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SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
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SUMMARY:„Ich hab´ kein Heimatland“ Lesung mit Musik
DESCRIPTION:Diana Garcia Simon liest aus ihrem Buch und erzählt über ihre Recherchen zu jüdischen Spuren im Argentinischen Tango.\nMusik: Juliette Lopez\, Piano\, Thu Trang Sauer und Heiner Köhnen (Violine)\, Norbert Kotzan (Bandoneon) \nDie Texte des Tangos\, die an den beiden Ufern der Mündung des Río de la Plata entstanden\, sind eine literarische und sprachliche Dokumentation der Migrationserfahrungen der argentinischen und uruguayischen Gesellschaft. Wir konzentrieren uns auf den künstlerischen Einfluss der Zuwanderung jüdischer Herkunft aus den osteuropäischen Ländern. Von besonderem Interesse ist die aschkenasische Einwanderung\, verursacht durch die Russische Revolution\, gefolgt von der Einwanderung deutscher Juden. \nJiddisch beginnt ein Teil des Tango-Wortschatzes zu werden\, es vermischt sich mit anderen Randsprachen der polnischen Einwanderung und mit dem bereits existierenden Lunfardo\, der Sprache des Tango und der Vororte schlechthin. \nDie Themen Vertreibung\, Repression und Diskriminierung in ihren Herkunftsländern sind Teil der neuen Texte. Auch das endlose Exil jüdischer Musiker\, die in Argentinien blieben oder nach Europa zurückkehrten\, spiegelte sich in den hierin wider. \nDer Eintritt ist frei. Über Spenden freuen wir uns natürlich. Bitte warme Kleidung mitbringen\, der Bunker ist recht kühl.
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SUMMARY:Buchvorstellung "Erica Ludolph - Judenretterin und Widerstandskämpferin"
DESCRIPTION:Petra Bonavita und Dieter Maier stellen ihr neues Buch zu Erica Ludolph in der Dondorf Druckerei vor. \n  \n \nPetra Bonavita\, Dieter Maier: Erica Ludolph\, Judenretterin und Widerstandskämpferin\, 288 Seiten\, 1. Auflage 2026\, ISBN: 978-3-89657-018-5\, 24\,00 €. \nErica Ludolph rettete 1944 „mit unendlichem Herzklopfen“ und falschen Pässen die jüdische Mutter einer Freundin vor dem KZ. Pfarrer der Bekennenden Kirche hatten die 700 km lange Fluchtroute organisiert. Ludolph war Kurierin zwischen französischen Kriegsgefangenen in ihrer Heimatstadt Frankfurt am Main und dem Widerstand in Frankreich. Hitlers Geheimpolizei GESTAPO verhörte sie. \nNach dem 2. Weltkrieg studierte sie in den USA („die große Befreiung“) und hielt dort etwa 200 Vorträge. Sie arbeitete in Frankfurt\, London\, Wien und Sizilien. Sie verbrachte 40 Jahre lang in Südfrankreich. Sie reiste viel\, auch nach Mexico und Cuba. Sie erbte ein Vermögen und spendete es „aus Verantwortung“. \nIhre in vier Sprachen geschriebenen Tagebücher erweisen sie als gebildete Weltbürgerin\, die von Ängsten verfolgt war. Freundinnen hatten mit ihr darüber diskutiert\, ihr Leben aufzuschreiben. Sie spielte mit diesem Gedanken. Dazu kam es aber nicht mehr. Petra Bonavita und Dieter Maier lassen sie weitgehend mit ihren in den Tagebüchern hinterlassenen Worten sprechen. \nEs ist die erste Biografie Erica Ludolphs. Sie zeichnet ein ebenso eindrückliches wie detailliertes Mosaik einer Epoche nach\, deren Einfluss bis zur heutigen Zeit nachwirkt. \n  \nDer Eintritt ist frei. Über Spenden freuen wir uns natürlich. Bitte warme Kleidung mitbringen\, der Bunker ist recht kühl.
