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SUMMARY:Szenische Lesung und Podiumsdiskussion: Nicht nur die Synagogen brannten – 85 Jahre Novemberpogrom in Frankfurt am Main
DESCRIPTION:Die Novemberpogrome\, verharmlosend auch als „Reichskristallnacht“ bezeichnet\, werden in der dominierenden öffentlichen Erinnerung meist mit den brennenden Synagogen verbunden. Der Terror richtete sich aber auch gegen die jüdische Bevölkerung\, ihre Wohnungen und Geschäfte. Systematisch wurden jüdische Wohnungen zerstört\, die Betten aufgeschlitzt und mit Geschirr und Mobiliar durch die Fenster auf die Straße geworfen und die Menschen mißhandelt. In Frankfurt am Main wurden über 3.000 jüdische Männer\, die aus ihren Wohnungen heraus verhaftet worden waren\, zwischen dem 11. und 13. November 1938 in die Konzentrationslager nach Buchenwald und Dachau deportiert. Zentrale Sammelstelle dafür war die Frankfurter Festhalle. Von dort wurden sie über den Südbahnhof in die KZ deportiert. Die Novemberpogrome waren ein Initial zum Holocaust. Eine szenische Lesung der Erlebnisse von Frankfurter Zeitzeugen des Novemberpogroms macht die ganze Bandbreite der Verfolgung deutlich. Es liest der Schauspieler Jochen Nix\, die Zusammenstellung der Texte besorgte Dieter Wesp.\n\n \n\nIn einem zweiten Teil wird untersucht\, wie die konkreten Formen der Erinnerungskultur in Frankfurt am Main an das Novemberpogrom aussehen. Orte sind die Gedenkstätte Börneplatz\, der Bunker in der Friedberger Anlage und die Initiative 9. November\, die Gedenktafeln am Standort der Hauptsynagoge der Judengasse und die Erinnerungsspuren vor der Festhalle und Südbahnhof.\n\nModeration: Herbert Mai\nMit: Ina Hartwig\, Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt\, Mirjam Wenzel\, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt\, Marc Grünbaum\, Jüdische Gemeinde Frankfurt\, Renata Berlin\, Initiative 9. November\n\n \n\nEintritt frei\, Anmeldung nicht erforderlich\n\n \n\nEine Veranstaltung des Fördervereins des Fritz Bauer Instituts in Kooperation mit der Katholischen Akademie Rabanus Maurus
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SUMMARY:Erinnern an den 9. November
DESCRIPTION:Wir laden alle ein\, am Gedenken an die Pogrome 1938 teilzunehmen. Am 9. November werden wir\, wie jedes Jahr\, am Ort der zerstörten Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft um 17 Uhr Kerzen anzünden. Wir werden eine kurze Ansprache halten. Mit Beginn der Dämmerung wird der World Jewish Congress eine Fassadenprojektion mit der virtuellen Rekonstruktion (TU Darmstadt\, FG Digitales Gestalten) der Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft an die Außenwand des Hochbunkers zeigen. Die Ausstellungen im Hochbunker sind ab 17 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAnmeldung unter besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:Orte der Verstörung - Orte der Erinnerung: Jörg Skriebeleit
DESCRIPTION:In Deutschland existieren eine Vielzahl an Erinnerungsorten\, die sich bemühen\, die Erinnerung an die NS-Zeit als wichtige gesellschaftliche Aufgabe didaktisch adäquat umzusetzen. Die Veranstaltungsreihe stellt wichtige Orte vor und thematisiert aktuelle Ansätze ihrer Erinnerungsarbeit. Sie wirft die Fragestellung auf\, wie mit der baulichen Substanz dieser Orte sinnvoll umzugehen ist\, welche Bedeutung eine institutionelle Verstetigung der Erinnerungsarbeit besitzt und welche Potentiale und Gefahren entstehen\, wenn sich die Erinnerung in eine Alltagskultur eingliedert bzw. aufgeht. \nUnsere These ist: Orte\, die eine Potenz der Verstörung besitzen und ein Stachel im Stadt- und Landschaftsbild darstellen\, verkörpern\, dass die Geschichte noch virulent ist. Sie sperren sich durch ihre Existenz einer Schlussstrichmentalität. Sie funktionieren aber nur im Kontext einer aktiven Erinnerungsarbeit – institutionell abgesichert oder durch zivilgesellschaftliches Engagement. Ein Verschwinden dieser Orte würde der Verdrängung der Geschichte Vorschub leisten. Ohne Zeitzeugen werden Orte\, an denen sich Facetten des Schreckens\, der Verbrechen des Nationalsozialismus thematisieren lassen können immer wichtiger. \nEs spricht Jörg Skriebeleit  –  Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und Direktor des Zentrums Erinnerungskultur an der Universität Regensburg. \nWeitere Informationen folgen in den nächsten Tagen.
