BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Initiative 9. November e.V. - ECPv6.18.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Initiative 9. November e.V.
X-ORIGINAL-URL:https://initiative-neunter-november.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Initiative 9. November e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261018T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261018T123000
DTSTAMP:20260730T131354Z
CREATED:20260730T130501Z
LAST-MODIFIED:20260730T131354Z
UID:4114-1792323000-1792326600@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-34/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261004T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261004T123000
DTSTAMP:20260730T131316Z
CREATED:20260730T130331Z
LAST-MODIFIED:20260730T131316Z
UID:4112-1791113400-1791117000@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-33/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260927T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260927T180000
DTSTAMP:20260922T134634Z
CREATED:20260601T090022Z
LAST-MODIFIED:20260922T134634Z
UID:4067-1790532000-1790532000@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Filmvorführung Winterreise
DESCRIPTION:Winterreise – ein Leben in der Rückschau Darsteller: Bruno Ganz\, Regie: Anders Østergaard\nIn dem Film Winterreise begibt sich der amerikanische Moderator Martin Goldsmith auf die Spuren seines Vaters\, um das Leben seiner jüdischen Eltern in Nazi-Deutschland sowie später in den USA zu verstehen. Der Sohn wusste bisher nur\, dass seine Eltern aus Deutschland stammten. Die Eltern hatten in Amerika ein neues Leben begonnen – ein Leben\, in dem man keine Fragen über die Vergangenheit stellt. Erst als erwachsener Mann\, nach dem Tod der Mutter\, brach der Sohn diesen Bann. Der Vater Georg Goldschmidt\, dargestellt von Bruno Ganz in seiner letzten Rolle\, war in der deutschen Stadt Oldenburg geboren und 2009 im US- Bundesstaat Arizona verstorben. Unter den bohrenden Fragen des Sohnes erinnert sich Georg G. an die Schrecken der Vergangenheit\, teils widerwillig\, teils melancholisch und nachdenklich. Nach seiner Kindheit und Jugend studiert er Flöte in Karlsruhe. Trotz großem Talent muss er als Jude die Hochschule 1935 ohne Diplom verlassen. Die Ausreise nach Schweden ist geplant\, da erhält er eine Einladung des Kulturbundes Deutscher Juden. Dort lernt er im Orchester seine spätere Ehefrau Rosemarie\, eine Bratschistin\, kennen. Beide nehmen die Bedrohung durch die Nazis lange nicht wahr. „Wir waren junge Musiker\, wir wollten nur spielen.“ Erst im Jahr 1941 eröffnet sich dem Paar im letzten Moment die Möglichkeit\, in die USA auszureisen. Eltern\, Großeltern\, Geschwister werden ermordet. Ausgangspunkt des Films sind die authentischen Gespräche zwischen Vater und Sohn\, das Drehbuch ist von Martin Goldsmith und Regisseur Østergaard gemeinsam erarbeitet. Dreh- und Angelpunkt bleibt Bruno Ganz in der Rolle des Vaters\, dessen unwilliges Erinnern mit allem Schmerzhaften und Unangenehmen. Auch die zwiespältige Rolle des Jüdischen Kulturbundes in Deutschland – aus Zwang so umbenannt – für jüdische KünstlerInnen im nationalsozialistischen Deutschland ist thematisiert. Filmtechnisch werden Archivaufnahmen und historische Fotografien genutzt\, Standfotos montiert und kurze Szenen nachgestellt. Schwarz-weiße Szenen kontrastieren mit den Farbaufnahmen aus dem Amerika der Gegenwart. Insgesamt bleibt die Atmosphäre des Filmes dokumentarisch. \n\nVor der Filmvorführung wird Julia Greve Stücke von Bach spielen. \n\n\n\n\n\nJulia Greve lebt und arbeitet seit 1988 in Frankfurt am Main\, wo sie bis 2014 als 2. Geigerin im Buchberger-Quartett spielte. Zuvor war sie nach Studien in Stuttgart und Utrecht Mitglied des Stuttgarter Streichquartetts und des Zürcher Kammerorchesters. Seit 2014 arbeitet sie schwerpunktmäßig bei verschiedenen Ensembles wie der Internationalen Bach-Akademie Stuttgart\, dem Musik-Podium Stuttgart und ist regelmäßig Gast beim Gürzenich-Orchester Köln sowie dem Stuttgarter Kammerorchester. Auch ist sie beteiligt bei der Gesamtaufführung sämtlicher Kantaten von Johann Sebastian Bach in Wiesbaden und Frankfurt seit 2004. \n\n\nDer Eintritt ist frei. Über Spenden freuen wir uns natürlich.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/filmvorfuehrung-winterreise/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Filmvorführung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/FlyerWinterreise.jpg
ORGANIZER;CN="Initiative 9. November e.V.":MAILTO:info@initiative-neunter-november.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260920T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260920T133000
DTSTAMP:20260730T131225Z
CREATED:20260730T130140Z
LAST-MODIFIED:20260730T131225Z
UID:4110-1789903800-1789911000@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-32/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260913T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260913T140000
DTSTAMP:20260908T133722Z
CREATED:20260908T113343Z
LAST-MODIFIED:20260908T133722Z
UID:4165-1789304400-1789308000@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung Tag des Offenen Denkmals
