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SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
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SUMMARY:Filmvorführung Winterreise
DESCRIPTION:Winterreise – ein Leben in der Rückschau\nDarsteller: Bruno Ganz\, Regie: Anders Østergaard\nIn dem Film Winterreise begibt sich der amerikanische Moderator Martin Goldsmith auf die Spuren seines Vaters\, um das Leben seiner jüdischen Eltern in Nazi-Deutschland sowie später in den USA zu verstehen.\nDer Sohn wusste bisher nur\, dass seine Eltern aus Deutschland stammten. Die Eltern hatten in Amerika ein neues Leben begonnen – ein Leben\, in dem man keine Fragen über die Vergangenheit stellt. Erst als erwachsener Mann\, nach dem Tod der Mutter\, brach der Sohn diesen Bann.\nDer Vater Georg Goldschmidt\, dargestellt von Bruno Ganz in seiner letzten Rolle\, war in der deutschen Stadt Oldenburg geboren und 2009 im US- Bundesstaat Arizona verstorben. \nUnter den bohrenden Fragen des Sohnes erinnert sich Georg G. an die Schrecken der Vergangenheit\, teils widerwillig\, teils melancholisch und nachdenklich.\nNach seiner Kindheit und Jugend studiert er Flöte in Karlsruhe. Trotz großem Talent muss er als Jude die Hochschule 1935 ohne Diplom verlassen. Die Ausreise nach Schweden ist geplant\, da erhält er eine Einladung des Kulturbundes Deutscher Juden. Dort lernt er im Orchester seine spätere Ehefrau Rosemarie\, eine Bratschistin\, kennen.\nBeide nehmen die Bedrohung durch die Nazis lange nicht wahr. „Wir waren junge Musiker\, wir wollten nur spielen.“ Erst im Jahr 1941 eröffnet sich dem Paar im letzten Moment die Möglichkeit\, in die USA auszureisen. Eltern\, Großeltern\, Geschwister werden ermordet. \nAusgangspunkt des Films sind die authentischen Gespräche zwischen Vater und Sohn\, das Drehbuch ist von Martin Goldsmith und Regisseur Østergaard gemeinsam erarbeitet. Dreh- und Angelpunkt bleibt Bruno Ganz in der Rolle des Vaters\, dessen unwilliges Erinnern mit allem Schmerzhaften und Unangenehmen. Auch die zwiespältige Rolle des Jüdischen Kulturbundes in Deutschland – aus Zwang so umbenannt – für jüdische KünstlerInnen im nationalsozialistischen Deutschland ist thematisiert. \nFilmtechnisch werden Archivaufnahmen und historische Fotografien genutzt\, Standfotos montiert und kurze Szenen nachgestellt. Schwarz-weiße Szenen kontrastieren mit den Farbaufnahmen aus dem Amerika der Gegenwart. Insgesamt bleibt die Atmosphäre des Filmes dokumentarisch. \n  \nDer Eintritt ist frei. Über Spenden freuen wir uns natürlich. Bitte warme Kleidung mitbringen\, der Bunker ist recht kühl.
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SUMMARY:Führung: Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
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DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-34/
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DESCRIPTION:Die Schau gewährt Einblicke in den Alltag von Jüdinnen und Juden\, in religiöse Strömungen\, Kultur\, Wohlfahrtspflege und in die wirtschaftliche Entwicklung des Quartiers\, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Außerdem widmet sich die Ausstellung ausführlich der Zeit des Nationalsozialismus\, in der jüdisches Leben und jüdische Zeugnisse im Frankfurter Ostend systematisch vernichtet wurden. Auch der vorsichtige Neuanfang nach 1945 und die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde sind Themen. \nDen Besucherinnen und Besuchern werden Wege zu den Erinnerungsorten im Viertel gewiesen. Ergänzend stellt die Website www.jewish-places.de Rundgänge und Orte bereit\, die die Ausstellung vertiefen und ergänzen. Die Veröffentlichungen „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“ und „The East End – Looking into a Jewish Quarter“ dokumentieren die Ausstellung in Text und Bild. Die Bücher können bei uns im Hochbunker\, im Museum Judengasse und im Jüdischen Museum für jeweils 10 Euro erworben werden. \nEine Ausstellung des Jüdischen Museums in Kooperation mit der Initiative 9. November e. V. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Das Jüdische Museum bittet um Anmeldung über ihren Onlineshop.
URL:https://initiative-neunter-november.de/event/fuehrung-ostend-blick-in-ein-juedisches-viertel-35/
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SUMMARY:Erinnern an den 9. November
DESCRIPTION:Vor 88 Jahren\, am 9. November 1938\,\nbrannten in Deutschland die Synagogen. \nAuch die Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft\nhier in Frankfurt an der Friedberger Anlage\nwurde im Pogrom 1938 von den Nazis zerstört. \nIn der Zeit\, in der in Deutschland eine faschistische Partei\nimmer stärker wird\, laden wir Sie alle am Sonntag\, den\nGedenkveranstaltung9. November um 17 Uhr ein\, um der Zerstörung der Synagogen\nund der Ermordung der Frankfurter Juden zu gedenken. \nAuf der Außenfassade wird die virtuelle Rekonstruktion\nder Synagoge (TU Darmstadt\, FB Digitales Gestalten) projiziert. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung folgen.
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SUMMARY:Tsi darf es azoy zayn? - Muss es so sein?
DESCRIPTION:Jiddische Ghetto Tangos – Teil einer künstlerischen Veranstaltungsreihe ‚TANGO – Musik\, die die Geschichte der Menschen erzählt‘ \nWeitere Informationen zur Veranstaltung folgen.
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