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SUMMARY:Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAnmeldung unter besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:Orte der Verstörung - Orte der Erinnerung: Thomas Lutz
DESCRIPTION:In Deutschland haben sich eine Vielzahl an Erinnerungsorten herausgebildet\, die sich bemühen\, die Erinnerung an die NS-Zeit als wichtige gesellschaftliche Aufgabe gestalterisch ansprechend und didaktisch adäquat umzusetzen. Diese Orte haben unterschiedliche Geschichten und Intentionen\, vielfältigen Erfahrung in der Vermittlung. Die Veranstaltungsreihe soll wichtige Orte vorstellen und aktuelle Ansätze der ortsgebundenen Erinnerungsarbeit thematisieren. Sie wirft die Fragestellung auf\, wie mit der baulichen Substanz dieser Orte sinnvoll umzugehen ist\, welche Bedeutung eine institutionelle Verstetigung der Erinnerungsarbeit besitzt und welche Potentiale und Gefahren entstehen\, wenn sich die Erinnerung in eine Alltagskultur eingliedert bzw. aufgeht. \nUnsere These ist\, dass Orte\, die eine Potenz der Verstörung besitzen\, die ein Stachel im Stadt- und Landschaftsbild darstellen\, auf einer gewisse Weise verkörpern\, dass die Geschichte noch virulent ist. Sie sperren sich durch ihre Existenz einer Schlussstrichmentalität. Sie funktionieren aber nur im Kontext einer aktiver Erinnerungsarbeit – sei es institutionell abgesichert oder durch zivilgesellschaftliches Engagement. Ein Verschwinden dieser Orte würde der Verdrängung der Geschichte Vorschub leisten. Zukünftig werden Orte\, an denen sich Facetten des Schreckens\, der Verbrechen des Nationalsozialismus thematisieren lassen können\, im Kontext des Erinnerns ohne Zeitzeugen immer wichtiger. \nEs spricht Thomas Lutz  –  International Council for Memorial Museums for Victims of Public Crimes mit einer Einführung in das Thema.
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SUMMARY:Kuratorinnenführung Exlibris Ausstellung
DESCRIPTION:Die Kuratorin Ulrike Ladnar führt persönlich durch die Ausstellung Jüdische Exlibriskultur im 20. Jahrhundert\nEine Anmeldung ist erforderlich\, die Führung findet ab 6 TeilnehmerInnen statt. \n\n\nSeit vielen Jahrhunderten gibt es den Brauch mit einer schlichten\, kleinen\, auf den Innendeckel eines Buches montierten Grafik\, auf der auch der eigene Name oder das Familienwappen und das Wort Exlibris (dt. aus den Büchern) festgehalten wird\, ein Buch als seinen Besitz auszuweisen. Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert veränderte sich die Funktion des Exlibris\, das sich zum Buchschmuck und zum Kunstwerk wandelte. Ein ästhetisch gelungenes künstlerisches Exlibris wurde zu einem Mittel der Selbstdarstellung des Eigners\, seiner Interessen\, seiner Religion\, seiner Bildung\, seines Berufs.\n\n\n\n\n\n\n\nViele jüdische Künstler und Künstlerinnen gestalteten herausragende Exlibris und viele jüdische Menschen ließen sich ein Exlibris machen\, darunter auch sehr berühmte SchriftstellerInnen\, Rabbiner\, WissenschaftlerInnen und andere.\n\n\n\n\n\nJüdische Künstler und Künstlerinnen vor allem aus Osteuropa bereicherten die Exlibriskultur mit neuen Inhalten und Formen und einer neuen Bildsprache und schufen Exlibris sowohl für jüdische als auch nichtjüdische Privatbibliotheken. \nJedes Exlibris eröffnet eine Geschichte von Künstlern und Eignern; ab den 30er Jahren erzählen viele dieser Geschichten von Leid\, Abschied\, Flucht\, Gewalt und Mord. \nAnmeldung  unten oder per Email: info@initiative-neunter-november.de \n 
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DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAnmeldung unter besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:Vortrag: EIN DENKMAL FÜR HEINRICH HEINE IN FRANKFURT
DESCRIPTION:Wir freuen uns eine Veranstaltung des Instituts für Stadtgeschichte ankündigen zu können. Sie haben Björn WIssenbach eingeladen über das Heine Denkmal zu sprechen. Wir sind vor Ort und bringen mehrere Exemplare des Buchs mit. \nDer Einweihung des Heine-Denkmals in der Friedberger Anlage 1913 ging eine 30jährige Schlammschlacht in der Presse voraus. 1933 stürzten die Nationalsozialisten das von Georg Kolbe gestaltete Denkmal vom Sockel\, das nur unter glücklichen Umständen die Diktatur im Städelgarten überstand. Nach 1945 wurde es in der Taunusanlage neu postiert und 2023 nahe dem ursprünglichen Standort wiedererrichtet. Der Vortrag beleuchtet die Genese des Denkmals und die Gesellschaftsdebatten darum. \nReferent: Björn Wissenbach\, FFM\nOrt: Karmeliterkloster\nVeranstalter: Gesellschaft für Frankfurter Geschichte e.V. (GFG) / Institut für Stadtgeschichte\n6 €\, ermäßigt 3 €\, frei für GFG-Mitglieder
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