DESCRIPTION:Die Geschichte des Orts und unsere Ausstellungen\nAn Stelle des Bunkers stand früher eine Synagoge\, die in den Novemberpogromen von Nazis zerstört worden ist. In der Führung gehen wir auf die Geschichte des Orts ein und geben einen kurzen Überblick über unsere Ausstellungen. \n  \n\nÜber dieses Denkmal\nDer Hochbunker an der Friedberger Anlage wurde 1942 auf den Grundmauern der von Nationalsozialisten zerstörten Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft gebaut. Dieser Ort ist ein besonderer: Er vereinigt in sich das Zerstörte – die zerstörte Synagoge – und das Zerstörende – den Bunker. Die Initiative 9. November erinnert an die November-Pogrome und schafft mit Ausstellungen und Veranstaltungen einen Raum zur Auseinandersetzung mit Hass\, Antisemitismus\, Verfolgung und Vernichtung. \n\n\nProgramm\nAm Tag des offenen Denkmals sind unsere Ausstellungen durchgängig geöffnet. Besucher:innen können eigenständig unsere Ausstellungen besuchen oder an einer Führung teilnehmen. Es ist auch möglich\, die Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft\, die früher an der Stelle des Hochbunkers in der Friedberger Anlage stand\, mithilfe einer VR-Brille von innen zu sehen.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-tag-des-offenen-denkmals-2/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/Tag-des-ofenen-Denkmals-Fuehrung-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Initiative 9. November e.V.":MAILTO:info@initiative-neunter-november.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260913T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260913T123000
DTSTAMP:20260908T133655Z
CREATED:20260908T113201Z
LAST-MODIFIED:20260908T133655Z
UID:4162-1789299000-1789302600@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung Tag des Offenen Denkmals
DESCRIPTION:Die Geschichte des Orts und unsere Ausstellungen\nAn Stelle des Bunkers stand früher eine Synagoge\, die in den Novemberpogromen von Nazis zerstört worden ist. In der Führung gehen wir auf die Geschichte des Orts ein und geben einen kurzen Überblick über unsere Ausstellungen. \n\nÜber dieses Denkmal\nDer Hochbunker an der Friedberger Anlage wurde 1942 auf den Grundmauern der von Nationalsozialisten zerstörten Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft gebaut. Dieser Ort ist ein besonderer: Er vereinigt in sich das Zerstörte – die zerstörte Synagoge – und das Zerstörende – den Bunker. Die Initiative 9. November erinnert an die November-Pogrome und schafft mit Ausstellungen und Veranstaltungen einen Raum zur Auseinandersetzung mit Hass\, Antisemitismus\, Verfolgung und Vernichtung. \n\n\nProgramm\nAm Tag des offenen Denkmals sind unsere Ausstellungen durchgängig geöffnet. Besucher:innen können eigenständig unsere Ausstellungen besuchen oder an einer Führung teilnehmen. Es ist auch möglich\, die Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft\, die früher an der Stelle des Hochbunkers in der Friedberger Anlage stand\, mithilfe einer VR-Brille von innen zu sehen.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-tag-des-offenen-denkmals/
LOCATION:Hessen
CATEGORIES:Führungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/Tag-des-ofenen-Denkmals-Fuehrung-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260913T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260913T150000
DTSTAMP:20260908T133608Z
CREATED:20260204T110614Z
LAST-MODIFIED:20260908T133608Z
UID:3877-1789297200-1789311600@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Tag des Offenen Denkmals
DESCRIPTION:Wir nehmen teil an Deutschlands größtem Kulturevent. Über 5.000 Denkmaltüren öffnen immer am 2. Sonntag im September deutschlandweit für Sie\, Ihre Freunde und die ganze Familie. Entdecken Sie sonst nicht zugängliche Orte\, lassen Sie sich von historischen Handwerkstechniken begeistern oder blicken Sie Experten bei Restaurierungsmaßnahmen exklusiv über die Schulter – am 13. September beim Tag des offenen Denkmals 2026. \nÜber dieses Denkmal\nDer Hochbunker an der Friedberger Anlage wurde 1942 auf den Grundmauern der von Nationalsozialisten zerstörten Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft gebaut. Dieser Ort ist ein besonderer: Er vereinigt in sich das Zerstörte – die zerstörte Synagoge – und das Zerstörende – den Bunker. Die Initiative 9. November erinnert an die November-Pogrome und schafft mit Ausstellungen und Veranstaltungen einen Raum zur Auseinandersetzung mit Hass\, Antisemitismus\, Verfolgung und Vernichtung. \nProgramm\nAm Tag des offenen Denkmals sind unsere Ausstellungen durchgängig geöffnet. Besucher:innen können eigenständig unsere Ausstellungen besuchen oder an einer Führung teilnehmen. Es ist auch möglich\, die Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft\, die früher an der Stelle des Hochbunkers in der Friedberger Anlage stand\, mithilfe einer VR-Brille von innen zu sehen. \nFührung: Die Geschichte des Orts und unsere Ausstellungen\nAn Stelle des Bunkers stand früher eine Synagoge\, die in den Novemberpogromen von Nazis zerstört worden ist. In der Führung gehen wir auf die Geschichte des Orts ein und geben einen kurzen Überblick über unsere Ausstellungen. \nZeiten\n\nSonntag\, 13.09.2026 11:30 Uhr | Dauer: 60 Minuten\nSonntag\, 13.09.2026 13:00 Uhr | Dauer: 60 Minuten
