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SUMMARY:Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAufgrund der Hygieneschutzmaßnahmen (2G+-Regelung) bitten wir um Anmeldung bis spätestens einen Werktag vor dem Termin. Kontakt: besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:Filmvorführung: Hannah
DESCRIPTION:Ein Film von und mit Hana Frejkova\nDie Filmvorführung ist eingebettet in einen vorangestellten Kurzvortrag zum historischen Kontext sowie ein sich anschließendes\, moderiertes Gespräch mit Hana Frejkova. \nIm Film „Hannah\, Gewöhnliches Leben“ schildert Hana Frejkova ihre Familienbiografie\, und greift dabei zahlreiche Themen auf\, wie die Erfahrungen von (Re-) Migrantinnen und Migranten\, von Jüdinnen und Juden in der damaligen Tschechoslowakei während und nach dem 2. Weltkrieg. Sie setzt sich mit Fragen der Identität auseinander und zeigt die Geschichte einer Frau\, die ihren Platz und Weg im Leben sucht. \nHana Frejkova wurde 1945 in London\, als Tochter der aus Prag geflohenen Eltern\, im Exil geboren. Ihre Mutter\, Elisabeth Henke Warnholtz\, war eine aus Hamburg stammende Schauspielerin. Ihr Vater\, der Volkswirtschaftler Ludvik Frejka\, stammte aus einer jüdischen Familie aus Liberec (Reichenberg). Beide Eltern waren überzeugte Kommunisten. Nach Kriegsende kehrte die Familie nach Prag zurück. Im sogenannten “Slansky-Prozess“\, einem der bekanntesten stalinistischen Schau- beziehungsweise Säuberungsprozess\, wurde Ludvik Frejka mit 10 weiteren Angeklagten wegen vermeintlichen Hochverrats 1952 zum Tode verurteilt und hingerichtet. Der Prozess war in weiten Teilen von Antisemitismus geprägt. In der Anklageschrift wurde anstatt der tschechischen oder slovakischen Staatsbürgerschaft ausdrücklich auf die „jüdische Abstammung“ der Angeklagten hingewiesen. Mutter und Tochter mussten Prag verlassen. \nViele Jahre später begann Hana Frejkova die Geschichte ihrer Familie aufzuarbeiten. 2007 erschien ihr Buch “Divny koreny“ (“Seltsame Wurzeln“)\, 2020 der künstlerische Kurzfilm „Hannah“\, den wir in der Veranstaltung zeigen. \nEine Veranstaltung der Initiative 9. November e.V.\, Kurzvortrag: Anja Pinkowsky\, Übersetzung: Michael Löffler \nEintritt frei; um Spenden wird gebeten. Karten Reservieren.
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SUMMARY:Tagung: Wie erinnern?
DESCRIPTION:Die Erinnerung an die Shoah und die Verbrechen des Nationalsozialismus bleibt eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung auch hier in Frankfurt: \nWie kann das Gedenken im digitalen Zeitalter und in einer sich diversifizierenden Gesellschaft aufrecht erhalten werden? \nWie kann hierzu die Verknüpfung gesamtgesellschaftlicher Institutionen\, über Schulen\, Universitäten\, Museen und Bewegungen gelingen? \nMit diesen Frage beschäftigen wir uns in der 3. Tagung des Frankfurter Netzwerks Erinnerungskultur am 15. Oktober 2022. \nZu Gast sind u.a. Professorin Doron Kiesel und Professor Wolfgang Meseth. \nFrankfurter Initiativen des Netzwerks Erinnerungskultur informieren über aktuelle Projekte und laden herzlich zu Austausch und Vernetzung ein!
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SUMMARY:Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAufgrund der Hygieneschutzmaßnahmen (2G+-Regelung) bitten wir um Anmeldung bis spätestens einen Werktag vor dem Termin. Kontakt: besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
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DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAufgrund der Hygieneschutzmaßnahmen (2G+-Regelung) bitten wir um Anmeldung bis spätestens einen Werktag vor dem Termin. Kontakt: besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
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