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SUMMARY:Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAnmeldung unter besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-16/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
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SUMMARY:Kuratorinnenführung Exlibris Ausstellung
DESCRIPTION:Die Kuratorin Ulrike Ladnar führt persönlich durch die Ausstellung Jüdische Exlibriskultur im 20. Jahrhundert\nSeit vielen Jahrhunderten gibt es den Brauch mit einer schlichten\, kleinen\, auf den Innendeckel eines Buches montierten Grafik\, auf der auch der eigene Name oder das Familienwappen und das Wort Exlibris (dt. aus den Büchern) festgehalten wird\, ein Buch als seinen Besitz auszuweisen. Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert veränderte sich die Funktion des Exlibris\, das sich zum Buchschmuck und zum Kunstwerk wandelte. Ein ästhetisch gelungenes künstlerisches Exlibris wurde zu einem Mittel der Selbstdarstellung des Eigners\, seiner Interessen\, seiner Religion\, seiner Bildung\, seines Berufs. \n\n\n\n\n\nViele jüdische Künstler und Künstlerinnen gestalteten herausragende Exlibris und viele jüdische Menschen ließen sich ein Exlibris machen\, darunter auch sehr berühmte SchriftstellerInnen\, Rabbiner\, WissenschaftlerInnen und andere.\n\n\n\n\n\nJüdische Künstler und Künstlerinnen vor allem aus Osteuropa bereicherten die Exlibriskultur mit neuen Inhalten und Formen und einer neuen Bildsprache und schufen Exlibris sowohl für jüdische als auch nichtjüdische Privatbibliotheken. \nJedes Exlibris eröffnet eine Geschichte von Künstlern und Eignern; ab den 30er Jahren erzählen viele dieser Geschichten von Leid\, Abschied\, Flucht\, Gewalt und Mord. \nAnmeldung  unten oder per Email: info@initiative-neunter-november.de \n 
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DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAnmeldung unter besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:Die Rückkehr des Heine-Denkmals in die Friedberger Anlage
DESCRIPTION:Die Initiative 9. November lädt zu einer öffentlichen Feier am 20. September anlässlich der Neuaufstellung des Heine-Denkmals in der neu gestalteten Friedberger Anlage ein. \n\n\n\nAn diesem Tag kehrt das Heine-Denkmal in die Nähe seines ursprünglichen Standortes zurück. Sein neuer / alter Platz wird in der Friedberger Anlage schräg gegenüber dem Hochbunker sein\, der 1942 von französischen Zwangsarbeitern auf dem Grund der am 9. November 1938 von den Nationalsozialisten zerstörten Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft gebaut wurde. \n\n\n\nDas Denkmal für Heinrich Heine (1797 – 1856) – einer der bedeutendsten deutschen Dichter des 19. Jahrhunderts\, der auch als politisch engagierter Essayist und Satiriker teils geachtet\, teils gefürchtet war – wurde vom Bildhauer Georg Kolbe geschaffen und 1913 errichtet. \n\n\n\nSchon von Anfang an machte sich in nationalistischen und antisemitischen Kreisen empörte Polemik breit\, die Heine\, dem Juden und Kritiker des „Deutschtums“\, die Qualität und das Recht absprach\, mit einem Denkmal geehrt zu werden. \n\n\n\nDer antisemitische Hass auf Heine und sein Denkmal erreichte seinen Höhepunkt 1933 nur wenige Wochen nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten: Die beiden Tänzerfiguren Kolbes wurden durch einen rechten Mob vom Sockel gerissen\, der Sockel mit dem Relief Heines zerstört. Der damalige Direktor der Städtischen Galerie rettete die Figuren heimlich in der Nacht und stellte sie dann unter dem Titel „Frühlinglied“ im Garten des Museums aus. Der Bezug zu Heinrich Heine war aber nicht mehr erkennbar. \n\n\n\nNach der Befreiung von der Nazidiktatur durch die Alliierten wurde das Denkmal 1947 erneut aufgestellt\, diesmal mit neuem Sockel und neuem Porträtrelief\, das nicht nur wie zu Anfang „dem Dichter“\, sondern dem ganzen Heinrich Heine gewidmet war. Allerdings an einem unscheinbaren Ort in der Taunusanlage – weit weg vom stark jüdisch geprägten Frankfurter Ostend. \n\n\n\nDie Initiative 9. November\, deren Ziel es ist\, die Erinnerung an die durch die Nazis ermordeten Juden wach zu halten und die dazu im Hochbunker Ausstellungen zeigt und Veranstaltungen durchführt\, hat sich seit Jahren für die Rückkehr des Denkmals an seinen alten Platz engagiert \n\n\n\nund sieht sich nun am Ziel. Aus diesem Grund lädt sie dazu ein\, die Rückkehr des Heine-Denkmals in die Friedberger Anlage zu feiern. \n\n\n\nWir freuen uns sehr auf die Anwesenheit von Stadträtin Rosemarie Heilig\, Frankfurter Dezernentin für Klima\, Umwelt und Frauen\, und von Stadträtin Dr. Ina Hartwig\, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft. Frau Heilig wird zur ökologischen und kulturellen Bedeutung und zum Schutz der Wallanlagen sprechen und Frau Dr. Hartwig das Denkmal Heinrich Heines nach der Heimkehr in seine angestammte Umgebung einweihen. \n\n\n\nMitwirkende bei der Feier sind der Heinrich-Heine-Chor mit Liedern nach Texten von Heine und ein Ensemble des Theaters Willy Praml mit Szenen aus seinem Heine-Projekt „Der Rabbi von Bacharach“. Der Frankfurter Stadthistoriker Björn Wissenbach wird über die Geschichte des Heine-Denkmals sprechen. Er hat aktuell zu diesem Thema ein Buch verfasst\, das bei der Feier erhältlich ist. \nWir danken herzlich den Förderern\, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst\, der Holger Koppe-Stiftung und der Stiftung Citoyen\, ohne die das Buch hätte nicht erscheinen können. \n\n\n\nBeginn der Feier: 20. September um 14.00 Uhr vor dem Hochbunker an der Friedberger Anlage. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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