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/tag-des-offenen-denkmals-2/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/Share_Pic_2-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Initiative 9. November e.V.":MAILTO:info@initiative-neunter-november.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260906T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260906T133000
DTSTAMP:20260730T131152Z
CREATED:20260730T125951Z
LAST-MODIFIED:20260730T131152Z
UID:4108-1788694200-1788701400@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-31/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung,Führungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260901T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260901T180000
DTSTAMP:20260804T083138Z
CREATED:20260729T104416Z
LAST-MODIFIED:20260804T083138Z
UID:4100-1788285600-1788285600@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Einweihung „Fernrohr in die Vergangenheit“
DESCRIPTION:Die Initiative 9. November und das Fachgebiet Digitales Gestalten der TU Darmstadt erinnern zukünftig mit einer Installation in der Grünanlage gegenüber dem Hochbunker in der Friedberger Anlage mit einem Film und mit Virtual-Reality-Brillen an die größte Frankfurter Synagoge\, die die Nationalsozialisten 1938 / 39 zerstört hatten. \nIm Rahmen des Projektes „Visualisierung des Zerstörten – Synagogen im Rhein-Main Gebiet“ aktualisierte das Fachgebiet Digitales Gestalten der TU Darmstadt mit einer Förderung der Stiftung Giersch die virtuelle Rekonstruktion der Synagoge an der Friedberger Anlage. \nAm 1. September 2026 werden wir die Ergebnisse nun der Öffentlichkeit präsentieren. In einem Festakt am Standort der zerstörten Synagoge in der Friedberger Anlage\, am Hochbunker\, den die Nazis 1942 durch Zwangsarbeiter an der Stelle des Gotteshauses errichten ließen\, wird die neue Rekonstruktion der Synagoge in drei verschiedenen Installationen gezeigt: \nDie detaillierte Rekonstruktion ist zu einem Bestandteil des Films\, der die Synagoge mit animierten Kamerafahrten veranschaulicht und Hintergrundinformationen vermittelt. Zum anderen wird das Gebäude räumlich eindrucksvoll über Virtual Reality-Brillen zu sehen sein. Und die Installation „Fernrohr in die Vergangenheit“ in der Friedberger Anlage – direkt gegenüber der ehemaligen Synagoge – zeigt\, wie sie von dieser Stelle aussehen würde. \nDie Virtual-Reality-Brillen und der Film werden danach Bestandteil der Ausstellung „Synagogen in Deutschland – Eine virtuelle Rekonstruktion“\, die von der Initiative 9. November im Hochbunker an der Friedberger Anlage gezeigt wird. \nGefördert durch Stiftung Citoyen\, DZ-Bank\, Hessische Staatskanzlei\, Holger Koppe-Stiftung\, Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und Naspa Stiftung. Wir danken den vielen Einzelspendern\, die zum Gelingen des Projekts beigetragen haben. \nWir bitten weiterhin um Spenden: \nhttps://www.betterplace.org/de/projects/181668
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/einweihung-fernrohr-in-die-vergangenheit/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen,Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/Perspektive-Fernrohr-3D-Modell-Synagoge-c-Technische-Universitaet-Darmstadt-FG-Digitales-Gestalten.jpg
ORGANIZER;CN="Initiative 9. November e.V.":MAILTO:info@initiative-neunter-november.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260816T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260816T170000
DTSTAMP:20260506T083649Z
CREATED:20260505T093227Z
LAST-MODIFIED:20260506T083649Z
UID:4012-1786892400-1786899600@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Gespräch mit Peter Kalb (Zeitzeuge Frankfurter Auschwitz-Prozess) und Dieter Wesp
DESCRIPTION:Das Gespräch findet begleitend zu unserer Ausstellung zum Frankfurter Auschwitz-Prozess „Ich will sprechen über die Wahrheit\, die dort war“ statt. \nPeter Kalb war Zeugenbetreuer im Frankfurter Ausschwitz Prozess (1963-1965). Er begleitete Überlebende des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Er half ihnen während ihres Aufenthalts und unterstützte sie in der belastenden Situation des Prozesses. Seine Erfahrungen prägten ihn nachhaltig und machten ihn später selbst zu einem Zeitzeugen der Aufarbeitung. \nDieter Wesp ist Stadthistoriker und Stadtführer in Frankfurt am Main\, seit 2022 ist er Vorstandsmitglied des Förderverein Fritz Bauer Institut e.V. \n  \nDie Veranstaltung ist kostenlos\, wir freuen uns über eine Spende. Bitte warme Kleidung mitbringen\, der Bunker ist recht kühl. Foto: (c) Carol Wanske
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/gespraech-mit-peter-kalb-zeitzeuge-frankfurter-auschwitz-prozess/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen,Gespräch
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/20260323_Dieer-Wesp-Peter-Kalb-bei-Veranstaltung-in-Kriftel.jpg