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SUMMARY:LEBEN ALS VERFOLGTE IN DER STADT DER TÄTER
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 18. November\, organisiert das Frankfurter Netzwerk Erinnerungskultur einen ganztägigen Studientag zum Thema „Leben als Verfolgte in der Stadt der Täter Tausende Frankfurter Bürger:innen litten unter der Verfolgung durch den Nationalsozialismus\, sei es aus rassistischen\, politischen\, religiösen oder sonstigen Gründen. \nDie ehemals Verfolgten sahen sich oft auch nach dem Ende offiziellen Verfolgung weiterhin Schikanen der Behörden\, der Schulen\, der Krankenhäuser\, der zivilen Bevölkerung ausgesetzt als Fortsetzung dessen\, was sie und ihre Familien im 3. Reich erlitten haben. \nAnhand von Biographien der Menschen aus verschiedenen Gruppen der Opfer des Naziregimes\, die nach dem Krieg in Frankfurt gelebt haben\, zeigt das Netzwerk\, dass die Verfolgung nicht mit dem 8.5.1945 zu Ende war. \nDie Aufarbeitung und die Anerkennung des erlittenen Unrechts erfolgte und erfolgt dabei in unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Bis heute sind manche Opfergruppen mehr im kulturellen Gedächtnis verankert wie andere. \nDieser Kampf um Anerkennung führte und führt bis heute mitunter zu einer „Opferkonkurrenz“\, in der Leid gegen Leid aufgewogen wird. \nMit dieser Veranstaltung will das Netzwerk zeigen\, dass es keine Opfer erster oder letzter Klasse gibt\, dass es keine „Opferkonkurrenz“ gerade für unsere Erinnerungskultur geben darf. Die Gründe und die Formen\, wie auch die Dauer und die Anerkennung der Verfolgung durch die Mehrheitsgesellschaft sind unterschiedlich\, das erlittene Unrecht und Leid individuell\, die daraus abzuleitenden Konsequenzen aber sind universell. \nDer Eintritt ist frei\, um Anmeldung wird unter hausamdom@bistumlimburg.de gebeten.  \nProgrammablauf:  \n09:30                                    Ankommen\n10:00                                     Begrüßung  \n10:15 Uhr                         Verfolgt wegen ihres Glaubens\nErika und Günter Krämer\, Forschung zur Geschichte der Zeugen Jehovas in Frankfurt am Main \n 10:45 Uhr                         Die Verfolgung und Diskriminierung Homosexueller endete nicht 1945\nChristian Setzepfandt\, Historiker  \n11:15 Uhr                         „Fahrende“ und „ehemals Fahrende“ im gesellschaftlichen Spannungsfeld – ehemals verfolgt – heute in der Gesellschaft gebraucht\nDr. Sonja Keil\, Netzwerk Erinnerungskultur \n 11:45 Uhr                         Zwischen Verfolgung und Ausgrenzung – Die lange Hoffnung der Opfer auf Rehabilitation\nMargarete Hamm\, Arbeitsgemeinschaft Bund der „Euthanasie“-Geschädigten und Zwangssterilisierten (AG BEZ) \n 12:15 Uhr                          „Könnten Sie sich vorstellen\, wieder hier zu leben?“ Angelika Rieber\, Projekt jüdisches Leben Frankfurt  \n12:45 Uhr                         Mittagspause \n13:30 Uhr                         „Widerstand 1933 – 1945 und folgend am Beispiel einer Biografie“\nBruni Freyeisen\, Ettie-und-Peter-Gingold-Erinnerungsinitiative\, VVN-BdA Frankfurt am Main \n 14:00 Uhr                         Zwangsarbeit – Ein Verbrechen mitten im Alltag\nLioba Martini\, Geschichtsort Adlerwerke \n 14:30 Uhr                         Emil Schmitt – Geschichte eines „Gemeinschaftsfremden“\nHeidi Stögbauer\, Netzwerk Erinnerungskultur  \n15:00 Uhr                         World Café. „Leben als Verfolgte in der Stadt der Täter“ \n15:45 Uhr                         Pause \n16:00                                 Abschlussdiskussion: Gemeinsam erinnern – voneinander lernen \n 17:00                                 Ende der Tagung \n  \nDem Frankfurter Netzwerk Erinnerungskultur gehören an:  \n\nAK Jüdische Pflegegeschichte\nEttie-und-Peter-Gingold-Erinnerungsinitiative\nFörderverein für die Errichtung einer Gedenk- und Bildungsstätte KZ Katzbach in den Adlerwerken und zur Zwangsarbeit in Frankfurt am Main e. V.\nFörderverein Sinti und Roma e. V.\nForschung zur Geschichte der Zeugen Jehovas in Frankfurt am Main\nForschung zur Geschichte der Zeugen Jehovas in Frankfurt am Main\nGegen Vergessen – Für Demokratie e. V.\nInitiative 9. November e. V.\nInitiative Stolpersteine Frankfurt am Main e. V.\nKultur im Ghetto e. V.\nProjekt Jüdisches Leben e. V.\nStudienkreis deutscher Widerstand 1933-45 e. V\nVerein für Frankfurter Arbeitergeschichte e. V.\nVolksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Gemeinsam für den Frieden\, Landesverband Hessen\nVVN-BdA Frankfurt am Main\n\nweitere Infos
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DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAnmeldung unter besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
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