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SUMMARY:KonzertLesung: In Auschwitz gab es keine Vögel
DESCRIPTION:KonzertLesung von Monika Held und Gregor Praml\n„Bald wird es keine Überlebenden des Holocaust mehr geben – und wer erzählt dann?“ Das haben sich die Autorin Monika Held und der Kontrabassist Gregor Praml gefragt und haben sich dafür entschieden\, selbst zu Erzählenden zu werden. \nAus Helds Roman „Der Schrecken verliert sich vor Ort“ haben sie eine KonzertLesung mit dem Titel „In Auschwitz gab es keine Vögel“ entwickelt\, die sie gemeinsam vortragen: Monika Held liest die von ihr verfassten Texte\, die live gespielte Musik von Gregor Praml (Kontrabass mit Loops & Effekten) verstärkt die Stimmungen und Emotionen der Erzählung. Dazu werden die sehr persönlichen O-Töne des Zeitzeugen Hermann Reineck eingespielt\, aus dessen Überlebensgeschichte der Roman mit seiner Hauptfigur Rainer entstanden ist. \nIm Roman wird die Geschichte des Auschwitz-Häftlings Heiner und der Übersetzerin Lena erzählt\, die sich beim Frankfurter Auschwitz-Prozess 1964 kennengelernt und verliebt haben. Heiner ist im Prozess Zeuge aus Wien\, Lena übersetzt Aussagen von polnischen Zeugen. Es ist die Geschichte einer Liebe zwischen Trauma\, Unwissen und Missverständnissen. Kann die Welt eines Menschen\, der das Konzentrationslager überlebt hat\, von anderen verstanden werden? \nDie Geschichte hinter Monika Helds Roman ist ihre lange Freundschaft mit dem Auschwitz-Häftling Hermann Reineck und seinen „Kameraden“\, die immer wieder bereit waren\, aus ihrem Leben zu erzählen. Nach kurzen Interviews für den Hörfunk und einem Hörspiel schrieb sie 2013 schließlich den Roman „Der Schrecken verliert sich vor Ort“\, der in sechs Sprachen übersetzt wurde. \nMonika Held lebt in Hamburg\, sie ist Journalistin und Autorin. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Ihre bisher fünf Romane erschienen im Eichborn-Verlag. \nGregor Praml lebt in Frankfurt. Er spielt seinen Kontrabass als Soloinstrument auf sehr ungewöhnliche Weise mit elektronischen Effekten. Daneben arrangiert und komponiert er Musik für Theater-\, Performance- und Tanzproduktionen. \n  \nDie KonzertLesung findet im Hochbunker an der Friedberger Anlage statt. Er wurde 1942 von ausländischen Zwangsarbeitern gebaut – auf den Grundmauern der in der Pogromnacht am 9. November 1938 von den Nazis zerstörten Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft in Frankfurt. Mit dieser historischen Bedeutung des Gebäudes und seiner besonderen Atmosphäre in den Innenräumen wird der Ort die Wirkung der KonzertLesung noch verstärken. \nKostenlose Reservierung von Karten
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SUMMARY:Erinnern an den 9. November
DESCRIPTION:Wir laden alle ein\, am Gedenken an die Pogrome 1938 zu erinnern. Am 9. November werden wir\, wie jedes Jahr\, am Ort der zerstörten Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft um 17 Uhr Kerzen anzünden. Unser Mitglied Diwi Dreysse wird eine kurze Ansprache halten. Mit Beginn der Dämmerung wird der World Jewish Congress eine Fassadenprojektion mit der virtuellen Rekonstruktion (TU Darmstadt\, FG Digitales Gestalten) der Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft an die Außenwand des Hochbunkers zeigen. Die Ausstellungen im Hochbunker sind ab 17 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAufgrund der Hygieneschutzmaßnahmen (2G+-Regelung) bitten wir um Anmeldung bis spätestens einen Werktag vor dem Termin. Kontakt: besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
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