BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Initiative 9. November e.V. - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://initiative-neunter-november.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Initiative 9. November e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230430T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230430T123000
DTSTAMP:20260423T183645
CREATED:20230329T112743Z
LAST-MODIFIED:20230531T123356Z
UID:2578-1682854200-1682857800@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAnmeldung unter besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-16/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung,Führungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230611T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230611T130000
DTSTAMP:20260423T183645
CREATED:20230526T091122Z
LAST-MODIFIED:20230605T145639Z
UID:2672-1686488400-1686488400@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Kuratorinnenführung Exlibris Ausstellung
DESCRIPTION:Die Kuratorin Ulrike Ladnar führt persönlich durch die Ausstellung Jüdische Exlibriskultur im 20. Jahrhundert\nEine Anmeldung ist erforderlich\, die Führung findet ab 6 TeilnehmerInnen statt. \n\n\nSeit vielen Jahrhunderten gibt es den Brauch mit einer schlichten\, kleinen\, auf den Innendeckel eines Buches montierten Grafik\, auf der auch der eigene Name oder das Familienwappen und das Wort Exlibris (dt. aus den Büchern) festgehalten wird\, ein Buch als seinen Besitz auszuweisen. Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert veränderte sich die Funktion des Exlibris\, das sich zum Buchschmuck und zum Kunstwerk wandelte. Ein ästhetisch gelungenes künstlerisches Exlibris wurde zu einem Mittel der Selbstdarstellung des Eigners\, seiner Interessen\, seiner Religion\, seiner Bildung\, seines Berufs.\n\n\n\n\n\n\n\nViele jüdische Künstler und Künstlerinnen gestalteten herausragende Exlibris und viele jüdische Menschen ließen sich ein Exlibris machen\, darunter auch sehr berühmte SchriftstellerInnen\, Rabbiner\, WissenschaftlerInnen und andere.\n\n\n\n\n\nJüdische Künstler und Künstlerinnen vor allem aus Osteuropa bereicherten die Exlibriskultur mit neuen Inhalten und Formen und einer neuen Bildsprache und schufen Exlibris sowohl für jüdische als auch nichtjüdische Privatbibliotheken. \nJedes Exlibris eröffnet eine Geschichte von Künstlern und Eignern; ab den 30er Jahren erzählen viele dieser Geschichten von Leid\, Abschied\, Flucht\, Gewalt und Mord. \nAnmeldung  unten oder per Email: info@initiative-neunter-november.de \n 
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/kuratorenfuehrung-exlibris-ausstellung/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Exlibris Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/signal-2023-05-13-035711_002.jpeg
ORGANIZER;CN="Initiative 9. November e.V.":MAILTO:info@initiative-neunter-november.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230622T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230622T200000
DTSTAMP:20260423T183645
CREATED:20230526T130446Z
LAST-MODIFIED:20230526T130446Z
UID:2701-1687456800-1687464000@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:GENUG ERINNERT? Perspektiven der Erinnerungskultur in Hessen
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion\nDo.\, 22. Juni 2023\, 18:00 – 20:00 Uhr\nGallus Theater | Frankfurt \n  \nZum Thema: \nGenug erinnert?  \nPerspektiven der Erinnerungskultur in Hessen \nDas Verschwinden von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, die wachsende zeitliche Distanz zum »Dritten Reich« und eine pluralistischer werdende Gesellschaft regen immer wieder Diskussionen um die Neuausrichtung der Erinnerung an die Opfer des NS-Regimes an. Der Konsens\, dass authentische Orte eine entscheidende Funktion in der Erinnerungskultur haben\, bleibt von diesen Kontroversen unberührt. \nIn Hessen engagieren sich haupt- und ehrenamtlich geführte Institutionen für ein zeitgemäßes\, angemessenes Gedenken an die Opfer des NS-Regimes. Sie sind in der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Hessen (LAG Hessen) vernetzt und tauschen sich regelmäßig über ihre Erfahrungen aus. \nAngesichts der zuweilen öffentlich leidenschaftlich geführten Diskussionen um die Aufgaben von NS-Gedenkstätten und die Ausrichtung von Erinnerungskultur lädt die LAG Hessen am 22. Juni ein\, um mit Vertreterinnen und Vertretern der Landtagsfraktionen darüber zu sprechen\, was eine funktionierende Gedenkarbeit zur NS-Zeit in Hessen braucht. \n  \nDas Programm: \nImpulsvortrag »Aktuelle Herausforderungen der Erinnerungskultur« \nDr. Thomas Lutz\, Leiter des Gedenkstättenreferats der Stiftung Topographie des Terrors\, wird zunächst in einem Impulsvortrag aktuelle Herausforderungen der Erinnerungskultur skizzieren. \n  \nPodiumsdiskussion \nMit Vertreter:innen der demokratischen Parteien im Hessischen Landtag\, u.a. dabei: MdL Christoph Degen\, SPD (Vorsitzender des Kuratoriums der Hessischen Landeszentrale für Politische Bildung); MdL Martina Feldmayer\, B90 Die Grünen; MdL Dr. Stefan Naas\, FDP; MdL Jan Schalauske\, Die Linke; Dr. Thomas Lutz\, Topographie des Terrors; Dr. Ann Katrin Düben (Gedenkstätte Breitenau). \nModeration des Podiums: Dr. Ludger Fittkau (Journalist\, Korrespondent des Deutschlandfunks) \n  \nVeranstaltungsort: \nDie Veranstaltung findet statt im Gallus Theater\, Kleyerstraße 15\, 60326 Frankfurt. Mit der S-Bahn von Ffm Hbf mit S 3\, –› Bad Soden\, S 5 –› Bad Homburg und S 6 –› Friedberg eine Station bis »Galluswarte«. Straßenbahn Linie 11\, 14 und 21\, bis Haltestelle »Galluswarte«\, Parkmöglichkeiten Parkhaus Mainzer Landstraße (Einfahrt Kleyerstr. 20). \nVeranstalter: \nLandesarbeitsgemeinschaft Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Hessen.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/genug-erinnert-perspektiven-der-erinnerungskultur-in-hessen/
LOCATION:Gallus Theater Frankfurt\, Adlerwerke\, Kleyerstraße 15\, Frankfurt am Main\, 60326
CATEGORIES:Externe Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/2023-06-22_LAG-Podium_Sharepic_Banner.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230430T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230430T123000
DTSTAMP:20260423T183645
CREATED:20230329T112743Z
LAST-MODIFIED:20230531T123356Z
UID:2578-1682854200-1682857800@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAnmeldung unter besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-16/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung,Führungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR