicht beheizt ist. \n\n\n\nINFOS\nDauer: 1\,5 Std.\nTreffpunkt: Gedenkstätte Bunker Friedberger Anlage\, Friedberger Anlage 5-6\, 60314 Frankfurt\nRollstuhl- und/oder Kinderwagengerecht: Nein\nMindestalter: keine Altersbegrenzung \n\n\nTickets und Anmeldung
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SUMMARY:Navid Kermani / Natan Sznaider: Israel. Eine Korrespondenz. Lesung mit Anna Böger und Christoph Pütthoff
DESCRIPTION:Historische Erläuterungen: Gottfried Kößler \n„Ich wollte gerne ein aufgeklärter Europäer im Nahen Osten sein\, wollte lieber in einem gerechten liberalen Ort leben….“  \nNavid Kermani und Natan Sznaider führten im Frühjahr 2002\, ein halbes Jahr nach 9/11 und während der sogenannten zweiten Intifada\, eine auf persönlicher Freundschaft gründende Korres­pondenz mit sehr gegensätzlichen Perspektiven auf den israelisch-palästinensischen Konflikt. \nAngesichts der hier und weltweit bestürzenden und empörenden antisemitischen Diskurse und Demonstrationen nach dem barbari­schen Terror-Überfall der Hamas vom 7. Oktober und angesichts des unermesslichen Leidens der Zivilbevölkerung im Krieg in Gaza kann dieser Brief­wechsel helfen\, die Gegenwart besser zu verstehen. \n„Wir lernten von­einander\, dass jeder von uns vielleicht auch denken würde wie der andere\, wenn ihn dessen Erlebnisse und Erfahrungen geprägt hätten“ \nAuf Anregung der Initiative 9. November lesen Schauspielerinnen und Schauspieler Auszüge aus der Israel-Korrespondenz von Kermani / Sznaider in Kultur-Einrichtungen\, Orten des bürgerschaftlichen Aus­tauschs\, Schulen und Bildungseinrichtungen. \nAnmeldungen: info@autorenbuchhandlung-marx.de \nNavid Kermani\, Natan Sznaider\, Israel. Eine Korrespondenz\n© 2023 Carl Hanser Verlag GmbH & Co. GK\, München
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LOCATION:Autorenbuchhandlung Marx & Co\, Grüneburgweg 76\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60323
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SUMMARY:#NieWiederIstJetzt: Das Haus des Buches liest aus „Israel. Eine Korrespondenz“ von Navid Kermani und Natan Sznaider
DESCRIPTION:Lesung von Vertreter*innen der Börsenvereinsgruppe\nPeter Kraus vom Cleff und Torsten Casimir\nder Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Sprecher der Frankfurter Buchmesse und Nachwuchskräfte der Buchbranche \n \nZeit: Mittwoch\, 24. Januar 2024\, 18.30 Uhr\nOrt: Haus des Buches\, Braubachstraße 16\, Frankfurt am Main\, Lounge \nEintritt frei. Anmeldung erforderlich per E-Mail an nachreiner@boev.de (begrenzte Zahl an Plätzen). \nDie Terroranschläge der Hamas auf Israel und die darauf folgenden Entwicklungen erschüttern uns zutiefst. Gerade als Buchbranche sehen wir unseren Auftrag darin\, Antisemitismus entschieden entgegenzutreten und zugleich einen Beitrag zu einer konstruktiven gesellschaftlichen Debatte zu leisten. \nFriedenspreisträger Navid Kermani und Soziologe Natan Sznaider führten im Frühjahr 2002\, ein halbes Jahr nach 9/11\, eine freundschaftliche Korrespondenz mit sehr unterschiedlichen Perspektiven auf den israelisch-palästinensischen Konflikt. Anlässlich der gegenwärtigen Entwicklungen hat der Hanser-Verlag den Briefwechsel mit einem aktuellen Vorwort neu aufgelegt. \nAuf Anregung der „Initiative 9. November“ lesen Vertreter*innen der Börsenvereinsgruppe aus dem Briefwechsel von Kermani und Sznaider – darunter: Peter Kraus vom Cleff\, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels\, Torsten Casimir\, Sprecher der Frankfurter Buchmesse und Nachwuchskräfte der Buchbranche. \n  \nNavid Kermani\, Natan Sznaider\, Israel. Eine Korrespondenz\n© 2023 Carl Hanser Verlag GmbH & Co. GK\, München \n 
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SUMMARY:Navid Kermani / Natan Sznaider: Israel. Eine Korrespondenz. Lesung mit Michael Weber und Anna Staab
DESCRIPTION:„Ich wollte gerne ein aufgeklärter Europäer im Nahen Osten sein\, wollte lieber in einem gerechten liberalen Ort leben….“  \nNavid Kermani und Natan Sznaider führten im Frühjahr 2002\, ein halbes Jahr nach 9/11 und während der sogenannten zweiten Intifada\, eine auf persönlicher Freundschaft gründende Korres­pondenz mit sehr gegensätzlichen Perspektiven auf den israelisch-palästinensischen Konflikt. \nAngesichts der hier und weltweit bestürzenden und empörenden antisemitischen Diskurse und Demonstrationen nach dem barbari­schen Terror-Überfall der Hamas vom 7. Oktober und angesichts des unermesslichen Leidens der Zivilbevölkerung im Krieg in Gaza kann dieser Brief­wechsel helfen\, die Gegenwart besser zu verstehen. \n„Wir lernten von­einander\, dass jeder von uns vielleicht auch denken würde wie der andere\, wenn ihn dessen Erlebnisse und Erfahrungen geprägt hätten“ \nAuf Anregung der Initiative 9. November lesen Schauspielerinnen und Schauspieler Auszüge aus der Israel-Korrespondenz von Kermani / Sznaider in Kultur-Einrichtungen\, Orten des bürgerschaftlichen Aus­tauschs\, Schulen und Bildungseinrichtungen. \nNavid Kermani\, Natan Sznaider\, Israel. Eine Korrespondenz\n© 2023 Carl Hanser Verlag GmbH & Co. GK\, München \nEine Veranstaltung von: Fachbereich Kultur der Stadt Neu-Isenburg / Iseborjer Kinno / Seminar- und Gedenkstätte Bertha-Pappenheim \nEintritt: zahle was du willst
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