ORGANIZER;CN="Initiative 9. November e.V.":MAILTO:info@initiative-neunter-november.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260816T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260816T133000
DTSTAMP:20260302T115438Z
CREATED:20260302T115438Z
LAST-MODIFIED:20260302T115438Z
UID:3964-1786879800-1786887000@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-30/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260802T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260802T123000
DTSTAMP:20260302T115332Z
CREATED:20260302T115227Z
LAST-MODIFIED:20260302T115332Z
UID:3962-1785670200-1785673800@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-29/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260719T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260719T123000
DTSTAMP:20260302T115123Z
CREATED:20260302T115123Z
LAST-MODIFIED:20260302T115123Z
UID:3960-1784460600-1784464200@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-28/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260705T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260705T123000
DTSTAMP:20260302T115011Z
CREATED:20260302T115011Z
LAST-MODIFIED:20260302T115011Z
UID:3958-1783251000-1783254600@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-27/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260624T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260624T183000
DTSTAMP:20260601T144951Z
CREATED:20260529T085818Z
LAST-MODIFIED:20260601T144951Z
UID:4064-1782325800-1782325800@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Fritz Bauer und die literarische und filmische  Bearbeitung des Frankfurter Auschwitz-Prozesses
DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Kerstin Steitz und mit Text- und Filmbeispielen im Gespräch mit Dieter Wesp \nFritz Bauer war sich der strafrechtlichen Grenzen des von ihm initiierten Frankfurter Auschwitz-Prozesses bewusst. Er selbst forderte Dichter auf\, mit\nkünstlerischen Mitteln diese Grenzen zu überschreiten. Mit Kerstin Steitz\, die 2025 im Wallstein Verlag zu diesem Thema eine umfassende Untersuchung\nvorgelegt hat\, sichten und diskutieren wir anhand von Filmausschnitten Werke wie „Die Ermittlung“\, „Im Labyrinth der Schuld“ sowie die Filme „Zeugin aus\nder Hölle“ und „Mord in Frankfurt“. \nDr. Kerstin Steitz ist Associate Professor of German im Department of World Languages and Cultures sowie in Jewish Studies und Holocaust and Genocide\nStudies an der Old Dominion University in Norfolk\, Virginia\, USA. \nModeration: Dieter Wesp\, Förderverein Fritz Bauer Institut. \nEine Kooperation des Fördervereins Fritz Bauer Institut mit der Katholischen Akademie Rabanus Maurus des Bistums Limburg. \nEintritt frei\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fritz-bauer-und-die-literarische-und-filmische-bearbeitung-des-frankfurter-auschwitz-prozesses/
LOCATION:Haus am Dom\, Domplatz 3\, Frankfurt am Main\, 60311\, Deutschland
CATEGORIES:Externe Veranstaltung,Gespräch
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/Postkarte-Kerstin-Steitz-24-06-26.jpg
ORGANIZER;CN="F%C3%B6rderverein Fritz Bauer Institut in Kooperation mit der Katholischen Akademie Rabanus Maurus":MAILTO:verein@fritz-bauer.org
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260621T103000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260621T113000
DTSTAMP:20260302T114756Z
CREATED:20260302T114714Z
LAST-MODIFIED:20260302T114756Z
UID:3956-1782037800-1782041400@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-26/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260620T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260620T170000
DTSTAMP:20260616T085148Z
CREATED:20260520T075447Z
LAST-MODIFIED:20260616T085148Z
UID:4037-1781974800-1781974800@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Buchvorstellung "Erica Ludolph - Judenretterin und Widerstandskämpferin"
DESCRIPTION:Petra Bonavita und Dieter Maier stellen ihr neues Buch zu Erica Ludolph in der Dondorf Druckerei vor. \nErica Ludolph rettete 1944 „mit unendlichem Herzklopfen“ und falschen Pässen die jüdische Mutter einer Freundin vor dem KZ. Ludolph war auch Kurierin zwischen französischen Kriegsgefangenen in ihrer Heimatstadt Frankfurt am Main und dem Widerstand in Frankreich. \nEine Veranstaltung des Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 und der Initiative 9. November e.V. \nVeranstaltungsort: Dondorf Druckerei (2.OG)\, Gabriel-Riesser-Weg 3 \n\n\n\n\n\n\n\n \nPetra Bonavita\, Dieter Maier: Erica Ludolph\, Judenretterin und Widerstandskämpferin\, 288 Seiten\, 1. Auflage 2026\, ISBN: 978-3-89657-018-5\, 24\,00 €. \nErica Ludolph rettete 1944 „mit unendlichem Herzklopfen“ und falschen Pässen die jüdische Mutter einer Freundin vor dem KZ. Pfarrer der Bekennenden Kirche hatten die 700 km lange Fluchtroute organisiert. Ludolph war Kurierin zwischen französischen Kriegsgefangenen in ihrer Heimatstadt Frankfurt am Main und dem Widerstand in Frankreich. Hitlers Geheimpolizei GESTAPO verhörte sie. \nNach dem 2. Weltkrieg studierte sie in den USA („die große Befreiung“) und hielt dort etwa 200 Vorträge. Sie arbeitete in Frankfurt\, London\, Wien und Sizilien. Sie verbrachte 40 Jahre lang in Südfrankreich. Sie reiste viel\, auch nach Mexico und Cuba. Sie erbte ein Vermögen und spendete es „aus Verantwortung“. \nIhre in vier Sprachen geschriebenen Tagebücher erweisen sie als gebildete Weltbürgerin\, die von Ängsten verfolgt war. Freundinnen hatten mit ihr darüber diskutiert\, ihr Leben aufzuschreiben. Sie spielte mit diesem Gedanken. Dazu kam es aber nicht mehr. Petra Bonavita und Dieter Maier lassen sie weitgehend mit ihren in den Tagebüchern hinterlassenen Worten sprechen. \nEs ist die erste Biografie Erica Ludolphs. Sie zeichnet ein ebenso eindrückliches wie detailliertes Mosaik einer Epoche nach\, deren Einfluss bis zur heutigen Zeit nachwirkt.