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SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
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SUMMARY:Fritz Bauer und die literarische und filmische  Bearbeitung des Frankfurter Auschwitz-Prozesses
DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Kerstin Steitz und mit Text- und Filmbeispielen im Gespräch mit Dieter Wesp \nFritz Bauer war sich der strafrechtlichen Grenzen des von ihm initiierten Frankfurter Auschwitz-Prozesses bewusst. Er selbst forderte Dichter auf\, mit\nkünstlerischen Mitteln diese Grenzen zu überschreiten. Mit Kerstin Steitz\, die 2025 im Wallstein Verlag zu diesem Thema eine umfassende Untersuchung\nvorgelegt hat\, sichten und diskutieren wir anhand von Filmausschnitten Werke wie „Die Ermittlung“\, „Im Labyrinth der Schuld“ sowie die Filme „Zeugin aus\nder Hölle“ und „Mord in Frankfurt“. \nDr. Kerstin Steitz ist Associate Professor of German im Department of World Languages and Cultures sowie in Jewish Studies und Holocaust and Genocide\nStudies an der Old Dominion University in Norfolk\, Virginia\, USA. \nModeration: Dieter Wesp\, Förderverein Fritz Bauer Institut. \nEine Kooperation des Fördervereins Fritz Bauer Institut mit der Katholischen Akademie Rabanus Maurus des Bistums Limburg. \nEintritt frei\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
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DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
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DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
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SUMMARY:Gespräch mit Peter Kalb (Zeitzeuge Frankfurter Auschwitz-Prozess) und Dieter Wesp
DESCRIPTION:Das Gespräch findet begleitend zu unserer Ausstellung zum Frankfurter Auschwitz-Prozess „Ich will sprechen über die Wahrheit\, die dort war“ statt. \nPeter Kalb war Zeugenbetreuer im Frankfurter Ausschwitz Prozess (1963-1965). Er begleitete Überlebende des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Er half ihnen während ihres Aufenthalts und unterstützte sie in der belastenden Situation des Prozesses. Seine Erfahrungen prägten ihn nachhaltig und machten ihn später selbst zu einem Zeitzeugen der Aufarbeitung. \nDieter Wesp ist Stadthistoriker und Stadtführer in Frankfurt am Main\, seit 2022 ist er Vorstandsmitglied des Förderverein Fritz Bauer Institut e.V. \n  \nDie Veranstaltung ist kostenlos\, wir freuen uns über eine Spende. Bitte warme Kleidung mitbringen\, der Bunker ist recht kühl. Foto: (c) Carol Wanske
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SUMMARY:Tag des Offenen Denkmals
DESCRIPTION:Wir nehmen teil an Deutschlands größtem Kulturevent. Über 5.000 Denkmaltüren öffnen immer am 2. Sonntag im September deutschlandweit für Sie\, Ihre Freunde und die ganze Familie. Entdecken Sie sonst nicht zugängliche Orte\, lassen Sie sich von historischen Handwerkstechniken begeistern oder blicken Sie Experten bei Restaurierungsmaßnahmen exklusiv über die Schulter – am 13. September beim Tag des offenen Denkmals 2026. \nÜber dieses Denkmal\nDer Hochbunker an der Friedberger Anlage wurde 1942 auf den Grundmauern der von Nationalsozialisten zerstörten Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft gebaut. Dieser Ort ist ein besonderer: Er vereinigt in sich das Zerstörte – die zerstörte Synagoge – und das Zerstörende – den Bunker. Die Initiative 9. November erinnert an die November-Pogrome und schafft mit Ausstellungen und Veranstaltungen einen Raum zur Auseinandersetzung mit Hass\, Antisemitismus\, Verfolgung und Vernichtung. \nUnser Programm für den Tag des offenen Denkmals steht noch nicht fest und wird im Frühjahr veröffentlicht.
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SUMMARY:Filmvorführung Winterreise
DESCRIPTION:Wir zeigen den Film Winterreise von Anders Østergaard. Er erzählt die Geschichte eines jüdischen Paares\, das während des Dritten Reichs aus Deutschland floh. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung folgen noch. \n  \nDer Eintritt ist frei. Über Spenden freuen wir uns natürlich. Bitte warme Kleidung mitbringen\, der Bunker ist recht kühl.
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