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SUMMARY:Orte der Verstörung - Orte der Erinnerung: Andrea Riedle
DESCRIPTION:In Deutschland existieren eine Vielzahl an Erinnerungsorten\, die sich bemühen\, die Erinnerung an die NS-Zeit als wichtige gesellschaftliche Aufgabe didaktisch adäquat umzusetzen. Die Veranstaltungsreihe stellt wichtige Orte vor und thematisiert aktuelle Ansätze ihrer Erinnerungsarbeit. Sie wirft die Fragestellung auf\, wie mit der baulichen Substanz dieser Orte sinnvoll umzugehen ist\, welche Bedeutung eine institutionelle Verstetigung der Erinnerungsarbeit besitzt und welche Potentiale und Gefahren entstehen\, wenn sich die Erinnerung in eine Alltagskultur eingliedert bzw. aufgeht. \nUnsere These ist: Orte\, die eine Potenz der Verstörung besitzen und ein Stachel im Stadt- und Landschaftsbild darstellen\, verkörpern\, dass die Geschichte noch virulent ist. Sie sperren sich durch ihre Existenz einer Schlussstrichmentalität. Sie funktionieren aber nur im Kontext einer aktiven Erinnerungsarbeit – institutionell abgesichert oder durch zivilgesellschaftliches Engagement. Ein Verschwinden dieser Orte würde der Verdrängung der Geschichte Vorschub leisten. Ohne Zeitzeugen werden Orte\, an denen sich Facetten des Schreckens\, der Verbrechen des Nationalsozialismus thematisieren lassen können immer wichtiger. \nEs spricht Andrea Riedle  –  Direktorin Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nWeitere Informationen folgen in den nächsten Tagen.
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LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
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SUMMARY:Nie wieder ist jetzt!
DESCRIPTION:Aufruf\n\nFrankfurts Kulturverantwortliche\nrufen zu einer Lichterkette am Mainufer am 10. Dezember auf\nIn Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen setzt die Kulturszene in Frankfurt ein Zeichen gegen Antisemitismus. 85 Jahre nach den November-Pogromen 1938 sind Jüdinnen und Juden in Frankfurt wieder in Sorge um ihr Leben. Entsetzt sehen wir\, dass das Massaker am 7. Oktober und der Terrorangriff von Hamas weltweit\, auch in Deutschland\, zum Auslöser für andauernde antisemitische Propaganda und Gewalt wurde. \nDazu wollen wir als Kulturverantwortliche in Frankfurt / Rhein-Main nicht schweigen. Wir bekennen uns zu unserer historischen Verantwortung. Wir stehen auf und nehmen Stellung: Im Alltag\, bei der Arbeit\, im Freundeskreis\, in Vereinen und Gemeinden. Wir erheben unsere Stimme gegen Antisemitismus. Wir stellen uns schützend an die Seite von Jüdinnen und Juden. Wer sie angreift\, greift uns an. Unsere Solidarität überschreitet religiöse und kulturelle Grenzen. \nAls Zeichen dafür rufen wir\, unterstützt durch das Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt\, zu einer Lichterkette auf. Denn: \nNie wieder ist jetzt!\nWIR TREFFEN UNS\, GERNE MIT EIGENEN KERZEN\, AM\nSONNTAG\, 10. DEZEMBER \nZWISCHEN EISERNEM STEG UND IGNATZ-BUBIS-BRÜCKE\n(UFERWEG AN DER INNENSTADTSEITE DES MAINS) \nBEGINN 18.00 UHR\, ENDE 18.30 UHR\nJeder und jede aus Frankfurt und Region wird gebraucht. Denn von dieser Stadt mit ihrer vielfältigen Geschichte und Gegenwart soll ein starkes Zeichen der Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft und gegen Antisemitismus und Extremismus in unserer Gesellschaft ausgehen. \nDie Kulturverantwortlichen sehen es als ihren demokratischen Auftrag an\, in den aktuellen Debatten gegen jede Art der Diskriminierung einzustehen\, sowie Empathie\, Respekt und Vielfalt zu fördern. Wir wollen gerade jetzt Raum für offenen\, kritischen und vielfältigen Gedankenaustausch schaffen und die Gesellschaft gegen jeden Extremismus stärken.
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LOCATION:ZWISCHEN EISERNEM STEG UND IGNATZ-BUBIS-BRÜCKE (UFERWEG AN DER INNENSTADTSEITE DES MAINS)\, Mainkai\, Frankfurt am Main\, Deutschland
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SUMMARY:Willy Praml und Michael Weber lesen Navid Kermani / Natan Sznaider Israel. Eine Korrespondenz.