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/buchvorstellung-erica-ludolph-judenretterin-und-widerstandskaempferin/
LOCATION:Dondorf Druckerei (2. OG)\, Gabriel-Riesser-Weg 3\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Germany
CATEGORIES:Externe Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/1-e1781599603951.png
ORGANIZER;CN="Studienkreis Deutscher Widerstand 1933 - 1945":MAILTO:studienkreis@widerstand-1933-1945.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260614T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260614T180000
DTSTAMP:20260526T092044Z
CREATED:20260204T113029Z
LAST-MODIFIED:20260526T092044Z
UID:3880-1781460000-1781460000@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:„Ich hab´ kein Heimatland“ Lesung mit Musik
DESCRIPTION:Diana Garcia Simon liest aus ihrem Buch und erzählt über ihre Recherchen zu jüdischen Spuren im Argentinischen Tango.\nMusik: Juliette Lopez\, Piano\, Thu Trang Sauer und Heiner Köhnen (Violine)\, Norbert Kotzan (Bandoneon) \nDie Texte des Tangos\, die an den beiden Ufern der Mündung des Río de la Plata entstanden\, sind eine literarische und sprachliche Dokumentation der Migrationserfahrungen der argentinischen und uruguayischen Gesellschaft. Wir konzentrieren uns auf den künstlerischen Einfluss der Zuwanderung jüdischer Herkunft aus den osteuropäischen Ländern. Von besonderem Interesse ist die aschkenasische Einwanderung\, verursacht durch die Russische Revolution\, gefolgt von der Einwanderung deutscher Juden. \nJiddisch beginnt ein Teil des Tango-Wortschatzes zu werden\, es vermischt sich mit anderen Randsprachen der polnischen Einwanderung und mit dem bereits existierenden Lunfardo\, der Sprache des Tango und der Vororte schlechthin. \nDie Themen Vertreibung\, Repression und Diskriminierung in ihren Herkunftsländern sind Teil der neuen Texte. Auch das endlose Exil jüdischer Musiker\, die in Argentinien blieben oder nach Europa zurückkehrten\, spiegelte sich in den hierin wider. \nDer Eintritt ist frei. Über Spenden freuen wir uns natürlich. Bitte warme Kleidung mitbringen\, der Bunker ist recht kühl.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/ich-hab-kein-heimatland-lesung-mit-musik/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/JEVEL-KATZ-ACORDEON-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Initiative 9. November e.V.":MAILTO:info@initiative-neunter-november.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T123000
DTSTAMP:20260302T114850Z
CREATED:20260302T114516Z
LAST-MODIFIED:20260302T114850Z
UID:3954-1780831800-1780835400@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-25/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260517T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260517T123000
DTSTAMP:20260302T115556Z
CREATED:20260302T114407Z
LAST-MODIFIED:20260302T115556Z
UID:3952-1779017400-1779021000@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-24/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260510T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260510T180000
DTSTAMP:20260416T075738Z
CREATED:20260401T125628Z
LAST-MODIFIED:20260416T075738Z
UID:3968-1778436000-1778436000@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Konzert mit Werken verfolgter Frankfurter jüdischer Musiker:innen
DESCRIPTION:Dieses Konzert findet im Rahmen einer Kooperation von Goethe-Universität\, HfMDK\, Initiative 9. November e.V.\, Musica Judaica e.V. und der Frankfurter Gesellschaft für neue Musik e.V. statt. Ziel ist es\, die vergessenen Frankfurter jüdischen Musiker und Musikerinnen wieder sichtbar und hörbar zu machen. \nDazu wurde 2025 an der Universität ein Seminar zum Thema „Jüdische Musiker:innen in Frankfurt bis zum Nationalsozialismus“ veranstaltet. Die dort recherchierten Biografien finden Niederschlag in einer kleinen Wanderausstellung. In Konzerten erklingt die Musik des wiederentdeckten Notenmaterials. Wir laden Sie ein\, dem ersten Konzert des Projekts „Gegen das Vergessen“ beizuwohnen. \nBernhard Sekles (1872-1934)\nSonate für Klavier und Violine Op.44 \nErnst Toch (1887-1964)\n„Ideas“ Op. 69 für Klavier \nMax Kowalski (1882-1956)\n„Japanischer Frühling“ 10 Lieder auf Nachdichtungen japanischer Gedichte\nFrankfurter Erstaufführung \nErich Itor Kahn (1905-1956)\nAus dem Divertimento per il Flauto e Violino con accompagnamento del Cembalo (1927) \nLieder von Rosy Geiger-Kullmann (1872-1964) und Willy Salomon (1891-1958) \nWir freuen uns auf Ihr Kommen!
