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SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-28/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
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DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
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SUMMARY:Gespräch mit Peter Kalb (Zeitzeuge Frankfurter Auschwitz-Prozess) und Dieter Wesp
DESCRIPTION:Das Gespräch findet begleitend zu unserer Ausstellung zum Frankfurter Auschwitz-Prozess „Ich will sprechen über die Wahrheit\, die dort war“ statt. \nPeter Kalb war Zeugenbetreuer im Frankfurter Ausschwitz Prozess (1963-1965). Er begleitete Überlebende des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Er half ihnen während ihres Aufenthalts und unterstützte sie in der belastenden Situation des Prozesses. Seine Erfahrungen prägten ihn nachhaltig und machten ihn später selbst zu einem Zeitzeugen der Aufarbeitung. \nDieter Wesp ist Stadthistoriker und Stadtführer in Frankfurt am Main\, seit 2022 ist er Vorstandsmitglied des Förderverein Fritz Bauer Institut e.V. \n  \nDie Veranstaltung ist kostenlos\, wir freuen uns über eine Spende. Bitte warme Kleidung mitbringen\, der Bunker ist recht kühl. Foto: (c) Carol Wanske
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SUMMARY:Tag des Offenen Denkmals
DESCRIPTION:Wir nehmen teil an Deutschlands größtem Kulturevent. Über 5.000 Denkmaltüren öffnen immer am 2. Sonntag im September deutschlandweit für Sie\, Ihre Freunde und die ganze Familie. Entdecken Sie sonst nicht zugängliche Orte\, lassen Sie sich von historischen Handwerkstechniken begeistern oder blicken Sie Experten bei Restaurierungsmaßnahmen exklusiv über die Schulter – am 13. September beim Tag des offenen Denkmals 2026. \nÜber dieses Denkmal\nDer Hochbunker an der Friedberger Anlage wurde 1942 auf den Grundmauern der von Nationalsozialisten zerstörten Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft gebaut. Dieser Ort ist ein besonderer: Er vereinigt in sich das Zerstörte – die zerstörte Synagoge – und das Zerstörende – den Bunker. Die Initiative 9. November erinnert an die November-Pogrome und schafft mit Ausstellungen und Veranstaltungen einen Raum zur Auseinandersetzung mit Hass\, Antisemitismus\, Verfolgung und Vernichtung. \nUnser Programm für den Tag des offenen Denkmals steht noch nicht fest und wird im Frühjahr veröffentlicht.
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LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
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SUMMARY:Filmvorführung Winterreise
DESCRIPTION:Wir zeigen den Film Winterreise von Anders Østergaard. Er erzählt die Geschichte eines jüdischen Paares\, das während des Dritten Reichs aus Deutschland floh. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung folgen noch. \n  \nDer Eintritt ist frei. Über Spenden freuen wir uns natürlich. Bitte warme Kleidung mitbringen\, der Bunker ist recht kühl.
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