DESCRIPTION:anschließend Bericht und Gespräch mit Katja Maurer\, Autorin und Journalistin \nZur Lese-Reihe \n„Ich wollte gerne ein aufgeklärter Europäer im Nahen Osten sein\, wollte lieber in einem gerechten liberalen Ort leben….“ \nNavid Kermani und Natan Sznaider führten im Frühjahr 2002\, ein halbes Jahr nach 9/11 und während der sogenannten zweiten Intifada\, eine auf persönlicher Freundschaft gründende Korrespondenz mit sehr gegensätzlichen Perspektiven auf den israelisch-palästinensischen Konflikt. Es war die Zeit\, in der die Schikanierung der palästinensischen Bevölkerung in der Westbank und im Gazastreifen immer heftiger wurde\, und es war die Zeit eines bis dahin beispiellosen Terrors gegen die israelische Zivilbevölkerung\, in dessen Folge die israelische Friedensbewegung marginalisiert wurde\, bevor der als Hardliner zum Ministerpräsidenten gewählte Ariel Scharon 2005 den Gazastreifen räumte und isolierte und der Hamas den Weg zur Herrschaft\ndort öffnete. \nAngesichts der hier und weltweit bestürzenden und empörenden antisemitischen Diskurse und Demonstrationen nach dem barbarischen Terror-Überfall der Hamas vom 7. Oktober und angesichts des unermesslichen Leidens der Zivilbevölkerung im Krieg in Gaza kann dieser Briefwechsel helfen\, die Gegenwart besser zu verstehen. \n„Wir lernten von­einander\, dass jeder von uns vielleicht auch denken würde wie der andere\, wenn ihn dessen Erlebnisse und Erfahrungen geprägt hätten“ schreiben die beiden Autoren in ihrem aktuellen Vorwort. \nAuf Anregung der Initiative 9. November werden in den nächsten Wochen Schauspielerinnen und Schauspieler Auszüge aus der Korrespondenz von Kermani / Sznaider in Frankfurt und Umgebung vortragen. \nNavid Kermani\, Natan Sznaider\, Israel. Eine Korrespondenz\n© 2023 Carl Hanser Verlag GmbH & Co. GK\, München \nReservierung unter: https://theaterwillypraml.de/lesung-navid-kermani-natan-sznaider-israel-eine-korrespondenz/
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SUMMARY:Respektvoller Dialog statt Verstummen angesichts des Grauens
DESCRIPTION:Eine E-Mail-Korrespondenz zwischen Navid Kermani und Natan Sznaider\nLesung mit Sarah Baumann und Musik mit Roman Kuperschmidt \ndie aktuelle Lage in Israel/Palästina und der Umgang der Menschen in Deutschland mit diesen grausamen Ereignissen haben einige Kulturschaffende in Frankfurt veranlasst\, die Lesung eines Dialoges zwischen Navid Kermani und Natan Sznaider an vielen Orten in Frankfurt zu ermöglichen. \nIn diesem Rahmen laden die Stiftung Ostwestpassagen und das Café und Restaurant Mutz zu einer außerplanmäßigen Veranstaltung ein: Ein E-Mail-Dialog\, in dem Navid Kermani und Natan Sznaider aus verschiedenen Perspektiven den Nahostkonflikt betrachten und trotz ihrer sehr kontroversen Positionen wertschätzend miteinander umgehen und eine Verständigung anstreben. \nRespektvoller Dialog statt Verstummen angesichts des Grauens \nLesung mit Sarah Baumann und Musik mit Roman Kuperschmidt \nWann? Donnerstag\, den 28. Dezember 2023 von 11:00 – 13:00 Uhr \nEintritt frei\, ab 10:00 Uhr möglich \nWo? Café-Restaurant Mutz 60439 Frankfurt/Main\, Alt-Niederursel 27. \nAm besten kommt man mit der U3 (Richtung Oberursel) oder der U8 ( Richtung Riedberg) hin\, Haltestelle „ Niederursel“. \nWir bitten um Anmeldungen per Mail: info@cafemutz.de oder telefonisch: 069/96864758 \n \nNavid Kermani\, Natan Sznaider\, Israel. Eine Korrespondenz\n© 2023 Carl Hanser Verlag GmbH & Co. GK\, München \n 
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LOCATION:Café-Restaurant Mutz\, Alt-Niederursel 27\, Frankfurt am Main\, 60439\, Deutschland
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