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/konzert-mit-werken-verfolgter-frankfurter-juedischer-musikerinnen/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/Musiker.jpg
ORGANIZER;CN="Initiative 9. November e.V.":MAILTO:info@initiative-neunter-november.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260503T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260503T170000
DTSTAMP:20260416T075653Z
CREATED:20260203T152005Z
LAST-MODIFIED:20260416T075653Z
UID:3856-1777827600-1777827600@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Ausstellungseröffnungen: "Die Synagoge in der Unterlindau 23" und „Ich will sprechen über die Wahrheit\, die dort war"
DESCRIPTION:Jüdische Geschichte Sichtbar machen – Die Synagoge in der Unterlindau 23\nEin Projekt mit Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelisch-reformierten Gemeinde Frankfurt 2024-2025 \n \nDie Ausstellung zeigt die Ergebnisse eines Projekts von Konfirmandinnen und Konfirmanden\, die sich mit der fast vergessenen Synagoge in der Unterlindau 23 beschäftigt haben. Geforscht wurde sowohl zum Gebäude selbst als auch zu Menschen\, die mit der Synagoge verbunden waren. Auf 9 Roll-Ups und mit einigen Exponaten der Rekonstruktionen werden die beeindruckenden Ergebnisse präsentiert. Vor allem die maßstabsgetreuen analogen und digitalen Rekonstruktionen ermöglichen ein lebendiges Bild\, wie die Synagoge ausgesehen haben kann\, von der leider keine Fotografien mehr existieren. Gearbeitet wurde unter anderem mit Klemmbausteinen\, aber auch digitalen Hilfsmitteln (z.B. Minecraft oder Architektursoftware). Neben allgemeinen Informationen zur Synagoge werden in der Ausstellung auch Ausschnitte aus einem Rundgang durch das Westend gezeigt\, der unter anderem den Rabbiner Dr. Jakob Horovitz den Blick nimmt. \n1893 war die Synagoge als erste Synagoge im Westend als Teil der israelitischen Religionsschule gebaut worden. 1926 wurde sie dann durch ihre intensive Nutzung erweitert und durch den Weltkrieg komplett zerstört. Heute erinnert nur noch eine Gedenktafel an den ursprünglichen Standort. \nEine Konfirmandin sagt im Rückblick: „Die Synagoge zu rekonstruieren war\, als würde man ihr ein neues Leben geben. Das Thema hat mich wirklich berührt und ich finde es immer noch unglaublich\, dass man jeden Tag einfach so an der Gedenktafel vorbeigelaufen ist\, ohne sich Gedanken über die Geschichte dahinter zu machen. Umso mehr bin ich froh\, diese Synagoge noch einmal zum Leben zu erwecken und über sie Bescheid zu wissen.“ \nEine Publikation zum Projekt ist erhältlich. \nUnterstützt und gefördert wurde das Projekt u.a. durch die Jüdische Gemeinde Frankfurt\, das Buber-Rosenzweig-Institut (Synagogengedenkbuch Hessen)\, den Ortsbeirat 2 und das Kulturdezernat der Stadt Frankfurt am Main. \n  \n  \n „Ich will sprechen über die Wahrheit\, die dort war“\nDie Ausstellung „Ich will sprechen über die Wahrheit\, die dort war. Der Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963–1965“ zeichnet die Geschichte des Gerichtsverfahrens nach – von den Vorermittlungen über die Hauptverhandlung bis hin zu den gesellschaftlichen und kulturellen Nachwirkungen. Anhand von Archivdokumenten\, Fotografien\, Tonaufnahmen sowie Videos mit Zeitzeug:innen-Interviews wird rekonstruiert\, wie es zu dem Prozess kam\, welche Motive die beteiligten Akteur:innen verfolgten und welche Folgen der Prozess für die Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Verbrechen hatte. \nAusgangspunkt der Ausstellung war ein bei einer Recherche gefundener Brief des Frankfurter Juristen Henry Ormond an seinen polnischen Kollegen Jan Sehn aus dem Januar 1963. Darin beschreibt Ormond Überlegungen\, das Material\, das nicht im Prozess verwendet wurde\, gemeinsam mit Fritz Bauer in einer Ausstellung im Frankfurter Studierendenhaus zu zeigen – ein Vorhaben\, das damals nicht realisiert wurde. \nAnlässlich des 60. Jahrestages der Prozesseröffnung griff ein fünfköpfiges Kollektiv die Idee auf und entwickelte erstmals 2023 eine Ausstellung über den Auschwitz-Prozess\, die sich auf die Perspektive der Opfer und Überlebenden fokussiert und hervorhebt\, wie Zeug:innen oder Jurist:innen entscheidend dazu beitrugen\, dass die Wahrheit über Auschwitz ans Licht kommen konnte. \nDie Kurator:innen der Ausstellung arbeiten oder studieren in der Holocaustforschung\, der Rechtswissenschaft\, im Sammlungs- und im künstlerischen Bereich. Die Ausstellung war zunächst im Studierendenhaus Frankfurt\, ein Jahr später im Rathaus Römer zu sehen und wird nun erneut gezeigt. \nEine Ausstellung des Ausstellungskollektivs\, des Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V. und der Initiative 9. November e.V. \n  \nEröffnung der Ausstellungen: Sonntag 3. Mai 2026 um 17:00 Uhr. \nBunker Friedberger Anlage 5-6\, 60314 Frankfurt \nDie beiden Ausstellungen sind bis Ende November 2026 zu sehen.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/ausstellungseroeffnung-juedische-geschichte-sichtbar-machen-die-synagoge-in-der-unterlindau-23/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/Ausstellungstafeln-Unterlindau-Fritz-Bauer-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Initiative 9. November e.V.":MAILTO:info@initiative-neunter-november.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260503T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260503T123000
DTSTAMP:20260302T112626Z
CREATED:20260302T111747Z
LAST-MODIFIED:20260302T112626Z
UID:3948-1777807800-1777811400@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-23/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260426T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260426T140000
DTSTAMP:20260226T065658Z
CREATED:20251202T111646Z
LAST-MODIFIED:20260226T065658Z
UID:3802-1777201200-1777212000@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Wiedereröffnung der Ausstellungen
DESCRIPTION:Die Winterpause ist vorbei und wir öffnen wieder regelmäßig den Bunker für den Besuch unserer Ausstellungen. \nFür den Eröffnungstag am 26.4. haben wir ein besonderes Programm vorbereitet mit Führungen zu den folgenden Ausstellungen: \n\n11:30 Uhr: Ostend Ausstellung\, Führung mit Gabriela Schlick-Bamberger\n12:00 Uhr: Synagogen Ausstellung\, Führung mit dem Kurator Marc Grellert\n12:30 Uhr: Displaced Persons\, Führung mit dem Zeitzeugen Majer Szanckower\n13:00 Uhr: Einige waren Nachbarn\, Führung mit Renata Berlin (Vorstand\, Initiative 9. November)\n\nEine vorherige Anmeldung zu den Führungen ist nicht erforderlich. Bitte an warme Kleidung denken\, der Bunker ist unbeheizt und ist noch kalt vom Winter. \nAb dem 26. April bis Ende November haben wir jeden Mittwoch von 17-19 Uhr und jeden Sonntag von 11-14 Uhr geöffnet. Zweimal im Monat findet eine Führung des Jüdischen Museums durch die Ostend Ausstellung statt.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/wiedereroeffnung-der-ausstellungen-5/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen,Führung Displaced Persons,Führung Ostend Ausstellung,Führung Synagogen Ausstellung,Führungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/Fuehrung-Gabriela-Schlick-Bamberger-beim-Besuchsprogramm-der-Stadt-Frankfurt-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Initiative 9. November e.V.":MAILTO:info@initiative-neunter-november.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251116T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251116T113000
DTSTAMP:20250702T135059Z
CREATED:20250702T135059Z
LAST-MODIFIED:20250702T135059Z
UID:3673-1763292600-1763292600@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAnmeldung unter besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-22/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung,Führungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251109T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251109T170000
DTSTAMP:20251028T102945Z
CREATED:20251001T081432Z
LAST-MODIFIED:20251028T102945Z
UID:3739-1762707600-1762707600@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Erinnern an den 9. November
DESCRIPTION:Vor 87 Jahren\, am 9. November 1938\,\nbrannten in Deutschland die Synagogen. \n Auch die Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft\nhier in Frankfurt an der Friedberger Anlage\nwurde im Pogrom 1938 von den Nazis zerstört. \nIn der Zeit\, in der in Deutschland eine faschistische Partei\nimmer stärker wird\, laden wir Sie alle am Sonntag\, den\n9. November um 17 Uhr ein\, um der Zerstörung der Synagogen\nund der Ermordung der Frankfurter Juden zu gedenken. \nAuf der Außenfassade wird die virtuelle Rekonstruktion\nder Synagoge (TU Darmstadt\, FB Digitales Gestalten) projiziert. \nWir eröffnen an diesem Abend eine kleine Ausstellung\nzur Zerstörung der Synagoge. \nMusikalische Begleitung: Pablo Olvera Salvador (Klarinette). \nUnsere Ausstellungen sind am Abend geöffnet.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/erinnern-an-den-9-november-2025/
LOCATION:Hessen
CATEGORIES:Ausstellungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/Synagoge-Friedberger-Anlage-1907-Westseite.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251102T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251102T180000
DTSTAMP:20251216T094408Z
CREATED:20250922T103420Z
LAST-MODIFIED:20251216T094408Z
UID:3730-1762106400-1762106400@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Julius Meyer. November 1938
DESCRIPTION:Filmvorführung mit Lesung und anschließendem Gespräch mit dem Regisseur Heiko Arendt \nDer Film thematisiert die Verhaftung des Frankfurter jüdischen Rechtsanwalts und Notars Julius Meyer während des November-Pogroms 1938. In diesen Tagen wurden rund 3000 Frankfurter Juden – unter ihnen Julius Meyer – festgenommen und in die Festhalle getrieben\, bevor sie dann von dort in die Konzentrationslager Buchenwald und Dachau transportiert wurden. Julius Meyer überstand die Haftzeit in Buchenwald und konnte nach seiner Freilassung mit seiner Familie nach England fliehen. Dort schrieb er 1940 über die Ereignisse dieser Tage und die Vorfälle in der Frankfurter Festhalle. \nDer Schauspieler Jochen Nix liest im Film aus den Tagebuchaufzeichnungen des Julius Meyer. Die Lesung wird unterstützt durch Bilder der Festhalle. \nVor dem 40-minütigen Film liest Heiko Arendt aus Texten zum Novemberpogrom und der Zerstörung der Synagogen in Frankfurt. Er steht danach für ein Gespräch mit dem Publikum bereit. \nDer Eintritt ist frei. Über Spenden freuen wir uns natürlich. Bitte warme Kleidung mitbringen\, der Bunker ist recht kühl.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/julius-meyer-november-1938-von-heiko-arendt/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Filmvorführung,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/Facebook-Event-Banner-1920-x-1080-px.png
ORGANIZER;CN="Initiative 9. November e.V.":MAILTO:info@initiative-neunter-november.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251019T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251019T113000
DTSTAMP:20250702T135033Z
CREATED:20250702T135033Z
LAST-MODIFIED:20250702T135033Z
UID:3671-1760873400-1760873400@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAnmeldung unter besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-21/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung,Führungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250924T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250924T193000
DTSTAMP:20250828T130111Z
CREATED:20250702T135909Z
LAST-MODIFIED:20250828T130111Z
UID:3675-1758742200-1758742200@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Fast vergessen: Die jüdische Gemeinde Bockenheim und ihre Synagoge
DESCRIPTION:Vortrag von Christine Hartwig-Thürmer (Studienkreis Widerstand 1933-1945)\, Norbert Saßmannshausen und Wilhelm Breder (Freunde Bockenheims e.V.) \nRabbiner Dr. Jakob Horovitz \nIn Bockenheim gab es ab 1822 ein gleichberechtigtes Zusammenleben jüdischer und christlicher Deutscher mit völliger Gewerbefreiheit\, einem Stadtrat sowie einem Bürgerausschuss. Ab 1933 wurden die Mitglieder der jüdischen Gemeinde ins Exil gedrängt oder ermordet. Während der Pogromnacht wurde die Synagoge in Brand gesteckt. Dr. Jakob Horovitz\, der letzte Rabbiner\, wurde von der Gestapo zu Tode gefoltert. Heute erinnert hier nichts mehr an die jüdische Gemeinde. Lediglich für die Synagoge existiert eine Gedenkplatte. \nPlan der Grundstücke mit alter und neuer Synagoge \nDer Vortrag ist kostenlos\, wir freuen uns über eine Spende. Bitte warme Kleidung mitbringen\, der Bunker ist recht kühl.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/vortrag-juedische-gemeinde-und-synagoge-in-bockenheim/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/Synagoge-Bockenheim-Desktop-Hintergrund.jpg
ORGANIZER;CN="Initiative 9. November e.V.":MAILTO:info@initiative-neunter-november.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250921T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250921T113000
DTSTAMP:20250702T134930Z
CREATED:20250702T134930Z
LAST-MODIFIED:20250702T134930Z
UID:3669-1758454200-1758454200@initiative-neunter-november.de
SUMMARY:Führung: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt\, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Einrichtungen wie Thora-Schulen\, Suppenküchen\, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens. \nDie Ausstellung „Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel“\, untergebracht in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg\, beleuchtet diese Geschichte. Die Führung durch die Ausstellung dauert 60 Minuten. \nAnmeldung unter besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-20/
LOCATION:Hochbunker\, Friedberger Anlage 5-6\, Frankfurt am Main\, 60314\, Deutschland
CATEGORIES:Führung Ostend Ausstellung,Führungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://initiative-neunter-november.de/wp-content/uploads/galerie1-01.jpg
ORGANIZER;CN="J%C3%BCdisches Museum Frankfurt":MAILTO:besuch.jmf@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR